Ja wirklich schlimm!! Das trifft es schon ganz gut, außerdem ist echt für mich so unwirklich und auch gerade in dem Buch sind die Dinge die passieren manchmal so unrealistisch…
Ich quäle mich ein bisschen durch „Sofies Welt“ von Jostein Gaarder.
Das habe ich vor ca. 30 Jahren gelesen. Ich kann mich erinnern, dass ich es anstrengend fand.
Das habe ich damals abgebrochen. ![]()
Ja, „anstrengend“ trifft es.
@desiree1 Das erwäge ich ebenfalls gerade. Oder zumindest nicht am Stück, sondern eher kapitelweise und zwischendurch was anderes…
What about the bodies von Ken Jaworowski. Zur Hälfte durch & bisher spannend & gut.
Bin grade Heute mit „Alle glücklich“ fertig geworden. In der Familie ist richtig was los.
Ich hab es auch noch nicht gelesen, hat mich irgendwie damals nicht gecatched, obwohl es in der Klasse total „in“ war und die Lehrer es uns empfohlen haben. Jostein Gaarder ist einfach nicht mein Fall.
Ich habe meinem SUB (mal wieder) den Kampf angesagt und lese gerade zwei Bücher: Die Stadt ohne Wind Band 2 und Das Buch der verlorenen Stunden.
Mit dem zweiten Buch hatte ich anfangs ein paar Startschwierigkeiten, aber mittlerweile fesselt es mich!
Das war eines der wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe…
Ich habe von dem Autor bisher nichts gelesen…
@rinoa Ich unterbreche auf Seite 38 und lese zwischendurch etwas anderes. Vielleicht schaue ich später nochmal rein. Ansonsten schmerzt mich der Abbruch auch nicht. Es wäre definitiv runter vom SuB ![]()
Ich habe 2023 von ihm sein letztes Buch, „Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt?“ gelesen, und ich fand es ziemlich schwach. Eines der ganz wenigen ebooks, die ich direkt nach der Rezi gelöscht habe.
Ich weiß, ich habe mich damals auch durchgequält. Ich habe lange gebraucht, um diesen - wie ich es empfunden habe - belehrenden Ton zurechtzukommen. Als ich begriffen hatte, dass mich das so stört, war es einfacher für mich weiterzulesen. Es gab für mich auch jede Menge zu lernen. Ich weiß nicht mehr, woran es lag, aber irgendwann war es schön zu lesen. Vielleicht, weil ich mich darauf konzentriert hatte, was ICH lernen kann.
Ich lese gerade „Das Signal“ und muss mich zwingen, das Buch auch mal beiseite zu legen.
Ich habe gestern Rabid angefangen. Hatte hier leider kein Glück bei der Verlosung. Die ersten Seiten fand ich noch etwas nichts sagend, aber bei ca. Seite 80 ging es richtig gut los. Bin sehr gespannt.
Habe dazu eigentlich nur Gutes gelesen, aber bei Reado waren die Lesekommentare sehr negativ. Hat mich schon überrascht.
Der belehrende Ton ist eine Sache. Mir ist sofort am Anfang sauer aufgestoßen, dass da eine (mutmaßlich?) erwachsene Person anonyme Briefe an ein noch-nicht-ganz-15-jähriges Mädchen schreibt. Sie vertraut sich weder ihrer Mutter noch ihrer besten Freundin an, obwohl nicht um „Geheimhaltung“ gebeten wird… Das finde ich irgendwie extrem schwierig. Die Fakten tatsächlich finde ich sogar interessant.
Ah ja, ganz düster erinnere ich mich, dass ich damals da auch gestockt hatte. Das war so ein unverständlicher Bruch. Ich hatte es dann hingenommen, weil es eine erfundene Geschichte ist. Aber gewundert hat es mich auch sehr stark.
Ich glaube, hier ist man inzwischen viel sensibler (zum Glück) als vor gut 30 Jahren.
'Das Geschenk des Meeres ’ und es gefällt mir sehr, sehr gut.
Das fand ich damals auch so toll!
Ich habe hier die Aveline Jones-Bücher von Phil Hickes liegen, über die ich schon viel Gutes gehört habe, und wollte übers Wochenende eigentlich zumindest den ersten Band lesen - aber da gestern Sternengrab angekommen ist, der erste Band so gut war und wir uns schon sehr auf Band 2 gefreut haben, fangen wir heute erst mal mit Sternengrab an :).