Leserunde zu "Night of Crowns"

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Du sprichst durch die Blume und möchtest mir ein Kompliment zukommen lassen?

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okay, kleinkariert, damit kann ich leben ;-))
Man könnte ja auch mal abwechseln im SchimpfundFluchausbruch, da gibts soooviel… es war halt extrem auffällig, daß es ziemlich beim Lesefluss schon gestört hat, noch dazu, wenn es sich gleich auf der anschließenden Seite verfolgt…
Vllt. war das Lektoriat ja ehrenamtlich unterwegs (selbst dann arbeitet man aber da exakter), die werden immer hin dafür entlohnt, Stella sollte wirklich beim nächsten Mal nichts zahlen müßen, 14 Fehlerteufel waren auch drin, es handelt sich ja nicht mal um ne Übersetzung…

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komisch, ich antworte doch immer in der jeweiligen Rubrik und Unterteilung, oh man, dann editier ich am Besten alles…
‘Details ausblenden’ – ist das dann korrekt??

Das “verrückt” und alles in diesem Zs.hang ist ja fast schon zitiert aus Alice.
Selbst Dideldum & Dideldei (irgendwo um S.200) erwähnt Stella.

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Ja genau. :slightly_smiling_face: Du hast ja auch nichts falsches geantwortet, deine Ideen dazu finde ich auch interessant, aber es geht eben etwas tiefer in die Geschichte und einige Eckpunkte findet man ja erst später heraus.

:joy: Kann ich mit Leben!

:smirk: Leserunden machen ja auch kein Sinn, wenn alle alles gleich einschätzen.

Warum fehlt bei den Einschüben aus dem Spielerhandbuch ein ‘Kapitel’?

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Nach 3 folgt immer noch 4, nicht 5.
Warum schließt auf „Spielregeln im Überblick 3“ (S.393) „Spielregeln im Überblick 5“ (S.415) an – wo ist denn „4“ abgeblieben, oder, warum unsichtbar? schlampig ((dem Lektorat traue ich mittlerweile alles zu)), oder einfach Absicht - wird das per Band 2 nachgetragen, weil es sonst hier zuviel über den Partner von Slave preisgeben würde? (aber dann warum auf die Kategorie 4 bestehen, und nicht einfach mit 5 im zweiten Teil, der Reihenfolge nach, anknüpfen.)

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:open_mouth: Das fällt mir ja jetzt erst auf. Ein paar unschöne Fehler gibt es schon, Schade, denn die Autorin wird damit bestimmt eher weniger zu tun haben.

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S. T. hat für eine Leistung bezahlt, die ihr nicht erbracht wurde.

Spoilergefahr für noch nicht Fertige

Okay. Vielleicht ist der zweite Slave (es kratzt mich trotzdem, das Wort, bürstet gegen meinen Strich, auch wenn ich alle deine Theorien spannend finde) dieser Kay - der Irgendwas von Alices Mutter.

Ja, die fehlenden Väter. Vielleicht ein verarbeitetes Jugendtrauma? Ich meine, wer braucht schon Väter? :wink:

Und Curse … Das würde erklären, warum er überhaupt so heißt, also diese Theorie, dass er einer der Vorfahren ist, würde mir gut passen. Das Fell … nun ja. Wir wissen ja auch noch nicht alles über alle Vorfahren, wer weiß also. In dieser Hinsicht bleibt das Spiel - auch wenn es alles andere als Schach ist - spannend. Und trotzdem. Ich finde Curse mega, einer der gelungensten Charaktere, und dennoch … dennoch. Ich traue ihm nicht so weit, wie ich ihn werfen könnte. :smiley:

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Sie hat gar nichts bezahlt, das übernimmt der Verlag. Wenn, dann sollte sich der Verlag das Lektorat vornehmen.

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ach, okay, in Dtschl. ist das so vertraglich geregelt? kenne es aus einer anderen Situation, da war es die Schriftstellerin, die selbst dafür blechen mußte.

Heißt das dann auch, daß der Verlag den Lektor/die Lektorin bestimmt, der Autorin/dem Autor quasi vorsetzt? oder darf/soll letztere/r aus einer, vom Verlag, vorgegebenen Handvoll eine/n auswählen? sie/er darf keine eigenen Vorschläge einbringen? doch schon, oder, darf sicherlich auch ablehnen, mit jmd. bestimmtes zu arbeiten…

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slave - mir gefällt er doch auch nicht, das wir uns da richtig verstehen… Sklavin/Sklave sein… für das Spiel, die Könige, den Fluch, die Rettung oder WAS dienen?? (irgendein anderer Begriff für den ausgebauten Bauern od. eigentl. ja Dame 2.0, wäre mir auch viel besser bekommen, denn immer, immer während dem Lesen, wenn dieses S-Wort auftauchte, hackte ich ein, hat richtig gestört… )
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jaaa, Kay, sehr interessant!
Aber auch seltsam, daß Alices Mom früher für Forensik-Nachforschungen ausgerechnet in Lousiana tätig war - da wo Jacks Vater abgeblieben ist.

Was hälst Du von Alices Grandma? in der Rolle eines 2.Slv.; sie hat ja auch ihre wachen Momente…

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wer braucht Väter - ha! wie treffend, könnte von mir sein
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Curse: ich habe nochmal nachgedacht. Wir gehen ja davon aus, daß Madelyn mal fett zu vertrauen ist. Da kamen (jedenfalls bei mir) nie Zweifel auf und ich glaube ihr, den Visionen der Vergangenheit, welche die Entstehung zum Blutfluch aufklären.
D.h.: der 2.Slave muß gefunden werden, das Spielfeld ist zu verlassen - und damit das Internats/Waldgelände, back to city. D’accord?!
So weit so gut. NUR,
auf was wollte uns Stella Tack dann hinweisen mit dem Gerücht um den Slave von S.170:
da hieß es ((aber die Infos kamen natürlich nur wage und dann auch noch vom Großmeister-der-Manipulation Vince))
Der SLAVE befindet sich die ganze Zeit auf dem Spielfeld, ungesehen, ungehört.
Er kommt erst dann zum Einsatz, wenn der Fluch gebrochen wird.

DANN müßte Alice ihn ja gar nicht ‘draußen’ suchen, dann könnte es doch durchaus der Kater CURSE sein! (den nicht alle hören können, der sehr leise schleichen kann…)

Warum bedarf es NACH Fluchbruch eines zweiten Slave?
Um sich mit ihm zs. ~auflösen zu können??

Wie es die Autorin in ihrem 2.Bd. schaffen wird/will, diese sich doch wiedersprechenden Prämissen zu verschmelzen, zerbricht einen doch den Kopf…

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Zum Ende:

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Warum genau nochmal weigert sich Alice vehement, Jackson darüber aufzuklären, warum sie gehen muß – warum befürchtet sie, daß er dann erst recht sie zurückhalten würde?

Erklärung ohne Spoiler

Es kommt drauf an. Es gibt “richtige” Verlage, wozu Ravensburger gehört und es gibt “Dienstleister”, die sich als Verlag ausgeben.

Ein Verlag “legt alles vor”, daher der Name Verlag: Lektorat, Korrektorat, Cover, Werbung. Die Verlagsmenschen bestimmen, wer Lektorat und Cover macht, ein Autor hat je nach Wichtigkeit wenig bis gar kein Mitbestimmungsrecht. Ich nehme an, jemand wie Fitzek darf sich schon was aussuchen, normale Autoren müssen nehmen, was ihnen vorgesetzt wird.

Das hat übrigens nichts mit Deutschland zu tun. Ein echter Verlag bezahlt alles. Die anderen sind keine Verlage, sondern - grob gesagt - Betrüger, die mit den Träumen von Menschen spielen, die unbedingt ihr eigenes Buch in den Händen halten wollen und dafür unvorstellbare Mengen an Geld bezahlen. Dort gibt es meistens gar kein oder sehr schlechtes Lektorat und die Cover sehen aus, als hätte sie jemand in der vierten Klasse im Kunstunterricht gestaltet.

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Achtung Spoiler

Ja, alles, was du hier beschreibst, habe ich mir auch überlegt - andererseits, wie sehr darf oder kann man den Erklärungen von Vince trauen? Oder auch der Autorin? Ich meine, sie hat offensichtlich null Ahnung von Schach - dem tragenden Spiel, das sie für ihr Buch benutzt - und sich auch nicht die Mühe gemacht, die grundlegenden Züge zu lernen, sonst hätte sie diesen Unsinn, dass der König den König schlägt im Spiel von Madelyne und Augustus (heißt der so?), nie geschrieben.
Ich würde mir da nicht allzu viele Gedanken machen. Vielleicht überrascht sie uns mit einer krassen Lösung, vielleicht jedoch haben viele Aussagen auch nichts zu sagen.
Ich werde den 2. Teil auf jeden Fall lesen, weil mir der 1. Band trotz meiner Kritik Spaß gemacht hat zu lesen. Aber ich warte nicht mit angehaltenem Atem drauf, dass alles auch einen logischen Abschluss bekommt.

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Weil es sonst kein Drama gäbe. Eine wirklich logische Erklärung dafür ist nicht in Sicht.

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Ich weiß zwar noch nicht, worum es geht, aber ich bin mir sicher, dass Drama immer das Hauptmotiv ist :joy:

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:smiley:

Du hast es durchschaut.

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Abschnitt 1

Ich weiß nicht, was ich von der ganzen Geschichte halten soll. “Es ist ein Fluch” kommt mir wie eine relativ flache Begründung vor.

Das Spiel ist seltsam. Sind die Figuren, die aus dem Spiel sind dann tot oder wie? Dafür wird Lark schon zu wenig betrauert. Warum geht man eigentlich überhaupt in den Wald wenn die Gegenseite dran ist? Wenn es doch in der Burg so sicher ist … und wie werden immer Nachfolger geboren, wenn die Spieler doch ständig sterben? Oder sind es dann andere Verwandte der Verlierer, deren Kinder dann herhalten müssen? Generell überzeugt mich das Spiel bisher so gar nicht. Vielleicht wird das ja noch was.

Vincent finde ich auch schräg und kann nur die Augen darüber verdrehen, dass Alice und er schon so starke Gefühle für einander haben.

Dann sind da noch Hawk und der Typ, der beim Cheerleadertraining mit Alice gesprochen hat. Bei letzterem hab ich noch keine Ahnung, aber bei Hawk schien es so, als hätte er sie noch beschützen wollen. Er wollte ja, dass sie wegläuft. Ich bin gespannt, was da noch kommt.

Ich hatte mich die ganze Zeit gefragt, wieso sie eigentlich Spinnen sieht, aber der Begriff “Fluchweber” hat dann gut gepasst. Die Namen der Charaktere sind mir zu Wort-lastig. Lerche, Grab, Königin, Elfenbein und Ebenholz, etc.

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Ich finde den Schreibstil okay, er ist nicht großartig, aber locker lesbar. Ein Satz ist mir aber im Gedächtnis geblieben …

Abschnitt 1

Wo Alice meint, sie fühle sich von Vincent angezogen wie eine Motte vom Licht. Und ob sie sich wohl an ihm verbrennen würde? :roll_eyes: Echt kitschig :joy:

Spinnen machen mir nicht wirklich was aus, aber ich fände es schon unangenehm, wenn eine auf mir krabbeln würde. Ich weiß aber auch, dass manche Leute da ganz anders ticken, also ich versteh schon, dass du das schlimm findest. Ich mag keine Nacktschnecken :woman_shrugging: Super widerliche Viehcher. Immerhin sind sie nicht so schnell, aber wenn es regnet und die alle rauskommen will ich sie einerseits nicht sehen, aber andererseits muss ich hinsehen, um nicht draufzutreten :weary:

Abschnitt 1

Ich finde sie auch nicht so toll. Es gibt in vielen Büchern mit einer zurückhaltenden Protagonistin die quirlige beste Freundin und daher hatte ich Cordy erst akzeptiert, aber wie sie auf dem Klo über sie spricht, geht gar nicht. Dass ihre Zurückhaltung von Peter ausgeht und es sie selbst anscheinend gar nicht interessiert, wie es ihrer „besten Freundin“ geht.

Ja, so sehe ich das auch.