Klassiker-Leserunde: Stolz und Vorurteil

Da würde ich leider scheitern, mein englisch ist zu grottig für ein ganzes Buch :wink:

Parallel deutsch und englisch ist für mich die Lösung. Die Formulierungen im Vergleich zu lesen, macht Spaß.

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Ich habe mir gerade den Film :movie_camera: angeschaut und freue mich jetzt auf das Buch :books:.

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Wenn man das Buch erst besorgen muss, hätte ich vielleicht auch so eine Ausgabe geholt. Aber ich hab ja 2 daheim :laughing:

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Ich bin auch gespannt auf die Übersetzung. Meine Ausgabe ist die gleiche und ich kann sie morgen abholen. Die Übersetzung von 1939 ist ja noch einmal überarbeitet worden.

Die Geschichte hört sich ziemlich gut an. Wahrscheinlich auch witzig und humorvoll?

Mir gefällt die Übersetzung bislang recht gut.

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Hier noch etwas von mir. Diese Ausgabe der Briefe gab es vor einigen Jahren hier bei Vorablesen als Rezensionsexemplar zu gewinnen
Es ist sehr schade, dass die Familie die Briefe von Cassandra an Jane Austen nicht aufgehoben hat. Aber die Ausgabe ist sehr hübsch gestaltet.
Es gab in der Familie immer Apfelbutter, worauf sich alle gefreut haben, diese im Herbst herzustellen. Apfelbutter ist sehr stark eingedickter Apfelmus mit einer ganz eigenen Konsistenz.

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Ich tue mich tatsächlich schwer damit wenn persönliche Briefe verstorbener Autor*innen veröffentlicht werden und man damit privates ungefragt öffentlich macht. Ich mag mir nicht vorstellen, dass mein privater Kram nach meinem Tod von Millionen von Menschen gelesen und diskutiert werden würde. Oh Gott :see_no_evil::sweat_smile:

Hast du die mini-Serie „Miss Austen“ schon gesehen? Da geht es ja genau um die Briefe an ihre Schwester Cassandra.

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Oh, das ist ja ein tolles Vorhaben hier, das muss ich mir vormerken - ich liebe Jane Austens Werke. Mein persönlicher Favorit ist „Persuasion/Überredung“, aber „Stolz und Vorurteil“ kommt gleich danach.

Da hier die Serie „Sanditon“ Thema war: Ich finde sie absolut sehenswert, aber man sollte wissen, dass sie ursprünglich nach der ersten Staffel gecancelt wurde, was unter anderem dazu führte, dass der männliche Hauptdarsteller in Staffel 1 ein anderer ist als in Staffel 2 und 3.
Und sie basiert zwar auf dem Romanfragment „Sanditon“, aber da das ja leider nicht sehr umfangreich ist, geht sie natürlich weit darüber hinaus bzw. bedient sich auch an Themen und Handlungssträngen aus den anderen Romanen.

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Danke dir für die Hinweise zur Serie!

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Danke für den Tipp, habe mir die Ausgabe besorgt und finde sie super

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Hat jemand diese Ausgabe? Die Aufmachung gefällt mir gut und die Übersetzung liest sich auch gut .

Ich bin noch auf der Suche nach der richtigen Ausgabe für mich :blush:

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Optisch ist diesr Ausgabe auf jeden Fall toll

Das ist schon ein Hingucker, ich habe mir die Bilder auf Thalia angesehen. Aber es ist auch schon ein stolzer Preis. Ich habe mir dieses Buch als E-Book mit einer neuen Übersetzung und nach aktueller Rechtschreibversion gekauft.

Ja der Preis ist schon abschreckend. Aber trotzdem schön :star_struck:

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Diese Schmuckausgaben sind superschön. Ich habe eine von „Sturmhöhe“. Aber ehrlich gesagt, fand ich sie zum Lesen ganz schön unpraktisch. Das Buch war sooo groß. :sweat_smile:

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Das ist eine guter Einwand mit den Briefen. Ich habe bei Briefen, die von Schriftsteller/innen veröffentlicht wurden, bisher nicht das Gefühl gehabt, dass es etwas Intimes zu lesen gab. Das wollte ich auch nicht. Gelesen habe ich allerdings bisher nicht viele Briefe: die Ausschnitte aus den Briefen von Jane Austen (es geht um Kutschen, Kleider, Obstzeit, Ausfahrten, Gesellschaften usw.), kürzlich Briefe zwischen Virginia Woolf und Lytton Strachey (es geht um Treffen, Besuche, Gespräche über andere Personen, witzig und ernst abgefasst und formuliert) und tatsächlich vor langen Jahren Liebesbriefe berühmter Männer und Frauen (enttäuschend distanzierte Briefe).
Ich habe bemerkt, dass ich generell voraussetze, dass die Angehörigen und/oder der entsprechende Verlag nur bestimmte, nicht intime oder zu persönliche Abschnitte veröffentlichen.
Insgesamt finde ich Briefe tolle und interessante Zeugnisse der Zeit in der die Briefeschreiber/innen gelebt haben. Es gibt zudem einen ganz anderen und neuen Zugang zu der Person des/der Schriftstellers/stellerin. Beispielsweise Franz Kafka. Wenn man die Stücke kennt, fragt man sich, was er für ein Mensch war, welche Erlebnisse hatte er, welche Wünsche. Es gibt Briefe an eine seiner Freundinnen, die Briefe hat sie auf der Flucht aus Deutschland nach Amerika mitgenommen als sie schon lange getrennt waren. Erst im Alter hat sie sie, weil sie völlig veramt war, verkaufen müssen.

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Ich habe noch diese Internetseite zu dem Projekt Gutenberg gefunden. Die abgedruckte Fassung ist 1830 in Leipzig erschienen. Vielleicht auch zum Vergleich interessant.

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Habe mir jetzt auch die 9€-Ausgabe in stoffigem Blau bei Thalia bestellt, ein Bild bekomme ich hier technisch leider nicht eingestellt.
Ich hoffe, dass ich es zeitlich schaffe, wollte das Buch schon immer mal gerne lesen, kenne bisher ausser dem Namen „Mr. Darcy“ gar nichts davon. :rofl:

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