Ich mache mir auch separat Notizen mit Gedanken und markiere im Buch nur einige Sätze, die mich besonders bewegen/ beeindrucken.
Da ich gerade ein anderes Buch lese, ist mein Plan, am 10. oder 11. (oder vielleicht auch schon jetzt am Wochenende) nochmal durch den ersten Abschnitt zu schauen und mir zusätzlich zu meinen 4 Handynotizen nochmal Gedanken zum Buch zu machen.
Wenn ich hier für Vorablesen lese und eine Rezension schreiben will, habe ich immer ein Notizblatt dabei, auf dem ich Seitenzahl und meine Anmerkung, Idee oder Frage notiere. In Bücher rein schreibe ich auch eher ungern - zu Schulzeiten habe ich das gemacht. Heute werden es maximal Unterstreichungen, aber auch das fast nur bei Sachbüchern. Ob ich die Notizen dann für die Rezi nutze oder nicht, entscheide ich meist beim Schreiben. Wenn ich noch genug im Kopf habe, dann nicht. ![]()
Ich markiere nie, das habe ich schon in der Schule nicht getan. Wenn ich ein Buch gelesen habe, schaut es neu und meist ungelesen aus. Einzige Ausnahme waren die Gedichte in Alcools von Appolinaire während meines Studiums in Frankreich.
In der Schule habe ich mich an die Illusion geklammert, dass mir meine Buchnotizen in der Klausur hilfreich sein könnten. Letztendlich habe ich aber bei keiner Klausur mit Ausnahme von Nathan der Weise das Thema zur Klassenlektüre gewählt, sondern mich immer für die Gedichtinterpretation entschieden
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Fazit nach der ersten Hälfte: Ich werde auch”Die Zeuginnen” lesen ![]()
Ich bin auch mit dem ersten Abschnitt durch. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen und habs in einem Rutsch gelesen, obwohl ich so müde war. Ich finde das Buch so gut und freu mich auf die Diskussion!
So ihr Lieben, morgen starten wir mit der Diskussion zum ersten Leseabschnitt.
Zur Erinnerung: Ab morgen sind Spoiler zum ersten Teil ausdrücklich erlaubt. Wer also noch nicht so weit ist mit dem Lesen, schaut vielleicht erstmal nicht im Thread vorbei. ![]()
So recht weiß ich jetzt gar nicht, was ich schreiben soll.
Ich fand es erschreckend, wie schnell es wohl möglich war, diese neue Republik Gilead aufzubauen, und frage mich, wie das geschah, was mit den Menschen außerhalb ist, wie sie es schaffen, dass keine Revolution ausbricht.
Es muss schrecklich sein, sich an das frühere Leben zu erinnern und nun so leben zu müssen.
Ausschnitte aus der Bibel werden missbraucht, um das jetzige Leben zu rechtfertigen, so wie es auf der Welt zu verschiedenen Jahrhunderten immer wieder getan wurde, auch mit anderen Religionen. Traurig und schlimm, dass das immer wieder möglich ist. Von daher ist dieser Gedanke auch hier nicht unglaubwürdig.
Ganz furchtbar finde ich aber, dass die Frauen, die für den Nachwuchs sorgen sollen, weil die Ehefrauen es nicht können, so entmenschlicht werden. Sie dürfen keinerlei Gefühle haben und ausleben, werden im Haus kurz gehalten und sind immer eingesperrt. Auch bei der Paarung werden sie nicht wahrgenommen und nur auf ihre Geschlechtsteile reduziert - dazu müssen sie noch zwischen den Schenkeln der Ehefrau liegen, einfach ekelhaft. Bei der Geburt dann noch einmal. Das möchte ich mir gar nicht vorstellen.
Was mich wundert, ist, dass sie nicht sofort aussortiert werden, wenn es nicht mit der Geburt klappt, sondern an ein anderes Ehepaar weitergereicht werden.
Auch für die Ehefrauen, die ja ansonsten eine privilegierte Stellung haben und ein komfortables Leben führen, muss das sehr erniedrigend sein. Dennoch bemitleide ich sie wegen ihres sonstigen Lebens und ihrer “Macht” weniger.
Ich bin mit meinem Hörbuch nun auch so weit und nach anfänglichen Startschwierigkeiten, die aber ausschließlich am Medium und nicht am Inhalt lagen, bin ich nun gut in der Geschichte drin.
Außerordentlich gut gefällt mir Atwoods Schreibstil. Da ich zwischendurch auch Rezi-Exemplare gelesen habe, ist mir der Unterschied teilweise eklatant bewusst geworden.
Als ich mich in das Setting eingehört hatte, dachte ich zunächst, dass die Geschichte zum Glück recht unrealistisch ist. Aber wenn man ein bisschen darüber nachdenkt, merkt man, dass ganz viel, was Atwood beschreibt, in gewisser Weise in der Geschichte schon mal Realität war oder sich gar nicht so sehr von den Zielen gewisser politischer Bewegungen unterscheidet. Ob religiöse Fundamentalisten wie ultrarechte christliche Bewegungen, identitäre Gruppierungen oder auch die faktische Rechtlosigkeit von Frauen vor gerade einmal hundert Jahren - da wird einem erst wieder bewusst, was wir in punkto Frauenrechte bereits erreicht haben (auch wenn immer noch Luft nach oben ist) und wie schnell diese Rechte auch wieder bedroht sein können. Auch die Ermordung von Ärzt:innen, die Abtreibungen vornahmen, hat mich an die massive Verfolgung von solchen Ärzt:innen und Engelmacherinnen noch bis Mitte des letzten Jahrhunderts erinnert.
Ich kann beim Hörbuch nicht sauber zitieren, nur sinngemäß: Relativ am Anfang ist mir der Satz im Bewusstsein geblieben, dass es früher die “Freiheit zu” gab und jetzt, in Gilead, die “Freiheit von”.
Interessant fand ich auch, dass sich zwischen den Frauen keine Solidarität ausbildet, sondern die “Hierarchiestufen”, Marthas (stimmt die Schreibung?), Mägde usw. alle unter sich bleiben und aufeinander runterschauen.
Etwas Off-Topic, aber die Ausgangssituation für Gilead, eine verseuchte Erde, hat mich an den Film “Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben” von Stanley Kubrick erinnert. Ich habe mir beim Hören vorgestellt, dass Gilead danach entstanden ist: Durch die Auslösung einer atomaren Weltvernichtungsmaschine steht die radioaktive Verseuchung der Welt unmittelbar bevor. Im War Room sitzt die militärische und politische Führung zusammen und beratschlagt, was zu tun ist. Als der Wissenschaftler Dr. Seltsam zum Überleben der US-Nation ein Zuchtprogramm vorschlägt, bei dem ein nach bestimmten Kriterien (Genetik etc.) ausgewählter Teil der Bevölkerung zusammen mit der militärischen und politischen Elite in Bergwerke evakuiert wird und jedem Mann 10 Frauen zur Zeugung einer neuen Bevölkerung zugeteilt werden sollen, findet das Programm sofort regen Zuspruch. Man sieht, dass die versammelten Männer (Frauen sind natürlich nicht dabei), schon innerlich zu sabbern anfangen. (Der satirische Film aus den 60ern ist sehr speziell, aber einer meiner absoluten Lieblingsfilme).
Ich habe ähnliche Gedanken wie ihr bisher. Mir gefällt der Schreibstil auch sehr gut und es ist trotz des Inhalts angenehm zu lesen. Ich finde besonders erschreckend wie realistisch sich alles anfühlt und nicht wirklich weit hergeholt, vor allem durch die Erinnerungen zwischendrin aus dem Leben vor Gilead und auch aus dem “Training”, also direkt nach der Machtübernahme. Sehr interessant, wie beschrieben wird, wie schnell man sich an eine komplett neue Lebensrealität und ein neues System gewöhnt.
Sehr cool finde ich die Rückblicke zu Junes Mutter, die wohl ganz vorne in der feministischen Bewegung war und wie dies Junes Leben beeinflusst hat. Das ist auch ein wichtiger Punkt, dass man sich leider nicht auf den erkämpften Rechten ausruhen kann, sondern sie auch geschützt werden müssen. Die Szene mit den Touristinnen fand ich auch eindrucksvoll und wichtig, um zu verstehen, dass es außerhalb des Landes wohl ganz “normal” weitergeht.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.
Das mit der fehlenden Solidarität unter den Frauen finde ich auch super interessant und einfach genial geplant durch das System, da sie ja nicht nur in Hierarchiestufen zueinander stehen, sondern auch miteinander konkurrieren und sich gegenseitig abwerten, auch innerhalb ihrer “Klasse”. Eine Freundschaft zwischen zwei Frauen ist in diesem System schon ein echter Akt der Rebellion. Dazu kommt natürlich noch, dass man wie in jedem autoritären System niemanden wirklich trauen kann.
In bestimmten “Basics” gleichen sich auch die Dystopien: Ob Report der Magd, 1984, Schöne neue Welt: Liebe und Sexualität als stärkste Emotionen und Triebe werden ausgeschaltet/streng reglementiert/kontrolliert, echte Freundschaften und Solidarität gibt es nicht, stattdessen herrschen Misstrauen und gegenseitige Kontrolle.
Puh, also ich muss gestehen, dass ich mit dem gesellschaftlichen Background arge Schwierigkeiten hatte. Daher danke, dass Du Schöne neue Welt anführst. Dort gibt es eine ganz klar herrschende Klasse und dann Abstufungen in den dienenden Klassen.
Hier ist die Macht von jedem scheinbar begrenzt. Männer dürfen nicht so frei Sex haben, wie sie wollen, auch ihnen wird der Spaß dabei nahezu untersagt, (Ehe-)Frauen sollen einerseits eifersüchtig sein, obwohl andererseits Bibelstellen angeführt werden, in denen man bereitwillig die Magd angeboten hat, die nun ja keine angenehme Arbeit verrichtet. Mir kam es daher an vielen Stellen leider eher als Setzung und Konstrukt vor, dass dieses System so funktioniert.
Vor allem vor dem Hintergrund, dass das neue System nicht älter als 5-8 Jahre sein kann (ich rechne hier an Hand des Alters der Tochter der Protagonistin). Ich finde es daher nicht glaubhaft, dass alle Bewohner Gileads das so hinnehmen. Die Generation der Mutter unserer Protagonistin beispielsweise müsste nun so ca. 70 Jahre alt sein. Und diese ganzen Feministinnen hat man wohin - in die Kolonien gebracht? Leider wissen wir bis zu diesem Leseabschnitt zu wenig, was über die Grenzen des Wohngebiets hinaus geht. Aber sollte es nicht mehr Futter zu dem gesellschaftlichen Konstrukt geben, ist das für mich ein arger Kritikpunkt einer ansonsten sehr interessanten Geschichte.
Hast du das Buch schon durchgelesen? Ich verstehe deinen Punkt voll, aber dachte, dass es bestimmt im späterem Verlauf des Buches noch genauer beschrieben wird, wie es zu dem System kam. Und es wird ja auch schon erwähnt, dass es immer noch Krieg gegen Gruppen von Rebellen gibt, deswegen denke ich, dass es auch viele Leute nicht einfach so hingenommen haben. Ich hoffe jedenfalls, dass das noch richtig erklärt wird alles.
Ja, das hast recht, das gesamtgesellschaftliche und poilitische Konzept ist noch etwas dünn bzw. unklar. Mal sehen, ob da noch mehr kommt.
Das hoffe ich auch!
Aber bis jetzt ist es das, was mich am Buch leider irgendwie ärgert! Wieso lassen sich die Menschen das gefallen… ![]()
Was auch immer die “herrschende Klasse” im Sinn hat, erscheint mir nicht durchdacht, wenn sie dabei selber leidet - siehe Männer oder Ehefrauen. Und auch die Sache mit der Austragung des Babys oder Unbabys bis zuletzt, (ohne Einsatz von Ultraschalltechnik und ohne Abtreibung) finde ich angesichts der angeblichen Unfruchtbarkeit so vieler (natürlich nur) Frauen nicht logisch. Man will doch seine tolle neue Welt und Gesellschaftsordnung vor der Auslöschung bewahren. Dann sollte man eben rasch lebensfähige Wesen gebären und nicht Zeit vergeuden, in dem man Mägde weiß-der-Kuckuck-was austragen lässt. Klar, das kann man mit Religion und Bibel begründen, aber es trägt dann schlichtweg nicht zum Erhalt der Gesellschaft bei.
Und das Mägde scheinbar nix tun dürfen, außer Einkaufen zu gehen, dann aber gesagt wird, früher hätten die Frauen nur unnützes getan - nämlich selbst für Geld gearbeitet - das ist noch so ein Punkt, der mir nicht ausreichend begründet wird. Hier wird Arbeitskraft vergeudet. Warum dürfen Mägde nicht in der Küche helfen? Das schadet doch keiner Schwangerschaft!
Und bis jetzt weiß ich eben noch nicht, ob es schlechte & undurchdachte Schreibe ist oder ob da mehr hintersteckt und wir das System einfach noch nicht gut genug durchblickt haben.
So, ich hab meinem Ärger erst einmal genug Luft gemacht! ![]()
Super finde ich auf jeden Fall die Zeitsprünge und die Zeit bei den Tanten. Diese Indoktrinierung könnte vielleicht noch erklären, warum jetzt alle so brav sind. Es wurde ja auch schon in den Raum gestellt, dass vielleicht Drogen im Spiel waren.
Hat jemand eine Vermutung, wie es in den Kolonien abläuft? Warum tut man sich, egal ob als Ehefrau, Martha oder Magd dieses Leben an. Was gibt es dort so furchtbares zu vermeiden? Da bin ich mir gerade unsicher, ob ich da etwas überlesen habe. Habt Ihr Ideen?
Ich teile dann auch mal meinen ersten Eindruck zum Buch und entschuldige mich jetzt schon dafür falls meine Ausführungen etwas wirr sein könnten. Ich habe tatsächlich so viele Gedanken dazu, dass ich es schwer finde, das alles ordentlich niederzuschreiben ![]()
Ich schreibe diesen Text übrigens, ohne dass ich eure Kommentare gelesen habe. Ich schreibe also erst mal ganz frei meine Gedanken nieder.
Zunächst: Ich bin auf ganz vielen Ebenen einfach total beeindruckt von dem Roman. Sprachlich, vom Plot, dem Spannungsaufbau und natürlich von der politischen und gesellschaftskritischen Tragweite dieses Buches. Gerade letzteres ist einfach herausragend.
Denn: Für mich ist nichts davon abwegig oder unrealistisch! Schauen wir uns doch einmal an was in historischen Kontexten mit alles mit Frauen und ihren Rechten getan wurde und gleiches gilt auch für die Zeit heute. Es war möglich eine Frau völlig wahllos als Hexe zu bezeichnen und sie landete auf dem Scheiterhaufen, in Afghanistan sind Frauen heute komplett entmenschlicht und rechtelos, fundamentalistische Kräfte propagieren das Kinderkriegen als oberste religiöse Pflicht und Mission, Männer stehen über den Frauen, dürfen ihre Rechte mit Füßen treten, Abtreibungen werden Frauen quasi unmöglich gemacht. In den USA geht das gerade alles von statten. Kürzlich las ich in den Nachrichten, dass irgendwo im asiatischen Raum Frauen gefangen halten wurden, um ihre Eizellen zu entnehmen. Ich könnte noch so viele Vergleiche mehr ziehen… Dazu die Ausführungen zur Umwelt, die auch alles andere als unwahrscheinlich sind. Wenn dieser Roman keine eindringliche Warnung ist, dann weiß ich auch nicht.
Dazu finde ich auch die Machtstrukturen wahnsinnig gut dargestellt. Es ist eben nicht so, dass alle Frauen sich untereinander stärken und supporten. Natürlich sind auch hier Frauen auf ihrem eigenen Nutzen bedacht bzw. folgen ihren Ideologien. Wieso sollte es die Frauen der Kommandanten interessieren, was die niederen Mägde fühlen?! Sie sind in der Nahrungskette ganz oben und wollen es auch gerne bleiben. Und die fanatisch Gläubigen unter ihnen, sehen sich ohnehin auf göttlicher Mission (und es gibt auch sicherlich Mägde, die das System und ihren Status aus fundamentalistischem Eifer heraus ertragen). Hier gilt auch wieder: Haben wir alles in real life schon gehabt und ist auch heute noch an der Tagesordnung (auch heute wählen Frauen z.B. Parteien, die ihre eigenen Rechte massiv beschneiden wollen. Frontfrau der Rechtsextremisten ist sogar eine Frau, die lesbisch ist).
Auch, dass das System eine von extremen Misstrauen geprägte Kultur geprägt hat, ist sehr realitätsnah. Ich hatte schon vor dem Syrienkrieg Kontakte zu Syrerinnen im Exil und sie berichteten, dass unter dem Assad-Regime eine derartige Misstrauenkultur entstanden ist, dass man selbst engen Familienmitgliedern gegenüber keine politischen Aussagen treffen würde. Das System war massiv durchzogen von Spitzeln und Überwachung. Letzteres wird auch durch den technologischen Fortschritt immer weiter gehen. Atwood schreibt auch von Überwachungstechnik im öffentlichen Raum.
Ihr merkt - ich bin inhaltlich mehr als überzeugt! ![]()
Auch sprachlich habe ich nichts zu meckern. Der Sprachstil lässt sich sehr gut lesen und zwischen den Zeilen steckt sehr viel.
Ich bin auch ausgesprochen froh, dass ich das Buch - zwanzig Jahre nach dem ersten Mal - heute als Erwachsene zum zweiten Mal lese. Ich habe von damals sehr viel vergessen und ich denke auch nicht, dass ich das als Teenie damals alles richtig einordnen konnte.
(Edit: Entschuldigt die ganzen Tippfehler. Einen Beitrag schreiben und parallel eine Fünfjährige in Karnevalslaune bespaßen, war irgendwie eine schlechte Idee
)
Mal ein Gedankenexperiment: Was würdest du als Frau in Afghanistan tun?
Sich in einem derartigen Staat zur Wehr zu setzen, ist aus unserer Perspektive schnell gesagt. Es sieht wohl ganz anders aus, wenn du im System selber steckst.
Ich glaube genau das ist aber der Punkt. Mit Religion kann jede Rationalität und Logik von der Hand gewiesen werden. Das ist ja auch das Ding unter MAGA-Anhängern, die aus fundamentalistischen Kreisen kommen. Deren Todschlagargument für alles lautet ja auch “das steht in der Bibel” und genau das macht sie so gefährlich, weil sie für jegliche Argumente immun scheinen.
Ich denke, dass wir da noch was zu lesen bekommen. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass der zweite Teil “Die Zeuginnen” da noch etwas hergeben könnte.