Und schon ist diese schöne Geschichte am Ende - eigentlich mag man direkt weiterlesen und herausfinden, wie es mit Nina, Nick, Jonas und Valerie weitergeht.
Klaärendes Gespräch: Tja, nachdem nun schon so einige Regeln gebrochen wurde, bricht Lily auch diese. Für Lily war es glaube ein befreiendes Gefühl endlich mit jemanden über die Situation zu reden und es wird auch immer klarer, dass sich diese Worte auf der ersten Hochzeit so sehr in ihr Hirn gebrannt haben, dass sie alle Entwicklungen von Thomas übersehen hat. Sie will einfach nicht daran glauben, dass er seine Meiung geändert hat. Ich kann allerdings verstehen, dass Thomas nicht wollte, dass Nina davon weiß, denn es hätte die Sache einfach schwieriger gemacht. Ich fand die Vorstellung der wütenden Nina mit dem Vergleich zu Bambi echt zum schmunzeln. Hat die ganze Sache aufgelockert.
Einladung:
Da Beide mit ihrer Beziehung abgeschlossen haben und in die Zukunft schauen wollen, hätte ich die Einladung wohl auch angenommen. Sie stehen Beide in der Öffentlichkeit und können damit der Presse den Wind aus den Segeln nehmen und damit auch mehr Ruhe in ihre Leben bringen.
Nymphenburg:
Jonas ist so ein Idiot. Er ist der einzige Charakter im Buch, wo ich nicht warm mit werde. Er hat ein große Klappe und lässt seine Freundin regelmäßig doof dastehen, wenn sie die Beziehung gerne auf die nächste Stufe bringen will. Mich würde es nicht wundern, wenn er nebenbei noch was am Laufen hätte. Das Lily jetzt wieder strengere Regeln haben will, kann die Sache nur zum Scheitern zwingen. Als Jonas dann seinen Mund nicht halten kann, ist Thomas tief verletzt und er fühlt sich auch etwas verraten. Er kann das Positive noch nicht sehen, denn Nina könnte ihrer Freundin eine andere Persepktive aufzeigen und ihr damit klar machen, dass sie sich selbst im Weg steht. Jonas und Nick - das könnte bei einer Fortsetzung der Geschichte lustig werden. Man merkt jetzt schon, dass Nick nicht so einfach aufgeben will und ich glaube, dass Jonas sich ein paar Minuspunkte bei Nina abgeholt hat, weil er seinen Mund nicht halten köónnte und fast überheblich sein Wissen gegenüber Thomas und Lily ausgespielt hat.
Der große Krach:
Jeder hat gesehen, dass Thomas mehr für Lily empfindet. Nina und die anderen hatten aber auch nicht gehört, was er bei der ersten Hochzeit zu Lily gesagt hat und konnten dadurch ganz neutral beobachten, wie sich das Ganze zwischen ihnen entwickelt hat. Mir war von Anfangan klar, dass das mit der Presse von ihm vorgeschoben war. Er ist zwar reich, vergisst dabei aber nicht, dass es nicht alle so gut haben wie er.
Die Geschwister:
Es war klar zu durchschauen, dass die Treffen nicht zufällig waren. Mir hat es nur noch mehr bestätigt, dass die GEschwister sich untereinander sehr unterstützen und darauf bedacht sind, dass sie ihr Glück finden. Ich glaube Lily brauchte die Sicht von Außen und das niemand auf die Idee gekommen ist, dass da ein Deal im Hintergrund läuft. Das es Thomas so schlecht geht und er seine Geschwister nur noch anpflaumt zeigt deutlich, wie sehr er sich auf die Gefühle für Lily eingelassen hat.
Finale:
Gut das es die beste Freundin gibt. Ich fand es gut, dass Lily mit dem Temu Kleid aufgetaucht ist, denn es zeigt auch, dass sie sich nicht verstellen und aushalten lassen will. Sie möchte als die Person gesehen werden, die sie ist und nicht das Frauchen an Thomas Seite. Es ist für mich auch so ein bisschen ein Zeichen, dass sie geren noch einmal von Vorne anfangen möchte und das Echte in dem Deal hervorheben möchte. Ich fand es genau richtig, dass sie den Pommesmoment rausgesucht hat und so Thomas ihre Gefühle erklären wollte. Es war der Moment, wo sie einfach noch unvoreingenommen mit ihm umgegangen ist und nicht immer diesen Deal im Hinterkopf hatte. Das ist der Meoment, worauf sie aufbauen können.