»Fake Date Me« Leseabschnitt 3: Kapitel 13- 18 (Start 13.3)

Oh, ich hatte auch gedacht, sie wäre selbst eingeladen worden und nicht nur als Begleitperson von Thomas am Start. Ich dachte, sie hätte den Deal mitgemacht, weil sie eben nicht die Kohle hat, um an allen Feierlichkeiten teilzunehmen und deshalb ist es eine win-win-Situation, daß Thomas eine Begleitung hat, um nicht von irgendwelchen Tussis belästigt zu werden und sie hat einen Geldgeber für diese großen Ausgaben, die mit den Feiern in Verbindung stehen.

Leider wurde bei keiner Hochzeit erwähnt, was Thomas als Geschenk für die Gastgeber ausgesucht hat, das finde ich schade, darauf wäre ich noch sehr neugierig gewesen. :smiley: In die Geschenke war Lily ja nicht involviert, die hat Thomas ja in ihrer beider Namen besorgt und geschenkt.

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So hatte ich das auch verstanden. Thomas sagt ja am Anfang auch “Weil wir sowieso auf den gleichen Hochzeiten eingeladen sind”. In meiner Vorstellung, war nur die jüdische Hochzeit eine Ausnahme,…

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Das wäre wirklich interessant gewesen. Wobei ich befürchte, dass sie nicht besonders kreativ gewesen sind und wahrscheinlich hat eh seine Assistentin sich darum gekümmert und er weiß es selbst manchmal nicht so genau :sweat_smile:

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Das habe ich auch so in Erinnerung. Zu der jüdischen Hochzeit war nur Thomas eingeladen, weil es sein bester Freund ist, der da heiratet und Lily ihn nicht kennt.

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Stimmt, da war ja was - seine Assistentin. :joy: Ich bin gar nicht so überzeugt, daß er so einfallslos wäre, denn er hat ja eine sehr gute Beobachtungsgabe bewiesen bei dem Ratespiel im Partybus. Ich glaube schon, daß er mehr sieht als er zeigt und daß er sich auch viele Gedanken macht. Deshalb wäre das echt interessant gewesen.

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Was die erste Frage von Thomas Vater an Lily nach dem Job angeht, das ist finde ich ein No Go. Das ist keine Jobbörse sondern ein Geburtstag. Alles was an ihr relevant für eine “Beurteilung” ist, ist ihr Umgang mit Thomas. Auch diese Besessenheit von der Firma. Solche Dinge sind eher eine Sucht denn irgendetwas notwendiges. Kein Mensch nimmt zu seinem Tod irgendetwas vom Geld oder Wissen mit, das er Zeit seines Lebens erlangt hat.

Wenn man Kindern selbst die Möglichkeit lässt ihren Weg zu wählen, kommen weniger solcher Irrläufe dabei raus.

Man kann dieses nebeneinander Schlafen auch komplizierter machen als es ist. Solange das ein Mensch ist, den man leiden kann und Klamotten vorhanden sind, ist das doch kein Drama.

Thomas Thema mit den Sachen von Sabrina… ja er sollte sie weggeben, dass sich Lily aufregt (als Erklärung warum sie keine Klamotten dahat) ist aber auch Käse. Sie hätte auch keine da gehabt wenn die Sachen der Ex nicht vorhanden wären, da sie die bremse reinhaut, nicht Thomas

Lilys Verhalten bei Felix fand ich sehr unsympathisch. Stattt dass sie Stellung bezieht, zieht sie Valerie als Alibi heran. Thomas hat es übertrieben aber sie hat kein Recht sauer auf ihn zu sein.

Die Dealkarte von ihm war nicht cool, ich hätte ihn für jemanden gehalten der über den Dingen steht.

Beim Mietwagen war mir klar dass das Nick ist. Beschreibung passt 100%

Beim Brautstraußfangen stand ich bei der letzten Hochzeit auf der ich war bei den Männern und hab mir angeguckt wer am meisten Panik hat :sweat_smile: muss ehrlich sagen ich finde das Konzept grenzwertig. Entweder sollte man heiraten oder nicht, das hat aber nichts mit dem Faktor zu tun ob jemand totes Gemüse gefangen hat. Das verleitet eher dazu, dass ein Antrag kommt wo keiner sein sollte und dann einige Zeit später ne Scheidung und viel böses Blut

Das Ende ist wieder ein Spiegelbild von Lilys mangelndem Eingeständnis. Zweierlei Maß. Sie kann sich nicht dazu durchringen es voranzutreiben aber erwartet vom ihm dass er alles von Bord schmeißt.

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Ich muss jetzt mal fragen - was hat es denn mit diesem Brautstrauß-Fangen auf sich? Ist das ein Spiel? Geht der nicht kaputt, wenn man ihn durch die Gegend schleudert? Ich hätte eher gedacht, daß die Frau den Strauß zur Deko mit nach Hause nimmt (und später wegschmeißt - also in den Müll). Schließlich wurde im ersten Leseabschnitt hier schon darüber diskutiert, wie teuer sowas ist und daß man in der Gärtnerei nicht sagen soll, daß es für eine Hochzeit ist, damit der Preis nicht unnötigerweise steigt. Dann schmeißt man ihn doch meiner Meinung nach nicht unnötig in der Gegend herum wie einen Spielball… Naja, ich bin jetzt kein Blumen-Fan und würde mir auch keine Blumen hinstellen, aber ich finde das doch etwas befremdlich und mir ist diese Szene auch überhaupt nicht im Gedächtnis geblieben - wahrscheinlich, weil ich damit gar nichts anfangen kann…

Hat man in diesen Kreisen wohl auch so was profanes wie eine Hochzeitsliste oder einen Hochzeitstisch in einem Kaufhaus?

Ich hab leider keine Ahnung, was der Hintergrund des Werfens ist, aber ich hab schon mitbekommen, dass es einen extra Strauß zum Werfen gibt, damit der originale Brautstrauß eben nicht kaputt geht. Finde ich ganz schon verschwenderisch.

Meinst Du so eine Art Gästebuch oder so? Da würde ich die Idee auch ganz interessant finden, was die beteiligten Gäste da hineinschreiben, denn sie scheinen ja alle nur oberflächlich wegen ihrer sozialen Schicht miteinander bekannt zu sein.

Ach, ok, das kann natürlich sein, daß es ein zweiter ist, der kaputt gehen darf. Aber ja, es ist absolut verschwenderisch.

Nein, ich meinte eine Wunschliste bei einem bestimmten Kaufhaus.

Aber ein Gästebuch wäre auch ziemlich interessant. Das ist ja auch jedes Mal eine Herausforderung, einen nicht so abgedroschenen Spruch oder ähnliches zu finden.

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Das ist tatsächlich eine Tradition: Wer den Strauß fängt, heiratet als Nächstes. Fand die Tradition aber schon immer blöd.

Hab gerade ein anderes Buch gelesen, da wollte die Braut nicht vom Vater zum Altar geführt werden, weil sie nicht von einem Mann dem nächsten übergeben werden wollte. Eigentlich auch sowas das gesellschaftlich überholt sein sollte.

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Ach klar, das war mir entfallen. Du hast wahrscheinlich Recht, so wurde es zu Beginn geschrieben. Dann ergibt es auch Sinn. :blush:

Ich denke, dass es absolut auf die eigene Sichtweise diesbezüglich ankommt. Natürlich hat diese Tradition keine Selbstbestimmung, sondern vielmehr einen Handel zum Ursprung. Dennoch kann es eine schöne Tradition sein, wenn man eine sehr innige Beziehung zum eigenen Vater hat und den Ursprung außen vor lässt.

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Aber manche Traditionen bleiben, auch wenn der ursprüngliche Sinn dahinter nicht mehr aktuell ist. Gerade bei einer kirchlichen Trauung ist es auch eine schöne Geste, wenn der Vater die Tochter zum Altar begleitet.

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Manche finden es witzig und wem’s Spaß macht. Man muss ja nicht immer alles so ernst nehmen. Und denke mal die wenigsten, die ihn gefangen haben, haben dann auch geheiratet.

echt krass das hab ich ja noch nie gehört….und ja ich finde das auch mega verschwenderisch

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