Die neuen Leseproben - JUNIOR

Ich weiß nicht ob mir nicht lieber ist, dass meine tochter mit 12 noch mit einem steckenpferd spielt als sich für make up, skin care und schönheitsops zu interessieren und sich aufführt wie 16jährige…wo definitiv die größere Masse an Kindern (was sie in dem Alter einfach noch sind) hindriftet :wink:

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Finde ich beides nicht wirklich altersgemäß mit 12 Jahren - wobei mir das Steckenpferd auch lieber wäre, sofern es sich um Spiel handelt und nicht um eine Pseudorealität.

Ja, wenn es sich um dem Alter angemessene Infanttilität handelt. Wenn ein 10 oder 11 jähriges Kind sich aber wie ein drei oder vierjähriges gibt, finde zumindest ich das nicht richtig. Niemand verbietet einem Kind das Spielen - man sollte aber die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes auch im Auge haben.
Es wurde ja weiter oben schon diskutiert: solang eine Grenze sichtbar ist zwischen Spiel und Realität ist es ja okay.

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Da warst du nicht alleine… hab grundsätzlich die Stange zwischen mir und der Matte gehabt

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Eine sehr interessante Diskussion mit den Pferden!
Ich kann gut verstehen, dass das für Aussenstehende merkwürdig anmuten mag, sogar, dass das für Eltern peinlich sein kann. Da sind die Menschen eben unterschiedlich und unterschiedliches Verhalten gewöhnt. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das Verhalten in Einzelfällen so exzessiv wird, dass Sorge vielleicht angebracht ist. Allerdings würde ich mir dann eher um die Ursachen Gedanken machen. Ist das Kind vielleicht mit gewissen Bereichen des Lebens überfordert? Vielleicht mit der Erwartungshaltung, dass es doch jetzt langsam erwachsen werden müsste, dafür aber noch nicht bereit ist?
Ich denke, gerade die frühwn Teeniejahre sind für manche Kinder nicht einfach. Wenn von ihnen erwartet wird, die Kindheit allmählich hinter sich zu lassen - und eben auch die Sicherheit und kindliche Ignoranz, die diese bietet. Persönlicj finde ich es schwierig, ein Alter festzulegen, in dem diese Imaginationsspiele aufhören sollen. Diese wunderbare und relativ unbeschwerte Lebensphase zu verlassen, kann Ängste und Zweifel schüren und sollte als Prozess erlaubt sein. Ich finde es nicht erstaunlich, dass Kinder in dieser Phase sich mit einem Hobby oder Thema (über)identifizieren und fände es wichtig, dass Eltern dort aufmerksam hinhören, welche Bedürfnisse das Kind damit ausdrückt. Und wenns nur ist „Noch ein bisschen länger Kindsein“ dann wieso nicht?
Rückblickend würde ich sagen, dass ich selbst mich in diesem Alter sehr in fiktive Buchwelten vergraben habe, um mir die Magie der Kindheit zu bewahren. Zum Teil sogar exzessiv (hiermit oute ich mich als Herr der Ringe und Harry Potter Fangirl :wink: Meine eine Stieftochter hat noch bis 14 Harry Potter Zauberstäbe gesammelt und sich zum Schauen der Filme verkleidet. Wenn die Jüngere (14) mit den kleinen Geschwistern spielt, geht sie darin so vollständig auf, dass sie vergisst, dass sie jetzt ein cooler Teenie ist. Ich kann dann beobachten, wie die Kommunikation viel „jünger“ ist. Ich gönne beiden ihr Kindsein von Herzen! (Und meinem Teenie-Ich ebenfalls :wink:

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Ein sehr guter Punkt! Das kann ich mir durchaus vorstellen, dass etwas in dieser Art dahintersteckt, wenn ein Kind mit 13 oder 14 das Pferd überall mit hinnimmt, es mit künstlichen Leckerlis versorgt und das Sportgerät stark in den Alltag mit hineinspielt.

Mein Sohn ist 11,5 und im Moment genau am Umbruch zwischen Kindheit und Teenie-Zeit, und das ist für ihn eine sehr herausfordernde Phase, in der er ganz viel hinterfragt, auch sich selbst. Ich kann mich nicht erinnern, dass das bei mir so ausgeprägt war, ich habe, auch laut meinen Eltern, die Begleiterscheinungen der Pubertät im Wesentlichen ausgelassen und war schon sehr früh sehr vernünftig und erwachsen. Ich weiß noch genau, dass ich nur Reales mochte als Teenie, alles gemieden habe, was Fantasy war oder magische Elemente hatte (die Unendliche Geschichte etc.) wollte ich überhaupt nicht. Erst sehr viel später habe ich durch meinen Mann nach viel gutem Zureden „Herr der Ringe“ und „Harry Potter“ gelesen. Bis heute sind mir Geschichten aus der echten Welt am liebsten, um magischen Realismus, Mystisches, Übersinnliches etc. mache ich einen ganz weiten Bogen. Im Kinderbereich lese ich mit meinem Sohn alles, da zählt, was er will. Interessanterweise verlangt er inzwischen selbst nach realen Geschichten, will nicht mehr so viel Fantasy. Kindliches Spielen, „so-tun-als-ob“-Spiele wie hier erwähnt, hat schon in der Grundschule bei mir aufgehört. Mein Sohn liebt seine Kuscheltiere, ich konnte laut meiner Mama nie etwas damit anfangen, sie standen nur als Staubfänger im Regal, weil meine Oma sie mir trotzdem unbeirrt jedes Jahr geschenkt hat. Nur ein Schäfchen durfte mit ins Bett bis zur Grundschulzeit. So ist jedes Kind anders.

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Das finde ich überhaupt nicht unnormal - es gibt Conventions zu allen möglichen Themen (Science Fiction, Manga, Fantasy), da verkleiden sich auch Erwachsene. Nennt sich Cosplay. Aber trotzdem rennt man außer Fasching z.B. nicht in Verkleidung im Einkaufszentrum rum. Ein Unterschied besteht dann doch.

Es gibt z.B. auch Wild-West-Vereine, die an einem Wochenende solche Camps veranstalten, alle sind kostümiert und „leben“ die damalige Epoche. Wie bei Mittelaltermrkten. Das mit dem „so-tun-als-ob“ gibts durchaus auch im Erwachsenenleben. Nur können die halt besser trennen zwischen Fiktion und Realität und vor allem spielt sich das in einem Rahmen ab, wo es hinpasst. Wie in einem Verein.

Deine Argumente mit dem länger Kind sein sind aber nicht ohne - da ist sicher was dran. Man sollte einfach die gesunde Mischung aus Spiel und Realität finden, auch als Eltern, und das Kind nicht ins offene Messer laufen lassen was Mobbing oder Ausgrenzung angeht. Darauf achten, wo es ins Lächerliche abdriftet. Und darüber mit dem Kind zu reden dürfte ab acht, neun Jahren sicher kein Problem mehr sein. Schulkinder können übrigens sehr grausam sein - will man das für das eigene Kind?

So ging es mir mit Puppen. Ich konnte (und kann) den glotzäugigen Dingern nichts abgewinnen.

Kuscheltiere liebte ich heiß und innig - und habe meine Kuscheltiere heute noch. Mein Hase hat seinen festen Platz im Regal - wie bei sicher vielen Teddy & Co. Ein Begleiter durch die Kindheit.

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Ja, mobbing kann natürlich ein Thema sein - schlussendlich liegt es aber beim Kind zu entscheiden, ob ihm das Spiel wichtiger ist als der Ruf, um es mal plakativ auszudrücken.
Aber es kann ja genau so gut sein, dass ein Kind damit bei Gleichgesinnten Zugehörigkeit findet… Insbesondere im Vorteenalter. Das ist wahrscheinlich situationsabhängig und vielleicht machen sich Eltern da auch mal zu viel Sorgen um Mobbing - weil sie eben keine Innenperspektive haben.

Ein unvoreingenommenes Gespräch mit den Kindern ist bestimmt eine gute Idee! Eigentlich immer. Jedenfalls, wenn es respektvoll ist, denke ich und even nicht nur belehrend und/oder abwertend.

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Ich finde das nicht verrückt. Steckenpferde gibt es ja schon seit ewig. Warum also jetzt den Stecken weglassen? Und sieht es nicht seltsamer aus, wenn man nur einen Pferdekopf in der Hand hält?
Und ich hab mit meinen Freundinnen in der Kindheit auch reiten gespielt! WIr hatten halt keine Steckenpferde, sondern nur Gerten in der Hand und sind ohne Pferdekopf im Garten herumgerannt in den verschiedenen Gangarten und haben die Hufschlagfiguren nachgespielt.

Und warum nicht mit einem echten Pferd? Weißt du, was reiten kostet?? Nicht jeder kann sich das leisten, es ist nämlich - leider!! - sauteuer.

Ich verstehe echt nicht, warum du so vehement gegen Hobby-Horsing bist.
Dieses ganze übertriebene Tamtam, das du aus Social Media kennst, ist eben genau das - Social Media!! So übertreiben machen es eben nur die Influencer, die sich dadurch „präsentieren“ müssen.
Und wenn Kinder ihr Steckenpferd ein bisschen verhätscheln ist es doch so, wie wenn andere ihr Stofftier (Katze, Hund etc) „vermenschlichen“. Und das finde ich noch inklusive Grundschulalter durchaus okay, es ist spielen! Und bis Ende Grundschulalter ist man doch voll im Spielen-Alter!
Und wenn man, wie mit den Steckenpferden, dann noch draußen unterwegs ist und Bewegung macht, ist das doch gut!!

Da bin ich voll bei dir!! Ich hab auch noch bis 11 oder 12 Jahren mit Playmobil und Barbies gespielt! Da ist man eben noch Kind, aber grad im Übergang zum Jugendlichen. Manche können das Kind-sein länger genießen als andere (und ja, ich finde das gut und Kinder sollen es so lange wie möglich ausleben)

Eben! Du sagst es !!

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Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht schlimm. Das Hobby richtet doch keinen Schaden an - wie ich immer sage. Nur zu, solange es jemanden Freude macht. Und so gesehen: dann dürften die ganzen Erwachsenen auch nicht in Mangakostümen rumlaufen oder Herr der Ringe nachspielen u. ä. Das kommentiere ich genau so: es ist nicht meins, aber sie richten alle keinen Schaden an, sind kreativ unterwegs und haben soziale Kontakte.

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Da bin auch ich ganz bei dir. Frei nach dem Motto: Es ist nur eine Phase Hase!

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Nicht den Stecken weglassen und nur den Kopf halten - das ganze Ding weglassen und den Sport ohne ausüben meinte ich. Das „Pferd“ ist doch absolut unnötig für den Sport als solches und nur peinlich ab einem gewissen Alter.

Es geht doch auch gar nicht darum, dass Kinder „Pferd“ spielen, das wurde auch schon genügend diskutiert. Lachhaft finde ich dieses Spiel nur, wenn das „Kind“ (manchmal sind es ja auch schon Jugendliche) schon zu alt für so einen Kinderkram ist und sich dabei mehr lächerlich macht als alles andere. Wie auch andere User sagten: das ganze Brimborium mit künstlichen Leckerlies und Putzzubehör für Körperteile, die das Steckenpferd nicht mal hat, finde ich übertrieben. Und es ging ja um das Buch, das es hier zu gewinnen gibt: es befeuert diesen Spleen noch und ich persönlich würde das bei meinem Kind im empfohlenen Lesealter nicht auch noch fördern.

Das Spiel an sich verbietet doch niemand - es sollte sich aber in einem Rahmen bewegen, wo das Kind nicht gefahr läuft, der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden. Und gerade bei Hobby Horsing hat sich das ganz schnell - viel eher als wenn ein 12jähriger zuhause mit Playmobil spielt oder Dinge aus Lego konstruiert.

Doch, dann wenn ein dafür schon zu altes Kind in der Öffentlichkeit mit dem Steckenpferd rumhüpft. Zuhause oder in einer Sportgruppe nicht. Ich finde schon, dass ein Hobby Schaden anrichtet, wenn jemand, der es ausübt, deshalb gemobbt wird oder ausgegrenzt. Hobby Horsing ist halt auch recht speziell und führt zu kontroversen Diskussionen - siehe hier.

Letztendlich muss sich bei diesem speziellen Hobby jeder - Kinder und Eltern - bewusst sein, dass es ganz schnell ins Lächerlichte gehen kann. Und das soll dann jeder für sich entscheiden.

Aber das trifft doch auf fast jedes Hobby zu. Selbst der Leser von Büchern kann als Stubenhocker bezeichnet und gemobbt werden. Oder jemand mag als Kind klassische Musik. Da findet sich ein Mobber, der das mies macht, weil es außerhalb der „gängigen Norm“ liegt. Oder ein Junge geht zum Ballett… ich möchte nicht wissen, was der sich anhören muss.
Verstehst Du, was ich meine? Für mich sieht Hobby Horsing auch komisch aus. Aber dass es Schaden anrichtet, kann ich wirklich nicht finden.

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Ja, ich weiß, wie Du meinst. Aber es ist ein Unterschied, ob jemand als Stubenhocker bezeichnet wird, weil er viel liest (könnte ich prima damit leben, weil ich weiß, dass Lesen bildet) oder ob jemand als geistig zurückgeblieben betitelt wird, weil er mit einem Steckenpferd rum springt, obwohl er schon viel zu alt für sowas ist (könnte ich nicht damit leben). Es gibt doch unterschiedliche Abstufungen für Spott. Der Junge beim Ballett wird das in seinem Verein machen, aber nicht draußen im Tutu rumrennen (ja, okay, de Jungs tragen beim Ballett was anderes, ich weiß). Die Hobby Horser tun das aber, weil sie das Spielgerät wie ein lebendes Tier behandeln - auch außerhalb eines geschützten Bereichs und vor allem in einem der Sache nicht mehr wirklich angemessenen Alter. Machts ein Kindergartenkind mit 3 oder 4, wäre das alles keine Diskussion wert, weil Alltag. Man entwächst dem aber doch auch mal, das nennt man Reife.

Mich hätte wirklich mal interessiert, ob hier in der Community jemand Hobby Horsing macht, vielleicht in einem Verein, oder irgendjemandes Kinder. Anscheinend nicht - oder es will sich niemand outen. Aber dann hätte man wirklich mal Infos aus erster Hand, wie die Umwelt darauf reagiert. Hätte mich wirklich interessiert, ganz wertfrei.

Ich könnte mit Stubenhocker auch gut leben… aber jemand mit 13? Wenn jemand so bei dem Hobby dabei ist, steht er wahrscheinlich über dem Lästern. Das meiste dieser „Zusatzteile“ für das „Pferd“ ist für mich Geldschneiderei und sinnlos (nehmen ja auch nicht alle). Könnte allerdings auch z. B. auf diesen Labubu-Hype zutreffen. Ist es nicht das gleiche, wenn ich mir unbedingt so ein teures Teil an die Tasche heften muss ( okay, bei mir kommt da nichts dran) in einen weit über das Kindsein hinausgehenden Alter? Auch das finde ich schräg und auch hier sage ich… es richtet zumindest keinen Schaden an.

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Hihi… bis gestern hatte ich noch nie von Labubu gehört und es erst im anderen Thread „Weißt du noch?“ erfahren. Ich musste erst mal googeln.

Beim Hobby-Horsing ist vielleicht der springende Punkt die Öffentlichkeit. Machts jemand daheim in seinen vier Wänden, juckts keinen. Wird es öffentlich, dann wird es zum Thema. Und man muss sich halt im Klaren darüber sein, ob man damit (mit eventuellem Spott) umgehen kann oder ob das Kind dann todunglücklich ist und man sich selber als Eltern vorwerfen muss, ob man nicht früher hätte eingreifen oder zumindest hnweisen hätte sollen.

Wenn diese Labubu-Tierchen als „Taschenbaumler“ genutzt werden wie andere Schlüsselanhänger ist es ja auch nochmal was anderes als wenn der Besitzer mit ihm spielt wie mit einer Puppe. Sofern er ausm Puppen-Alter raus ist und es in der Öffentlichkeit tut :wink: Daheim soll doch jeder seine Labubus hätscheln und verwöhnen. Wem’s Spaß macht!
Einen Taschenbaumler hab ich auch, es sind ein paar bunte Glasperlen an einem Anhänger mit Karabiner. Kein Labubu :slight_smile: . Dass die Tasche nicht so trostlos und 08/15 aussieht.

Meine Kollegin hat welche … mehrere … für sich und ihre Kinder. Bei dem Preis - ich persönlich finde sie ja stockhässlich - habe ich mir auf die Zunge gebissen, um keine blöde Bemerkung zu machen. Mir wären da viele nettere Dinge eingefallen: Bücher z. B. (okay, die kann man schlecht an die Taschen dranhängen🤣).

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Kinder spielen auch mit Puppen und manche fahren auch ihre Puppenbabys mit Puppenkinderwagen herum. Die Puppen werden im Spiel gefuttert, gewickelt, ins Bett gebracht… Doch niemand würde behaupten, dass da irgendwas schief gelaufen ist.

Und wenn es ums Geld geht, mein Sechsjähriger liebt Legos und besitzt bestimmt fast 1000€ Wert in Legos. Und die meisten Sachen werden auch nur einmal gebaut und liegen dann herum. Doch niemand würde ein Lego-Hobby so herablassend bewerten.

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Also hässlich könnte ich jetzt nicht sagen - die Püppchen sind doch ganz niedlich und plüschig. Sie erinnern mit den Vinylgesichtern irgendwie an Monchichi - sind aber preislich viel zu teuer. Ich würde im Leben nicht so viel dafür ausgeben.

So, ich oute mich mal. Meine 9- und 12-jährigen Töchter machen leidenschaftlich Hobby Horsing – nicht im Verein, aber mit ihren Freundinnen. Sie verbringen damit Zeit draußen, sind kreativ, bewegen sich, sind fantasievoll, bauen Parcours, trainieren Sprünge, erfinden Wettbewerbe und erzählen Geschichten rund um ihre Pferde. Sie basteln sich ihr Zubehör. Ganz ehrlich, ich bin froh, dass sie das lieber tun, als zu zocken, vor dem Fernseher zu sitzen oder am Handy zu hängen.
Natürlich ist Hobby Horsing kein typisches Teenagerhobby, aber es ist gerade in, das wissen auch viele. Dass manche Leute schief gucken, ist eher deren Problem, meine jüngere Tochter ist so taff, dass ihr das in der Öffentlichkeit nichts ausmacht. Und wenn jemand sie als geistig zurückgeblieben bezeichnen würden, wüssten sie, wie toll ihre Schulleistungen sind. Es ist einfach ein Hobby, das ihnen Freude macht. Und genau das ist für mich wichtiger als die Frage, ob es dem Klischee vom altersgerechten Verhalten entspricht.

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Respekt, wenn Deine Töchter da drüber stehen können - und das meine ich ganz ehrlich. Das kann sicher nicht jedes Kind.