Die neuen Leseproben - Juhu oder Buh?

Das hast du schön gesagt!

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Mir ist die wenige Lesezeit einfach zu schade, um nicht Neues zu entdecken.

Ich habe auch einen Ordner mit Rezepten. Aber die Koch-/Backbücher sind einfach so viel schöner und ich liebe es, darin zu stöbern, immer und immer wieder.

Ich hab dadurch mehr Rezepte, als man in einem ganzen Leben kochen/backen kann. Macht nix!

Ist ja nicht so, dass ich gar keine Bücher hier hätte. Schon allein die Kochbücher hab ich ja „um mich“.

Selbst als ich mein Bücherzimmer hatte, waren in allen anderen Räumen ebenfalls Bücherregale. Können sich viele nicht vorstellen, aber irgendwann ist es einfach zu viel und man würde auch mal gern etwas anderes dekorieren, als Bücher aufzustellen. Das heißt ja nicht, dass man nicht das eine oder andere Buch doch behält.

Das ist es ja - neue Bücher, also Bücher, die ich noch nicht gelesen habe, ziehe ich dann definitiv denen vor, die ich schon gelesen habe.

Da kommt die Schwäbin durch bei mir :wink: Da ich sowieso immer aufs TB warte, hab ich auch genug Zeit zum Überlegen, ob ich das Buch wirklich kaufen will, und oft hat es dann die Onleihe bis dahin schon als ebook, und ich leihe es mir dort.

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Das verstehe ich auch sehr gut, wenn ich so gerne kochen/backen würde wie Du, hätte ich auch mehr. Ich koche eher, um nicht zu verhungern, es macht mir einfach keinen Spaß. Mein Mann kocht lieber, aber sucht sich seine Rezepte aus dem Internet, wandelt sie ab, schreibt sie in Word um, bis sie perfekt sind, und dann kommen sie in den Ringordner. Kochbücher mag er nicht.

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Respekt, hier gibt es zB auf dem Weihnachtsmarkt an einem Wochenende Stände von Vereinen und die verkaufen nicht nur Glühwein, Kekse usw sondern auch… Bücher. Dann der Büchermarkt der Nachbarstadt, diverse Stadtteilfeste, Feste im Tierheim mit Bücherstand, das Ein-Euro Regal der Bücherei, Sondertischaktionen meiner Lieblingsbuchhandlung und und und.
Hinzu kommen echt viele Bücherschränke in der Nähe - ich war Anfang Oktober auf Besuch in der Nähe von Tübingen. DREI Tage und Sohn und Tochter haben entdeckt dass fast jedes Dorf einen Bücherschrank hat. Bei mir waren es nur 5 neue am Ende. Wäre früher noch anders gewesen.
Ganz ernst gemeinte Frage - wo/wie bringt man Bücher unter wenn man keine abgibt? Ich hätte nicht den Platz dafür und habe vor Jahren meine Haltung geändert/ändern müssen (drei Kinder wollen ihr Zimmer nicht abgeben)

Die Lagerung ist echt ein großes Problem :smiley:
Die meisten meiner Bücher lagere ich bei meinen Eltern, weil in meiner winzigen Wohnung einfach kaum Platz dafür ist. Dankenswerterweise haben meine Eltern ein Haus in dem ich im Arbeitszimmer meiner Mutter noch einige Regale in Anspruch nehmen darf.

@wortschaetzchen Jaaa, Umziehen mit vielen Büchern ist unschön. Bei mir waren es zu dem Zeitpunkt in meinem WG Zimmer „nur“ knapp 120, aber auch die sind zum Großteil zu meinen Eltern gewandert, da ich keine Lust hatte, sie in meine Wohnung im 4. Stock zu tragen. So hab ich auch zumindest anfangs auch noch Platz für neue Bücher gehabt.

Ich drücke dir die Daumen für den Spurenfinder :+1:

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Ich koche auch nicht gerne und profitiere von den Kommentaren unter den online Rezepten zB von Chefkoch. Notiere mir dann was ich für unseren Geschmack wie abgewandelt habe und dies verändert sich auch mal. Mein Notizbuch/Kochbuch fällt schon auseinander, ich komme mit dem übertragen in Word nicht hinterher, habe einiges schon ausgedruckt in einem Hefter. Ist doch praktischer alles griffbereit zu haben und nur evtl eine Seite auszutauschen. Meinen Plan das ganze nett zu gestalten, Fotos einzufügen habe ich schon aufgegeben. Aber so kann ich Familienrezepte weitergeben

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Sehr „geholfen“ hat mir ein Schimmelschaden in der alten Wohnung, wo ich aus Platzmangel nach derGeburt meines Sohnes meine Bücher im Keller zwischengelagert hatte. Musste alles weg. Das war echt hart. Seither dürfen fast nur ebooks einziehen, die brauchen keinen Platz. Und meine Prints passen momentan locker in ein großes Regal. Irgendwann wird es sicher ein zweites oder drittes Regal geben, aber das ist alles noch ok. Da ich keine gebrauchten Bücher mag (ist so ein Spleen, ich leihe aus der Bib auch nur per onleihe), kann ich an Flohmärkten, Bücherschränken etc. wunderbar vorbeigehen.

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Anne Rice habe ich auch einen Meter rumstehen - damals immer gleich gekauft, aber nach den ersten 2 Baenden gemerkt dass die Buecher mir leider viel zu plueschig (oder rueschig?) sind…aber sie sehen so schoen aus! Ich habe die englischen Knopf-HC mit rough-cut Buchschnitt, ein Buch war zufaellig sogar signiert, das kann ich doch nun wirklich nicht hergeben :blush:

Buchlieberhaberinnen kaufen also gleich als Meterware :slight_smile: Die Einheit hat was.

Da ich die meisten Bücher recht schnell wieder vergesse, wäre es nach einigen Jahren für mich wieder was Neues. :rofl:

Passiert aber trotzdem sehr selten, dass ich ein Buch nochmals lese.

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Da sagst Du was! Ich habe in fast allen Zimmern Buecher, wenn auch teilweise im Schrank. Ab und zu ueberkommt mich die Aufraeumwut und ich miste aus, aber dann eigentlich immer nur neuere Sachen. Tatsaechlich fast alles vor der Familiengruendung hab ich immer noch behalten, vielleicht weil Buecher damals noch einen anderen Stellenwert hatten.

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Wollte damals ja unbedingt diese besonderen Ausgaben damit es zueinander passt, und wer weiss wie lange es die noch gab. Aber bei manchen Autoren rechne ich tatsaechlich einfacher in Metern oder Regalreihen.

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Natürlich passe ich die Rezepte für mich an. Und ich schreibe das dann sogar ins Koch-/Backbuch. Das löst ja bei vielen Schnappatmung aus. :crazy_face:

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Will ich den wirklich? Vielleicht eher als Hörbuch.

In Kochbücher schreibe ich auch rein, aber für die vielen Anmerkungen meines Mannes wäre da nicht ausreichend Platz. Experimentalphysiker halt. Während ich immer alles mit Augenmaß zusammenkippe, misst er am liebsten aufs Zehntelgramm genau aus.Das ist immer lustig, wenn ich etwas gekocht oder gebacken habe, das ihm schmeckt und er dann wissen will, wie viel ich genau genommen habe, damit er das nachkochen kann. Mit „so ungefähr“ , „eine Handvoll“, „nach Gefühl“ und " a bissle was" kann ich ihn in den Wahnsinn treiben :rofl: Sein Blick ist dann Gold wert…

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Ich hatte vor Jahren etwas ähnliches - meine Eltern hatten meine ganzen Jugenbücher auf dem Speicher gelagert (Pferdebücher, Enid Blyton, Lindgren, Trotzköpfchen, Michael Ende usw). Viele Kartons und querbeet. Wir wohnten jetzt in unserem Haus, hatten drei Kinder und meine Eltern räumen auf. Bücher für die Enkel.
Den ganzen Sommer lagen die Bücher im Gartenhaus, viel probiert aber der absolut furchtbare modrige (?) Gestank ging nicht raus. Die allerliebsten Bücher bekamen Einzelbehandlung und mieften doch die Räume voll.
Es endete mit einer Fahrt zur Müllverbrennung und ganz vielen Tränen

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Das kann ich so gut nachfühlen, bei mir waren auch viele Bücher dabei, mit denen ich besondere Erinnerungen verbunden habe, Geschenke von besonderen Menschen mit Widmung etc. Aber letztendlich hilft es nix, die Schimmelsporen bzw. den Modergeruch kriegt man nicht weg. Ein Freund hatte dasselbe Problem, hat für ein Auslandsjahr sein Zeug bei den Eltern in der Garage zwischengelagert: Ergebnis: alles verschimmelt…

Koch/Backbücher Sprachlernbücher oder Literatur für die Schule sehe ich als Ausnahme sonst, tja es geht einfach nicht. Da sträubt sich ganz viel