Dann wünsche ich dir gute Lesestunden mit „Im Herzen der Katze“. Das Buch hatte im Mittelteil durchaus Längen für mich (darum nur vier Sterne), aber zu lesen, wie Frauen mit der Unterdrückung umgehen und für ihre Freiheit kämpfen, hat mich sehr bewegt. Ich las den letzten Teil des Buches am Badesee und lag dann irgendwann heulend auf meiner Strandliege
„Schwebende Lasten“ darf ich mir morgen in der Bibliothek abholen. Nach den ganzen positiven Stimmen konnte ich nicht widerstehen.
Ich habe gerade Die Holländerinnen gelesen und einmal mehr gemerkt, dass ich von den Buchpreis-Kandidaten lieber die Finger lassen sollte. War leider so gar nichts für mich, aber zum Glück ein kurzes „Vergnügen“.
Ich verfolge die Buchpreise auch vor allem aus Neugier, mein Leseverhalten beeinflusst es nicht (am ehesten noch beim Kinder- und Jugendliteraturpreis). Dazu bin ich zu oft enttäuscht worden. Bei manchen Preisen ist eine Nominierung eher ein Signal für mich, einen weiten Bogen um das Buch zu machen (Booker Prize).
Ich war beim Lesen völlig verloren und habe es nicht mal zur Hälfte durchgehalten. Ich habe mir fest vorgenommen auch Reziexemplare abzubrechen und ziehe das inzwischen rigoros durch.
Schwebende Lasten habe ich aus der Bücherei ausgeliehen. Ich habe in die ersten Seite kurz reingelesen und der Stil hat mich nicht wirklich begeistert. Mal sehen ob ich es überhaupt weiterlese.
Ich bin mit Schwebenden Lasten jetzt fertig und muss mein Urteil anpassen. Die letzten 70 Seiten waren sehr zäh und haben meine anfängliche Begeisterung gedämpft.
Dann geht das Buch bei mir direkt zurück in die Bücherei. Mich hat der Anfang ja schon nicht gepackt und da unser Lesegeschmack doch ähnlich ist, werde ich vermutlich nichts verpassen.
Ich habe es jetzt auch angefragt, da ich Ende nächster Woche weg fahre. Dann könnte ich es als ebook mitnehmen. Aber von Hanser habe ich bisher nur Absagen bekommen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Von der Longlist hatte ich genau ein Buch schon zuhause und die Nominierung habe ich direkt zum Anlass genommen es endlich zu lesen. Naja, meins war „Samstags gehen die Mädchen in den Wald…“ überhaupt nicht, das hätte ich mir sparen können.