Also ich finde tatsÀchlich 1 Minute heulen ist ein absolut valides Tool zum Stressabbau. Ich weià nicht, wie es dir geht, ich finde heulen total entspannend.
Ja, solche KittelschĂŒrzen sind jetzt wieder teils im Kommen. Ich muss sagen, ich hab tatsĂ€chlich auch den einen oder anderen âHausanzugâ den ich in der Wohnung trage, vor allem um die von drauĂen reingeschleppten Pollen nicht in der Wohnung, insbesondere Schlaf- und Wohnzimmer, zu verteilen. Ist ein Tipp, den ich jedem Allergiker nur ans Herz legen kann. Wenn ich nach Hause komme in der Pollensaison gehe ich direkt ins Bad, kĂ€mme meine Haare aus und ziehe mich um. Seitdem hab ich viel weniger Symptome im Haus und schlafe auch besser.
Auf jeden Fall! Darum finde ich den Anti-Heulen-Titel ja so merkwĂŒrdig. Aber wahrscheinlich soll der Titel einfach plakativ fĂŒr Aufmerksamkeit sorgen, und das ist ihm ja hiermit schon gelungen.
Ich ziehe mich immer sofort um, wenn ich ins Hause komme, ich bin das von Kindheit an so gewohnt, dass es âDrauĂenkleidungâ und âDrinnenkleidungâ gibt, obwohl ich keine Allergie habe. Mein Mann findet das seltsam. Daheim darf es dann gerne bequem sein, also ein Hausanzug, Jogginghose, T-Shirt. Aber SchĂŒrzen habe ich nicht. Aber das mit den Pollen ist ein sehr guter Hinweis, mein Sohn ist nĂ€mlich Allergiker und zieht sich nicht um, wenn er heimkommt. So schleppt er die Pollen natĂŒrlich in sein Zimmer. Abends wird zwar geduscht und der Luftreiniger lĂ€uft nachts, aber das Umziehen wĂ€re einen Test wert.
Das mit dem Umziehen und die âDrauĂenklamottenâ nicht im Schlafzimmer lagern ist einer der essenziellen Tipps, die ich fĂŒr jeden Pollenallergiker habe. Totaler Gamechanger bei mir, zusammen mit den Pollenschutzgittern im Schlafzimmer. Ich packe meine genutzten DrauĂenklamotten immer ins Bad, trage sie auch öfter mal dann mehrere Tage, aber halt nie in der Wohnung in der Pollensaison.
Mal sehen, ob ich meine pubertierende âEntropiequelleâ zu dieser Art von Disziplin anhalten kann, ich werde es gleich mal versuchen! Die Luft im Haus wird durch die WohnraumlĂŒftung mit Pollenschutzfilter ja gereinigt, aber wenn wir die Dinger dann mit der Kleidung ins Zimmer tragen, ist das natĂŒrlich blöd.
Das betrifft auch Besucher und deren Schuhe. Wenn man in Familien mit krabbelnden Kindern verkehrt oder wo aus religiösen GrĂŒnden die Schuhe ausgezogen werden, bekommt man das Schuheausziehen ja auch geregelt.
Mit Schuhen kommt mir niemand ins Haus, StraĂenschuhe werden vor der TĂŒre ausgezogen, immer und ohne Ausnahme (na gut, Handwerker, aber da wische ich sofort hinterher, wenn sie weg sind.)
Ganz aus Splittern
finde ich sehr durchdacht. Denn wenn etwas zu Splittern wird, ist es nicht mehr Ganz.
Deshalb ist âGanz aus Splitternâ ein kleiner Widerspruch in sich, kann aber auch anders gemeint sein, nĂ€mlich dass etwas âkomplettâ zersplittert ist.
Das Buch selbst mit schönem Farbschnitt ist toll zu lesen!
Wenn uns doch zum Heulen ist und die 1-Minuten-Strategie versagt, kann uns nur noch der fĂŒr nĂ€chste Woche reingerutschte Longevity-Ratgeber von Nina Ruge âAlles wird gut, aber nicht von alleine! Meine 70 Erkenntnisse fĂŒr ein gesundes Lebenâ retten. Naja. Aber die Kurzbeschreibung des Buches bringt mich zum Lachen (am besten finde ich die â70 transformativen Erkenntnisseâ).
Na da ist ja zur Selbstoptimierung alles dabei wobei, ein Ratgeber fĂŒrs Ausmisten und Finanzen fehlt noch a la âso musst du aufrĂ€umenâ oder âJammern hilft nicht - investiereâ
Vielleicht kann man das ja kombinieren. âBring Dein Depot auf Hochglanz und befreie es von unnötigem Ballast - 10 Wertpapiere, die Du wirklich brauchstâ von Top-Influencerin Money Penny, der Marie KondĆ der Finanzbranche.