Ich habe heute mit Vera Buck und ihrem Thriller “Der dunkle Sommer” begonnen, weil ich einfach mal was ganz anderes brauche. Ich lese sonst nie Thriller (weil Angsthase 
), also Mal schauen wie mir das Ganze gefallen wird.
Ich mag den Schreibstil bisher sehr gerne und ich bin gespannt, wie sie sich die Geschichte auflösen wird.
Ich lese gerade “Mai, Juni, Juli”
Lässt sich flüssig und angenehm lesen. Keine hohe Literatur, aber gute Unterhaltung. Genau was ich zur Zeit brauche.
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Rein vom Titel würde sich dann ja danach
”Juli, August, September”
von Olga Grjasnowa anbieten 
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Ich habe gestern “Rainshadow Orphans” beendet und war zum Ende hin doch etwas enttäuscht.
Dafür hab ich jetzt endlich mal “Das Lied des Achill” begonnen. DAs kann mich hoffentlich mehr begeistern!
Ich bin jetzt bei knapp 2/3 und würde es rückblickend nicht nochmal anfragen. Die Thematik ist zwar interessant, aber mit der Umsetzung werde ich nicht warm. Die ständigen s3xuellen Anspielungen gehen mir auf den Keks, und die Figuren bleiben mir fremd. Straffungen hätten dem Roman gut getan. Wenn man mit der Geschichte des Sudetenlandes nicht vertraut ist, muss man auch ab und an was nachschlagen, um die Details zu verstehen; zumindest geht es mir so. Die bisher bei NG veröffentlichten Rezis sind durchweg positiv, vielleicht bin ich also die Ausnahme.
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Danke für Deine Einschätzung.
Über die Rezis bei Netgally habe ich mich schon öfters gewundert und mich gefragt, wieviel Ehrlichkeit da dabei ist.
Die Verlage können ja auch festlegen, welche Rezis sichtbar sind. Diogenes hat bisher allerdings auch immer meine kritischen Rezensionen veröffentlicht, im Gegensatz zu manch anderen Verlagen, die nur 4- oder 5-Sterne Rezis anzeigen lassen.
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Stimmt, ich habe auch mal eine kritische Rezi geschrieben und die wurde ebenfalls veröffentlicht.
“Walküre”
Es spielt während der Flüchtlingsbewegung 2015 und gibt Einblicke in den empathielosen Alltag der Bürokratie.
Es gefällt mir bisher sehr gut.
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Passend zum Pride Month habe ich heute mit „Love, Simon“ begonnen.
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Ich habe mit Einatmen Ausatmen von Maxim Leo begonnen und bin gespannt.
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Ich habe gerade Nachtschattengewächse verschlungen - ganz anders als erwartet und gerade deshalb sehr faszinierend- und starte jetzt mit Tage am Fluss, das zeitlich zum Glück genau passend angekommen ist.
Da schaue ich immer gleich ob es einen Glossar oder ein paar hilfreiche Sätze am Buchende dazu gibt, was hier leider nicht der Fall zu sein scheint.
Inzwischen bin ich durch. Am Ende wurde es besser, aber ingesamt hat es mich nicht so recht überzeugt.
Dass es kein Nachwort gibt, finde ich auch sehr schade. Ich habe ein bisschen recherchiert, und die Autorin hat sich offenbar an ihrer eigenen Familiengeschichte orientiert. Das lässt sich auch aus der Danksagung schließen, aber mehr eben nicht. Was allerdings wahr ist und was fiktiv, wird nirgendwo erläutert. Sie hat ein paar Interviews gegeben, aus denen hervorgeht, dass Arnost (ich finde die Akzente leider nicht auf meiner Tastatur) ihr Großvater war und auch die Hollmanns real sind, aber inwieweit deren Lebensgeschichte bekannt ist oder verändert wurde, steht leider nirgends. Ihr Opa hat sich geweigert, mit ihr über die Vergangenheit zu sprechen, aber sie hat andere Verwandte kontaktiert.
Ich habe auch das Gefühl, dass sich das Buch am Wissen tschechischer Leser:innen orientiert, die natürlich mit der der Geschichte ihrer Heimat vertraut sind. Gerade bei den Ereignissen vor dem 2. Weltkrieg fand ich mich im Buch teilweise schlecht zurecht, weil mir das Hintergrundwissen zB um die Geschichte der tschechoslowakischen Republik zwischen 1918 und 1939, die Mobilmachungen von 1938, die Henlein-Gruppe usw. fehlt und ich das erst mal googeln musste. Das ist natürlich in erster Linie mein Problem und nicht das der Autorin, klar.
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Ich finde trotzdem da macht sie oder der Verlag es sich zu einfach, so ganz ohne Zusatzinfo. Oft hilft ein entsprechendes Nachwort enorm ein Buch noch besser zu verstehen, da ist es schade die Leserschaft so allein zu lassen.
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Da stimme ich zu! Ich hatte schon so manchen Roman, wo ich aus dem Nachwort sehr viel Wissen mitgenommen habe. Vor einiger Zeit habe ich einen Roman gelesen, der zur Zeit der Herrschaft der Roten Khmer in Kambodscha spielte. Da war die Einordnung für mich unglaublich hilfreich, um den Kontext richtig verstehen zu können.
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Also ich fand She’s a Star wirklich sehr gut. Es war einfach mal etwas anderes und obwohl die Prota eher unsympathisch war, konnte ich sie mir richtig gut vorstellen. Sehr authentisch, wie man sich eben eine Schauspielerin bzw. Musicalstar vorstellt. Nur das Ende war ein bisschen enttäuschend.
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Morgen fange ich endlich mit “Feine Risse” an. Bin schon mega gespannt wie es wird.
Ich hab gestern Die Liste der Lebenden weggesnackt. Hat das schon jemand von euch gelesen? Ich hätte Redebedarf.
Ich lese gerade Eine Hymne an das Leben von Gisèle Pelicot.