Vorschauen Frühjahr 2026

Wer hibbelt schon alles den Vorschauen für das Frühjahr 2026 entgegen? :lady_beetle::tulip::grin:

Auf Vlb-tix gibt es schon erste Vorschauen von Piper und Hanser.

Ich freue mich jedes Mal über das Stöbern in den Katalogen. Da ich meinen Netgalley Account gelöscht habe, gibt es im nächsten Jahr aber deutlich weniger Neuerscheinungen bei mir.

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Ich hibble natürlich schon mit Dir den Vorschauen entgegen. Hanser muss ich mir gleich mal ansehen. Ich bin ja sehr gespannt, ob Du standhaft bleiben kannst bei NetGalley :slight_smile:

Ich auch :sweat_smile:

Aktuell tut mir die Pause ganz gut, weil ich das Lesen bzw. Rezensieren zuletzt als zu stressig empfand. Auch die kleine Forumspause war nicht verkehrt.

Momentan ist aber auch so viel los privat, dass ich grundsätzlich wenig lese. Das wird sich hoffentlich bald wieder ändern.

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Fischer hat seine Vorschauen auch schon online :heart:

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Ich kann es auch kaum erwarten! Irgendwie macht es die Buchmessezeit erträglicher, wenn man schon nicht hinfahren kann oder möchte, auch zuhause überrascht zu werden :wink:

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Piper ist eher nicht so mein Verlag, da finde ich selten etwas. In der Vorschau spricht mich nur Vielleicht im Sommer an.

Bei Hanser ist - völlig untypisch - meine Ausbeue auch eher gering:

  • Aldous Huxleys Zeit der Oligarchen klingt gut, die alten Dystopien mag ich sowieso sehr gerne
  • Douglas Stuart John of John: Der Klappentext ist so naja, aber ich fand Young Mungo so toll, auch erzählerisch, dass ich mir alles von Douglas Stuart auf jeden Fall näher ansehe
    Schwarzer September klingt auf jeden Fall auch interessant

Fischer
So in etwa, ist es geschehen macht mich neugierig
Bei Lazarus Man bin ich gespannt auf die Leseprobe
Brennende Felder
Der Gesang der See von Trude Teige werde ich mir mal ansehen, aber da mich manche ihrer Bücher enttäuscht haben, bin ich vorsichtig…

Fisher Sachbuch:
Muscheln am Strand von Gaza

Ich habe gerade durch die Fischer Vorschau geblättert und die Merkliste ist schon ordentlich lang. Was ich nicht ganz verstehe ist dieses- „Feel-Leserinnen“ und wozu es diese eigene Marke braucht. Auch die Altersspanne von 18-39 ist irgendwie schräg. Na ja.

  • Das gute Leben, Nadine Schneider

  • 33 Place Brugmann, Alice Austen

  • Lazarus Man, Richard Price

  • Der Fall Ebby Freeman, Charmaine Wilkerson

  • Spiegelland, Rebekka Frank

Bei Hanser habe ich nur grob geschaut. Das hier ist die erste Ausbeute:

  • Oroppa, Safae el Khannoussi

  • Das schönste aller Leben, Betty Boras

  • Unser Haus mit Rutsche, Safia Al Bagdadi

Vielleicht auch für dich interessant: Der letzte Himmel von Alena Jabarine.

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Danke Dir!

Diogenes hat seine Vorschau auch online:

Mich sprechen auf den ersten Blick folgende Titel an:
Grüne Welle
Die Elefanten klingt sehr skurril, aber ich fand den letzten Roman von Sasha Filipenko so gut (Der Schatten einer offenen Tür), dass ich diesen unbedingt näher ansehen will
Nicht von Dror Mishani
Eine andere Geschichte, weil ich Charles Lewinsky gerne lese

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Seltsam… ich habe nicht einen Diogenes-Titel auf meine Merkliste gepackt :scream:

Ja, so ein klares Must-Read sehe ich auch nicht, eher Titel, die ich mir ansehen will, weil ich die Autoren schon kenne und grundsätzlich mag. Ich bin auch überrascht, normalerweise ist bei Diogenes immer gaaanz viel für mich dabei…

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Mein einziges Must-Read ist bisher „Spiegelland“ von Rebekka Frank, weil mich „Stromlinien“ Anfang des Jahres sehr gut unterhalten hat.

Und „Unser Haus mit Rutsche“ könnte noch ein heißer Kandidat werden. Den Klappentext fand ich zunächst nur ganz okay, aber ein kurzer Clip der Autorin, in der sie über das Buch spricht, hat mich dann doch sehr neugierig gemacht. In dieser Familiengeschichte scheint sich der Vater im Zuge des Golfkrieges zu radikalisieren. Das finde ich ziemlich spannend.

Wir haben bisher noch gar keine gemeinsamen Titel ausgewählt, das ist auch selten. Aber oft lese ich ein Buch, das mich zuerst nicht so anspricht, auf den zweiten Blick dann doch.

Stimmt! Da muss aber noch was kommen für uns beide :laughing:

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Komisch, die Diogenes-Vorschau ist wieder von der Homepage des Verlages verschwunden.

Im Jugendbuchsektor bin ich bei Schneider gespannt auf
Das Internat für magische Talente. Unruhestifter willkommen! Mein Sohn mag gerne Internatsgeschichten, und auch, wenn er gerade Reales bevorzugt, darf es auch immer wieder gerne etwas mit Magie sein.

Über deinen geteilten Link ist die Vorschau noch da!

Stimmt, die Seite hab ich ergoogelt, ich erinnere mich wieder. Aber über Verlag->Presse->Vorschau fehlt sie noch.

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Hier die Vorschau vom KiWi Verlag

Verstehst Du diese Aktion „Deutschland liest ein Buch“? Warum soll „das ganze Land vereint“ werden, indem es „Real Americans“ liest? Ganz ehrlich, was hat ausgerechnet dieses Buch mit Deutschland zu tun? Finde ich etwas unglücklich, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Natürlich kann man das Grundprinzip des Dazugehörens zu einem Land, das in dem Roman thematisiert wird, auch in Deutschland diskutieren, aber die Gesellschaft in D und den USA ist völlig unterschiedlich, und das lässt sich mE eben nicht so einfach übertragen. Für so eine Aktion muss es wirklich keine Übersetzung eines US-Werks sein. Da hab ich schon mal keine Lust mehr, dieses Buch zu lesen (hätte ich aber auch so vermutlich nicht gelesen).

Ich werde mich lieber folgenden Büchern zuwenden:
Mirabellentage, weil ich schon Mühlensommer sehr mochte
Einatmen, ausatmen, weil ich Maxim Leo wunderbar finde
Eddos goldenes Lächeln klingt interessant, da kommt es auf die LP an (ich mag keine poetische Sprache)
Mein Traumjob bei Facebook und wie ich alle meine Ideale verlor klingt interessant

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Genau das habe ich auch gedacht!
Dieses Konzept von „Deutschland liest ein Buch“ ist ja ganz nett (gibt es glaube ich auch in anderen Ländern bzw. in Städten), aber dass dann ausgerechnet ein ins Deutsche übersetzter Roman über die Amerikanische Gesellschaft ausgewählt wird, ist doch arg unglücklich.

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