Die Geschichte war richtig gut gemacht, das fand ich auch!
Oh, Fast Fashion beschreibt es sehr gut. Ich fand auch leider, dass man Iron Flame und Onyx Storm angemerkt hat, dass ihnen eine weitere Lektorats-Runde sehr gut getan hätte. Echt schade, dass leider immer mehr Quantität über Qualität gestellt wird.
Vermutliche lowlights lege ich nach 50 Seiten weg. Im Januar hatte ich keine.
The Exes von Leonora Darlington war ein gewisses Highlight, aber mit Einschränkungen.
Da ich während der Schulzeit kaum etwas über die Nazizeit erfahren hatte, hole ich es mit Frederick Forsyths “Die Akte Odessa”nach.
Außerdem habe ich von Michaela Beck”Das
Licht zwischen den Schatten”, teilweise auch über die Nazizeit, mit Begeisterung verschlungen
Beide Highlights für mich.
Mein Highlight war “Apprentice to the Villain”. Ich liebe an dieser Reihe einfach die Charaktere und den Humor und freue mich schon sehr auf Band 3.
Hallo
Mein Lowlight war von Lanz “Ikarus” - irgendwie blutleer: langweiliger Toter und gegen Regeln verstoßende Ermittlerin
mein Highlight Islington`s “The strength of the few” - tolle Fortsetzung und echte High Fantasy
Das lässt mich ja hoffen, da ich noch ersten Teil mit “The Will of the Many” hier stehen habe. Das sind genau die Bücher, die es zur Zeit so schwer haben Reichweite zu erlangen.
Solltest Du wirklich reinschauen.Es ist High Fantasy, ja, und auch relativ komplex, aber nach kurzer Zeit ist man wirklich “drin” und verfolgt Vis`Weg mit Spannung.
Ich werde es sicherlich irgendwann nochmal lesen - wenn alle Teile auf deutsch vorliegen, da ich erst immer auf Spannung und flott durchkommen programmiert bin und beim 2.Mal dann mehr auf die Feinheiten achte…![]()
Ich habe eine Bildungslücke geschlossen und „Wunder“ von R.J. Palacio gelesen und fand es einfach wunderbar!
Mir hat „ Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“ sehr gut gefallen.
Mir auch
Ich habe Alchemised abgebrochen, weil ich diese ganze sinnlose Gewalt schrecklich fand und den Hype darum überhaupt nicht nachvollziehen kann. Sorry, aber Geschmäcker sind ja, wie schon erwähnt, glücklicherweise unterschiedlich.
Ich fand „Die Reise ans Ende der Geschichte“ von Kristof Magnusson gut, aber auch „Der Fluss der Zeit“ von Pascal Mercier.