Mein Lesejahr war für mich sehr erfolgreich. Ich habe bis jetzt 53 Bücher gelesen und 12 Hörbücher gehört. Damit habe ich mein Ziel für dieses Jahr erreicht und auch mehr gelesen als letztes Jahr. Es waren auch einige Highlights für mich dabei. Einziges Problem: Ich habe hier noch so viele Bücher stehen die ich eigentlich noch dieses Jahr lesen wollte
Die schaffe ich wohl nicht mehr alle, aber dann lese ich die nächstes Jahr.
Ich setze mir kein Leseziel, ich lese, wonach mir ist.
Ein konkretes Leseziel habe ich grundsätzlich nie. Stand heute habe ich 67 Bücher gelesen und gehört. Bücher, die mich dieses Jahr begeistert haben:
- „Die Verlorene“ von Miriam Georg
- „Atmosphere“ von Taylor Jenkins Read
- „Ava liebt noch“ von Vera Zischke
- „Schwebende Lasten“ von Annett Gröschner
- „Hier draußen“ von Martina Behm
- „Ehemänner“ von Holly Gramazio
- „Das Geschenk“ von Gaea Schoeters - gleichzeitig auch mein Überraschungsbuch des Jahres
- „Zauber der Stille“ und „Liebe in Zeiten des Hasses“ von Florian Illies
Vielleicht kommt ja in den letzten Tagen des Jahres noch ein Knaller dazu. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit meinem Lesejahr.
Mein Ziel war es, mich nicht nur an Hörbücher zu gewöhnen, sondern auch Freude daran zu haben. Es wird von Monat zu Monat besser und das ist schön so. Die Bücher von Sandra Aslund haben mir in diesem Jahr sehr gefallen.
Ich habe dieses Jahr nicht alle Challenges erreicht, weil ich mich spontan dann doch für andere Bücher als die langfristig geplanten entschieden habe.
Mein Leseziel setze ich immer absichtlich niedriger an, damit ich mich nicht stresse. Geschafft habe ich diesmal wieder über 200 Bücher und ca. 63k Seiten, aber das sind ja auch nur Zahlen. Trotzdem freue ich mich immer über den detaillierten Jahresrückblick auf GR, der einen nochmal Revue passieren lässt.
Während ich früher bestimmt 75% oder mehr auf englisch gelesen habe, hat sich das über die letzten Jahre regelrecht umgekehrt und jetzt lese ich so viel auf deutsch. Denke es sind auch einige deutschsprachige Autor:innen mehr dazugekommen.
Genre-mässig bin ich nicht mehr so stark auf Horror fokussiert, sondern lese breitgefächerter, vor allem hier auf VA habe ich mich dann und wann an Bücher gewagt, die mir in der Buchhandlung wohl nie aufgefallen wären.
Dieses Jahr habe ich zudem einige neue Buchboxen ausprobiert, werde mich aber von Abos fernhalten, da es doch sehr individuell ist ob mir der Inhalt gefällt. Die erhaltenen Boxen waren aber immer eine schöne Sache.
Was den Buchzuwachs angeht, habe ich dieses Jahr wohl (leider) auch einen Rekord aufgestellt, da muss ich mich 2026 wirklich deutlich bremsen…aber dafür gab es keine neuen Schuhe ![]()
Leseziele habe ich keine. Aufgrund privater Turbulenzen fehlte mir 2025 manchmal die Zeit zum Lesen, aber dafür bin ich mit der Qualität der gelesenen Bücher sehr zufrieden.
Ich habe dieses Jahr weniger gelesen als in den Jahren zuvor (es werden zum Ende hin wohl gut 50 Bücher sein), aber dennoch war das Jahr für mich erfolgreich. Zum einen, weil ich nicht mehr den Anspruch an mich selbst habe, irgendwelche Leseziele quantitativer Natur zu erreichen und zum anderen, weil ich endlich auch wieder mehr dicke Bücher gelesen habe.
Ich hatte mir nämlich fest vorgenommen häufiger zu Büchern zu greifen, die mindestens 500 Seiten haben, um mich länger mit einer Geschichte und ihren Charakteren zu befassen. Und das hat super geklappt!
Dieses Jahr hatte ich Lust, überwiegend Bücher zu lesen, die von Frauen geschrieben sind, das war sehr schön. Besondere Entdeckungen waren für mich unter anderem „Frau Hempels Tochter“ von Alice Berend (ein wiederentdecktes Romanjuwel aus dem Jahr 1913) und „Morden in der Menopause mit dem richtigen Mindset“ von Tine Dreyer, weil es so wunderbar zu meiner Stimmung passte.
Außerdem gönnte ich mir das erneute Lesen einiger Lieblingsbücher und wollte ich mich aber auch der Lektüre von zwei Büchern, die ich schon viel lange vor mich hinschiebe, stellen: Tatsächlich endlich gelesen habe ich so „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende (das war schön - mit dem Film war ich nie zurechtgekommen, aber das ist ja auch kein Wunder, wenn die Hälfte der Handlung des Buches einfach mal weggelassen wurde …). Das zweite Buch ist, da wir ja auch das Thomas-Mann-Jahr feiern, „Die Buddenbrooks“ - aber oje, oje … ich liebe den Schreibstil, hatte immer schon eine Schwäche für Thomas Manns Stil, finde auch an der Erzählung nichts auszusetzen, nur eben die kleine störende Tatsache, dass sie mich aus irgendeinem Grund nicht im Geringsten interessiert … Bin noch mittendrin und bin mir nicht sicher, ob ich weiterlesen werde …
Ich vergebe meinem Bücherjahr 3 bis 5 Sterne, da dies der literarischen Qualität entspricht, die ich 2025 gelesen habe. Insgesamt habe ich um die 90 Bücher gelesen, ca. 15 davon abgebrochen, die nicht mein Fall waren. Ich habe vielen gelesenen Büchern ein zweites Leben gegeben durch Verschenken oder freilassen in Bücherschränke bzw. gegen Spende für meine Paten-Elefanten der Sheldrick-Wildlife-Trust Elefantenwaisenstation in Kenia.
Meine Lieblingsautoren waren fleißig und haben alle dieses Jahr Bücher herausgegeben - Nina George sogar gleich zwei Bücher
- Joel Dicker - Ruth Ware - Annette Hohberg…
Ich habe an zwei Challenges teilgenommen, die großen Spaß machten und die ich auch 2026 wieder gern bedienen werde.
Es gab viele literarisch wertvolle Neuentdeckungen für mich, aber auch Enttäuschungen, wenn ich nur drei Sterne vergeben konnte und mehr Hoffnung in ein Buch gesteckt hatte.
Wie immer war auch 2025 ein spannendes, überraschendes, sehr angenehmes Jahr in dem ich viel lesen konnte - das allein macht schon sehr glücklich ![]()
Ich hatte ein tolles Lesejahr. Meine Leseziele habe ich erreicht und statt 30 Büchern sogar 40 Bücher geschafft, darunter waren 7 Hörbücher.
Überhaupt habe ich Hörbücher im letzten Halbjahr für mich entdeckt und werde dies in 2026 fortsetzen.
Fantasy gehört als neues Genre nun auch zu meinen Favoriten. Ich freue mich auf das nächste Lesejahr mit euch!
Ich war erstmal erschrocken, dass ich in diesem Jahr nur die Hälfte an Büchern gelesen habe.
Dann dachte ich mir, warum erschrecken, einfach freuen über den Lesegenuss des diesigen Jahres. Etwas dickere Bücher oder auch Serien, wie z, B von Alex Beer haben mir schöne Stunden voller Lesegenuss bereitet. ![]()
Rezensionen hab ich auch nicht geschafft, manchmal ist Leben einfach so!
Früher habe ich mir viele Leseziele gesetzt: wie viele Bücher/Seiten ich lesen möchte, wie viele Autorinnen, wie viele Bücher pro Genre … aber seit einigen Jahren möchte ich einfach nur noch gute Bücher lesen. Daher habe ich immer eine gute gemischte Auswahl zu Hause. Da mir aufgefallen ist, dass ich seit Jahren keine Rereads gemacht habe, will ich mich im neuen Jahr mal daran versuchen. Ob mir mein Lieblingsbuch noch immer so gut gefallen wird?
Mein Highlight in diesem Jahr war „Das letzte Viertel des Mondes“ von Chi Zijian.
Ich setze mir jedes Jahr das selbe Ziel von 50 Büchern über die Reado App.
Ich brauche zum Anfang des Jahres diese leichte Motivation um in den Lesefluss zu kommen.
Aktuell versuche ich noch 3 Bücher im Urlaub zu beenden, damit ich 70 Stück gelesen habe, einfach weil es meinen inneren Monk happy machen würde.
Ansonsten muss ich sagen, dass ich wieder quer durch den Genre-Garten gelesen habe und einige interessante Bücher entdeckt habe.
Gerne würde ich mich nächstes Jahr mehr auf die Bücher konzentrieren, die ich bereits daheim habe und nicht so sehr von Neuerscheinungen verführen lassen (ist eigentlich immer das Ziel, aber als Buchsuchti kennt man ja das Problem
)
Mein Lesejahr war leider nicht so erfolgreich. Ich habe nur etwa halb so viele Bücher gelesen wie in den Jahren zuvor und damit auch meinen SuB kaum verkleinert, schlimmstenfalls sogar vergrößert (die genaue Zählung steht nächste Woche an).
Ein paar schöne Bücher waren dabei, allerdings auch viele Enttäuschungen.
Ich muss auch sagen, dass ich einige Flops hatte. Wer weiß, woran es gelegen hat ![]()
Das war bei mir auch so. Teilweise habe ich versucht, mehr Neues zu wagen und bin da ein paarmal baden gegangen. Manche Bücher hab ich auch völlig falsch eingeschätzt. Gerade jetzt gegen Ende hatte ich gleich mehrere 2- und 3-Sterne Bücher auf einen Schlag, die zT noch auf die Rezi warten.
Ich schiebe es ja tatsächlich auch ein wenig auf Netgalley, wo ich wohl zu unkritisch Bücher angefragt habe. Wenn ich ein Buch kaufen muss (und bei einem Hardcover sind das ja mal schnell um die 25 Euro), schaue ich wohl genauer hin bzw. wähle kritischer aus.
Was nicht heißt, dass ich nicht auch bei gut überlegten Büchern nicht schon Flops gehabt hätte…
Das geht mir definitiv auch so. Wenn ich ein Buch kaufe, überlege ich mir das sehr genau, und beim Anfragen bin ich oft recht spontan. Dadurch habe ich schon viele schöne Überraschungen erlebt, aber eben auch manchmal daneben gegriffen.
Ich setzte mir auch kein Leseziel. Es kommt wie es kommt. Die letzten drei Monate war ich nicht so aktiv, es war irgendwie turbulent. Insgesamt komme ich in diesem Jahr auf ca. 110 Bücher. Davon vermutlich ca. 20 Hörbücher.
Abgebrochen habe ich keins. Meine Fehlgriffrate ist sehr niedrig. Es sind vielleicht eine Handvoll durch die ich mich gequält habe.
Für meine Verhältnisse habe ich in diesem Jahr viel gelesen. Es sind bisher 109 Bücher gewesen. Es waren überwiegend Bücher dabei, die mir gefallen haben. Gerade habe ich „Lebensbande“ von Mechthild Borrmann verschlungen. „Perlen“, „Zypressensommer“, „Hase und ich“ waren wunderschöne Bücher, die ich hier gewonnen hatte.
Durchgequält habe ich mich durch das Illies-Buch „Liebe in Zeiten des Hass“,
Bei älteren gelesenen Büchern waren Highlights: Susanne Abel „Stay away from Gretchen“, „Was ich nie gesagt habe“ und das Buch von Catherine Bailey „Bis wir uns wiedersehen“.