was haben Plätzchen mit Büchern zu tun? Ganz einfach: In der Vorweihnachtszeit gibt es doch nichts besseres als leckeres Weihnachtsgebäck und ein gutes Buch! Außerdem kann man beim Backen auch super Hörbücher hören, daher erzählt uns heute gerne von euren liebsten Plätzchen-Rezepten!
Kein Dezember ohne Nürnberger Lebkuchen und andere Lebkuchensorten sowie Pepparkakor ! Ich habe Rezepte aus Finnland und Schweden und liebe Pepparkakor einfach .
Schokocrossies und Zimtwaffeln dürfen auch nie fehlen .
Am Luciatag backe ich ganz gerne Lussekatter.
Ansonsten liebe ich ja auch Koch- und Backbücher und kaufe eigentlich jedes Jahr mindestens ein tolles neues Weihnachtsbackbuch, stöbere darin sowie in „alten“ Weihnachtsbackbüchern, die ich schon habe und backe zusätzlich noch, was uns darin gerade anspricht. Meist sind das die Bücher von Theresa Baumgärtner und Christina Bauer .
Und dieses Jahr soll es zum ersten Mal Vanillekipferl geben! Ich habe die noch nie gegessen, weil ich schon immer Team Schoko war und Vanille früher gruselig fand … mittlerweile mag ich Bourbon-Vanille ganz gerne (obwohl ich immer noch sehr klar Team Schoko bin ), daher wollte ich sie nun endlich mal ausprobieren, zumal ich bei instagram ein Rezept von einer Frau gefunden habe (bzw. von deren Mutter), deren Vanillekipferl wirklich soooo lecker aussehen! Ich habe von ihr schon mehrere Familienrezepte verschiedenster Art getestet; alle waren toll, daher soll es nun auch diese Vanillekipferl geben.
edit: Oh, und ich liebe Spekulatius!! Die dürfen auch nie fehlen. Die Schokocrossies mache ich auch oft gerne noch mit etwas Lebkuchen- oder Spekulatiusgewürz. So lecker !
Schmalzplätzchen von meiner Schwester gebacken sind jedes Jahr das Highlight. In diesem Jahr hat mein Freund Lebkuchen gebacken. Auch die sind sehr lecker.
Das ist auch mein Liebling, aber ich habe es modifiziert: in den Teig kommen gemahlene Mandeln, die einen teil des Mehls ersetzen und auf den Rand kommt Schoko- oder Zitronenglasur - göttlich!!!
Bei Weihnachtsgebäck mag ich es einfach und traditionell: Butterplätzchen, Vanillekipferl und (wegen des übrigbleibenden Eiweiss von den Kipfle) Mandelmakronen sind mir am liebsten. Ganz wichtig ist mir dabei, dass für die Kipferl nur Puderzucker verwendet wird (für Teig und zum Wälzen), alles andere ist Blasphemie
Niemals fehlen darf bei uns ein Quarkstollen. Wir mögen alle keinen klassischen Stollen, weil er uns zu fettig, zu süß und zu reichhaltig ist. In unseren Quarkstollen kommen nur Mehl, Ei, Quark, Backpulver, Zucker, gemahlene Mandeln und ein paar Rosinen (und kein Orangeat, Zitronat). Bestäubt wird er auch mit Puderzucker. Der ist bei uns so beliebt, dass wir immer gleich mehrere auf einmal backen, weil der erste schon sofort gefuttert wird, sobald er abgekühlt ist.
Mein liebstes Rezept sind Zimtsterne… habe ich dieses Jahr auch schon gebacken. Diesmal sind es aber „ohneZimt-Sterne“ geworden, da ich den Zimt vergessen habe… schmecken tun sie zum Glück trotzdem
Wir lieben es zu backen, jedes Jahr kommen die altbewährten Plätzchen in den Ofen, den Büchern sieht man ihren Gebrauch auch an. Und dann kaufen wir doch jedes Jahr ein neues Backbuch, dieses Jahr war es irgendetwas mit „fancy Christmas“, das hat vir allem meine Teenietochter begeistert.
Unsere Lieblingskekse sind Vanillekipferl, schwarze Pfefferrunden, Pebernødder und Honigkuchen. Und natürlich gehört ein dicker brauner Kuchen zum Advent.
Meine allerliebsten Plätzchen sind Vanillekipferl. Auf die freue ich mich immer schon das ganze Jahr. Aber natürlich dürfen in der Weihnachtszeit auch Lebkuchen auf keinen Fall fehlen.
Es gibt jedes Jahr Klassiker wie Linzer und Butterplätzchen und ein paar neu entdeckte Rezepte, die, wenn sie gut sind, natürlich auf die Liste der Klassiker kommen. Vom letzten Jahr eine Wiederholung: Pistazien-Kekse mit Matcha und weißer Schokolade. Dieses Jahr ist zum ersten Mal ein Rezept aus Kanada dabei: Weiche Plätzchen mit Ahornsirup. Lecker! Die werden nächstes Jahr wieder gebacken!
Allen eine schöne Adventszeit!
Bei mir sind es seit Jahrzehnten Vanillekipferl nach einem Backbuch von G&U und Backpulverstollen mit Quark nach einem Rezept von meiner Mutter.
Im letzten Jahr war die Vorweihnachtszeit so stressig, dass ich zwischen den Jahren und im Januar meinen Stollen gebacken habe. Ich kam mir etwas aus der Zeit gefallen vor, aber er war lecker.
Ich backe auch immer noch nach dem Uralt-Rezeptbuch „Ich helf Dir kochen“ von meiner Mama aus dem Jahr 1972 meinen Quarkstollen und die Vanillekipferl, und ich möchte sie gar nicht anders. Mir fehlt tatsächlich die Lust, neue Plätzchen (bzw. bei uns in Augsburg heißen sie Loibla) auszuprobieren. Ich hab es ein paarmal versucht, bin aber immer wieder zu den Althergebrachten zurückgekehrt. Mein Mann macht noch Spitzbuben, weil er die besonders gerne mag.
Ganz klassisch Engelsaugen. Und in diesem Jahr habe ich wunderbare Pistazienplätzen mit Pistaziencreme gebacken Das werden unsere neuen Lieblingsplätzchen.
Gewürzspekulatius und Hildaplätzchen backe ich öfter mal zu Weihnachten.
Ich habe einige Allergien weshalb ich so ziemlich die Finger von Plätzchen lasse. Einfaches Spritzgebäck gibt es bei uns fertig zu kaufen. Das könnte ich nicht besser machen.
Da ich früher in Nürnberg gewohnt habe, bin ich natürlich mit Lebkuchen aufgewachsen. Da wurde Bruch in Tüten angeboten. Wenn ich heute Lebkuchen vor mir habe, habe ich da schon keine Lust auf das trockene Zeugs was da heute angeboten wird. Für uns zwei macht der Aufwand es selbst zu machen keinen Sinn und ich fühle keinen Sinn darin, mich in den Reigen der Frauen einzugliedern, die Freunde und Bekannte mit ihren selbst gemachten Keksen zuwerfen. Ich möchte nicht wissen wie viele Tonnen der leckersten und besten Kekse im Mülleimer landen, weil es zu viel ist, man sich schon wie eine Stopfgans fühlt bei den Advendtees, Weihnachtsfeiern und Familienessen.
Ich backe eher Plätzchen ausserhalb der Weihnachtszeit. Dafür liebe ich schräge Keksausstecher und meine Nudelhölzer mit Mustern. Lieber aufs Jahr verteilt mit besonderer Note, als Weihnachten das Hüftgold in rauen Mengen.