Neue Rezensionsrichtlinien! 📖

Liebe Vorableser:innen,

bei uns dreht sich alles um Rezensionen zu BĂŒchern, die ihr geliebt habt, die ihr nicht mehr aus der Hand legen konntet oder die euch vielleicht auch mal nicht ganz so gut gefallen haben. :books: Damit eure Rezensionen möglichst vielen anderen Leser:innen eine Hilfe bei der Entscheidung sein können, ob sie das Buch auch lesen möchten, ist es besonders wichtig, dass eure Rezensionen immer mit ehrlicher und konstruktiver Absicht geschrieben sind! Um dies zu gewĂ€hrleisten, haben wir einige Richtlinien formuliert, an die ihr euch beim Verfassen eurer Rezensionen halten solltet! :writing_hand:

Diese findet ihr in unseren Nutzungsbedingungen unter Punkt 5c.

Wir hoffen, dass diese Richtlinien fĂŒr euch ohnehin selbstverstĂ€ndlich sind und freuen uns ĂŒber Feedback! :open_book:

Euer Vorablesen-Team

38 „GefĂ€llt mir“

Ich finde es wichtig und richtig, die Richtlinien noch einmal deutlich zu formulieren, auch wenn sie eigentlich selbstverstÀndlich sein sollten.

11 „GefĂ€llt mir“

FĂŒr mich sind diese Richtlinien selbstverstĂ€ndlich. Ich finde es aber sinnvoll hier mal gezielt darauf hinzuweisen, denn oftmals werden diese Hinweise nur ĂŒberflogen. Ich habe mir auch die Zeit genommen, mir die Regeln noch mal zu verinnerlichen, mit dem Ergebnis, dass ich es mit den Rezensionen schon so handhabe, wie es dort geschrieben steht.

6 „GefĂ€llt mir“

Ich finde es sehr gut, dass die Plagiate deutlich erklĂ€rt zum Ausschluss von dieser Seite fĂŒhren. DANKE!

12 „GefĂ€llt mir“

Auch spannend, dass natĂŒrlich die KI erwĂ€hnt werden muss. Finde ich gut!

Also generell auch alles. Vieles ist selbstverstĂ€ndlich, aber auch, dass z.B. nicht einfach nur gesagt werden darf „Hab ich nicht fertig gelesen“.
Klar gibt es BĂŒcher, die man echt abbricht. Aber dann habe ich einen Grund und fĂŒhle mich auch verpflichtet, den zu formulieren.

4 „GefĂ€llt mir“

Ich hatte letztens eine Rezension zu „Die LĂŒgnerin“ mit Spoiler gelesen! HĂ€tte ich das Buch nicht vorher gelesen, hĂ€tte mir die Rezension den Lesespaß genommen! Denn in diesem Buch geht es eben um das Geheimnisvolle und man möchte das sicher nicht vorher erfahren :see_no_evil:
Ich finde die Richtlinien super :+1:

3 „GefĂ€llt mir“

Im Grunde sind die „neuen“ Rezensionsrichtlinien selbstverstĂ€ndlich. Gut finde ich die deutliche Stellungnahme zu Plagiaten und dem Ausschluss bei Reziklau.

In puncto Spoiler bin ich kritisch, denn eine Rezension wird immer in gewissem Maß spoilern mĂŒssen, da eine konkrete BegrĂŒndung von Kritik in einzelnen Punkten nur dann möglich ist, wenn der Kritikpunkt auch genannt wird.

Wer sich absolut nicht spoilern lassen will, darf keine Rezensionen vorab lesen - so einfach ist das und jeder hat das selber in der Hand. Vollkommen spoilerfreie Rezensionen haben in meinen Augen keine Aussagekraft hinsichtlich der BegrĂŒndung der Rezensentenmeinung. NatĂŒrlich soll eine Rezension nicht das Ende eines Buches oder den Inhalt komplett wiedergeben, jedoch fĂ€nde ich den eventuellen Ausschluss eines Rezensenten von der Seite hier wegen kleinerer Spoiler zu hart.

17 „GefĂ€llt mir“

Du sagst es, immer kann man gar nicht nicht-spoilern, weil wie will man sonst etwas begrĂŒnden?
Klar, oft geht es wirklich komplett ohne Spoiler, aber leider nicht immer. Ich hab aber auch schon öfter Rezis wieder komplett umgeschrieben/gekĂŒrzt, weil ich ebne beim nochmaligen Durchlesen gemerkt habe, das ist zu viel Info. Und komplett „sinnlose“ Rezis wie „hat mir gefallen“ (jetzt mal ĂŒbertrieben formuliert) mag ich dann auch nicht schreiben.
Also: es ist nicht immer einfach, eine Rezi zu verfassen
 *seufz

6 „GefĂ€llt mir“

In diesem Fall kann man aber auch darauf hinweisen, dass nachfolgende Kritik spoilert. (So handhabe ich es zumindest)

4 „GefĂ€llt mir“

Kleiner Vampir bringt es sehr, sehr treffend auf den Punkt. Ich hatte die Diskussion zum Thema schon frĂŒher einmal ausfĂŒhrlich mit User:innen gefĂŒhrt. Meine Erkenntnis: Spoiler sind Auslegungssache und werden subjektiv unterschiedlich wahrgenommen. Was der eine als Spoiler empfindet, geht fĂŒr jemand anderen in Ordnung. Da wird man sich nie einig sein. Als Beleg oder Beispiele sind Textverweise unerlĂ€sslich, man muss ja auf den Inhalt Bezug nehmen, sonst geht es nicht. Und noch etwas: Bei Kinderbuchrezensionen lasse ich mich immer spoilern. Aus Elternsicht will ich wissen, was mit dem Buch auf mich zukommt und ob ich es gefahrlos vorlesen kann, worum es geht und ob es keine Stolperstellen gibt. Soviel aus meiner Sicht zu diesem Thema


16 „GefĂ€llt mir“

Das stimmt aber so gar nicht, denn eine Rezension ist ein Verkaufsmittel. Es gibt tatsĂ€chlich Menschen, die nicht in BĂŒcherforen unterwegs sind, aber vor dem Kauf eines Buches Rezensionen dazu lesen (deshalb sollen wir ja auch möglichst breit streuen).

Wenn nun ein potenzieller Kunde schon in der Rezension gespoilert wird, ist das verdammt Àrgerlich. Der kauft das Buch dann nÀmlich ganz sicher nicht.

4 „GefĂ€llt mir“

Ich bin der festen Überzeugung, dass es ohne spoilern geht und es auch ohne möglich ist, Kritik zu begrĂŒnden. Wo das Spoilern beginnt, ist vielleicht Auslegungssache. Aber ich denke, wir wissen alle, was vorablesen damit meint und dass das Team im Zweifel mit den Usern kommuniziert, bevor hier jemand gehen muss Bei KinderbĂŒchern sehe ich es Ă€hnlich wie tokall.

12 „GefĂ€llt mir“

Ich denke auch Vorablesen meint das Spoilern des Ende des Buches, Wendungen oder wichtige Aspekte. Wenn man etwas kritisieren will, das man nicht verraten sollte, kann man doch sehr schwammig schreiben, zB „Was [Charaktername] in der Mitte der Geschichte gemacht hat, hat mir ĂŒberhaupt nicht gefallen“ oder „Es hat mich sehr ĂŒberrascht, wer der Mörder war. Die Auflösung ist raffiniert gemacht.“ Das verrĂ€t nichts und alle, die das Buch schon gelesen haben, wissen was damit gemeint ist.

13 „GefĂ€llt mir“

Besser hĂ€tte man es nicht ausdrĂŒcken können. Das trifft meinen Gedankengang.

1 „GefĂ€llt mir“

Ganz ehrlich, ich hab die ganze Zeit ĂŒberlegt, was ich alles schon in meinen bisherigen Rezensionen gespoilert haben könnte und bekam sofort ein schlechtes Gewissen.
Deine ErklÀrung ist so viel einleuchtender und hat mich gerade sehr beruhigt.
Denn natĂŒrlich sollte niemals der Mörder verraten werden oder wichtige Wendungen in der Handlung vorweg genommen. Das wĂ€r doch
 einfach Quatsch, denn nur wenige wĂŒrden das Buch dann noch kaufen/lesen!?
Ich hoffe jedenfalls, dass ich noch nie ganz arg gespoilert habe


3 „GefĂ€llt mir“

Wenn ich eine Rezension schreibe, gebe ich mir immer viel MĂŒhe, nicht zu spoilern, und ich sitze oft sehr, sehr lange ĂŒber einer Formulierung, denn aussagekrĂ€ftig zu begrĂŒnden ohne relevanten Inhalt vorwegzunehmen ist oft sehr schwer. Manchmal komme ich nicht umhin zu schreiben, dass ich nicht konkreter werden kann, um nicht zu viel zu verraten. KĂŒrzlich habe ich bei einem Onlinestore eine Rezi gelesen, die das komplette, sehr ĂŒberraschende Ende eines Buches verraten hat, da habe ich mich extrem geĂ€rgert.

Ich finde es super, dass die Richtlinien nochmal konkret formuliert wurden, auch wenn sie selbstverstÀndlich sein sollten.

3 „GefĂ€llt mir“

Wenn Spoiler als solche markiert werden, dann kann ich damit auch echt gut leben. Ich habe sogar mal bei BĂŒchern explizit nach Rezensionen mit Spoilern gesucht. Aber wie gesagt: markiert und mit Hinweisen.
„Einfach so“ Überraschungen vorweg nehmen, geht einfach gar nicht.

3 „GefĂ€llt mir“

Richtig. Und die Frage ist auch, warum man das macht. Es muss ja jedem klar sein, dass man anderen die Freude nimmt und nebenbei schadet man ja allen, die an der Entstehung des Buches beteiligt sind. Wenn mir alles verraten wird, kaufe ich das Buch nicht mehr.