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Gewinne ein Treffen mit Michael Tsokos in Berlin!


#122

Mich fasziniert seine Arbeit und generell bin ich sehr am Thema interessiert. Mich hat’s so gepackt, dass ich mich vor gut vier Jahren “einfach mal so” hier mit in die Vorlesung im Institut für Rechtsmedizin gesetzt habe (nach meinem eigentlichen Job, in dem ich mehr mit Zahlen und dem Personalwesen etc. zu tun habe! - und vorm Sport…). Eine Vorlesung, die für Jura-Studenten ist, in der ich aber nicht weiter aufgefallen bin. Für mich ein sehr, sehr spannendes Thema - und nun würde ich mich sehr freuen, wenn ich DEN Experten auf diesem Gebiet mal persönlich in seinem Wirkungsbereich treffen dürfte. (Und ja, selbst für eine Führung zu diesem Thema bin ich schon mal nach München zu Alfred Riepertinger ins Institut und auch nach Berlin in eine entsprechende Ausstellung gefahren. - also gut 300 bzw. 500 km, die ich hier auf mich genommen habe, um hier noch mehr über dieses spannende Thema zu erfahren.)


#123

Als Krimifan kommt man ja um die Pathologie nicht herum. Zugegeben: Anfangs habe ich mich mit der Thematik etwas schwer getan, aber je mehr ich darüber las, um so spannender wurde das ganze und um so weniger konnte ich damit aufhören. Das mal im wahren Leben und nicht nur aus Büchern zu sehen, ist ein echter Wunschtraum von mir. Und wo könnte man diesen Wunsch besser und eindrucksvoller erfüllen als in der Charité, die ja ihre eigene, spannende Geschichte hat? Selbst dieses Highlight lässt sich noch toppen, wenn der Führer Rechtsmediziner und Autor ist. Ein Wahnsinnstraum, der sich hoffentlich erfüllen wird!


#124

Letzten Herbst habe ich bei einer kleinen Lesung bereits Sebastian Fitzek kennenlernen dürfen. Abgeschnitten haben die zwei zusammen geschrieben. Die Geschichte um Paul Herzfeld war super spannend. Allerdings ist die Rechtsmedizinische Abteilung im Gegensatz zu dem was wir in Büchern lesen und im Fernsehen sehen im echten Leben dagegen ein Hochsicherheitstrackt. Es dürfte somit sehr interessant werden. Das neue Buch spielt in meiner Geburtsstadt Kiel. Ich finde es einfach klasse, wenn Autoren Einblicke Ihre Arbeit geben und würde Michael Tsokos gern persönlich kennenlernen😃


#125

Ich bin ein großer Fan von Michael Tsokos’ Büchern und besonders begeistert hat mich “Abgeschnitten”, das er zusammen mit Sebastian Fitzek geschrieben hat. Die rechtsmedizinische Abteilung der Charité ist sicherlich sehr interessant. Wann hat man schon die Gelegenheit diese zu besichtigen und die Bücher so gleich noch viel realer werden zu lassen?! Ich bewerbe mich daher sehr sehr gerne für das Treffen + Rundführung und hibbel gespannt bis zum 1. Februar.


#126

Ich würde mehr als gern Michael Tsokos in Berlin treffen und wäre begeistert, mit ihm einen Rundgang durch die Charité zu machen.
Ich mag Geschichten und Geschehnisse zum Anfassen und erzähle anschließend gern darüber. Toll wäre auch, wenn es die Möglichkeit gäbe, das eine oder andere Foto schießen zu dürfen.

Michael Tsokos würde ich gern persönlich treffen, weil ich gern mehr über ihn erfahren würde; mehr über seine Arbeit als Rechtsmediziner und seine Arbeit als Autor.
Auch einen Sektionssaal würde ich mir gern mal ansehen. Es ist doch etwas anderes, wenn ich einmal selbst gesehen habe, wie es tatsächlich ist. Wie es sich anfühlt, in solch einem Raum zu stehen. - Besser stehen, als liegen!

Vor einigen Wochen habe ich mir den Film “Abgeschnitten” im Kino angesehen. Das ist der Vorgängerroman zu Abgeschlagen und die Geschichte hat mich schon sehr gefesselt. Jetzt kann ich kaum erwarten, wie es weiter geht bzw. wie die Entwicklung unseres Protagonisten in dieser Vorgeschichte sein wird.
Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ich die Gelegenheit hätte, Michael Tsokos zu treffen und einen Rundgang durch die Charité zu machen.
Den 1. April habe ich mir bereits notiert und werde mir den Tag frei halten.
Ich kann es kaum fassen, dass es so eine tolle Möglichkeit gibt.


#127

ich würde Michael Tsokos auch gern treffen, da mich das Thema Rechtsmedizin sehr interessiert und faziniert. Eine Führung durch die rechtsmedizinische Abteilung wäre einfach spitze .


#128

Ich möchte auch unbedingt in den Lostopf springen.
Leider habe ich bis jetzt noch kein Buch von Herrn Tsokos gelesen. Ich kenne ihn leider nur von mehreren Talk-Shows und Interviews. Was er erzählt hat, fand ich immer faszinierend, war mir aber nie sicher, ob er auch gut schreiben kann. Ihm persönlich zu begegnen und die Pathologie der Charité zu besichtigen wäre mir eine Ehre und ein Bedürfnis.


#129

Name: MARIAN
Das wäre ein Traum für mich. Habe bisher “Die Klaviatur des Todes” und “Der Totenleser” gelesen.Da ich gelernte Krankenschwester bin ist für mich die Pathologie noch doppelt interessant. Die winzige Nebenrolle von Hr.Tsokos in “Abgeschnitten” fand ich sooo toll- das es mich jetzt natürlich super toll freuen würde Hr.Tsokos jetzt auch mal persönlich kennen zu lernen. Ein SUPER -Gewinnspiel für True-Crime-Fans.


#130

Wer könnte sich die Chance entgehen lassen auf eine Führung durch die Charite inklusive Fragestunde? ich hüpfe in den Lostopf :slight_smile:


#131

Wow :open_mouth: was für eine einmalige Chance. Das wäre ja genial. Ich arbeite im Bereich Onkologie war aber noch nie in der Charité Berlin und in der rechtsmed. Abteilung. Diese würde mich sehr interessieren und auch den Autor zu treffen und Fragen stellen zu dürfen wäre so toll und einmal. Würde mich sehr darüber freuen, da ich sehr begeistert von seinen Büchern bin und einige offene Fragen habe , würde ich sehr gern dieses Treffen und Rundgang gewinnen.
Vielen lieben Dank für diese einmalige Chance.


#132

In meinen Augen ist das mal interressant zu besichtigen. Daher versuche ich mal mein Mitmachglück.


#133

Ich würde mich unglaublich darüber freuen Michael Tsokos zu treffen, weil ich die True Crime Reihe total genial finde. Auch Abgeschnitten hat mir sehr gefallen. Ich finde die Eindrücke in die Rechtsmedizin in den Büchern total spannend und daher würde es super finden, das ganze mal in der Realität zu sehen😊


#134

“Ohne Krimi geht die Mimi nicht ins Bett”, ich schon. Wenn bei einem Rezept Tomaten gehackt und Knoblauchzehen zerdrückt werden, bin ich schon vorsichtig. Den Tatort schaue ich schon lange nicht mehr, weil ich das Ende immer nicht verstehe. Ich betreibe kein Geschäft und schreibe keinen Blog. Habe ich trotzdem eine Chance zu gewinnen?


#135

Einen Einblick hinter die Kulissen der Rechtsmedizin zu erhalten, finde ich sehr spannend und interessant. Und wenn dann noch der bekannte Thrillerautor und Leiter der Rechtsmedizin Michael Tsokos die Führung höchstpersönlich übernimmt - ist das eine einmalige Gelegenheit. Da wäre ich sehr gerne dabei, auch wenn ich jetzt schon ganz aufgeregt bin, wenn das wirklich klappen würde. Das ist wirklich ein super Gewinn!


#136

Ich würde Michael Tsokos gern in seinem Rechtsmedizinischem Institut treffen, um herauszufinden wie es dort wirklich abläuft, da man ja von Fernsehserien wahrscheinlich einen ganz anderen Eindruck hat. :slight_smile:

Leider habe ich außer „Abgeschnitten“ noch kein Buch von ihm gelesen. Aber da fand ich gerade die rechtsmedizinischen Szenen super spannend und ein weiteres Buch steht in den Startlöchern :slight_smile:


#137

Wow, was für ein Gewinn :heart_eyes:
Michael Tsokos ist einfach mega sympathisch und der Trip klingt ja wohl mal mehr als spannend :grin:


#138

Nun habe ich einige Tage darüber nachgedacht, warum ich Herrn Tsokos gerne treffen würde. Denn eigentlich bin ich ein Feigling wenn es um Gerichtsmedizinisches geht und gleichzeitig fasziniert es mich, wie man beinah allem auf die Spur kommen kann. Daher würde ich ihn wahrscheinlich genau dazu befragen. Wie nimmt man Abstand von der Person die vor einem liegt, wie geht man mit dem Mensch hinter der Geschichte um? Wie schafft man es neben seinem Beruf noch gute Bücher zu schreiben. Wie ist es so “besonders” zu sein?..


#139

Viel Erfolg am ersten Arbeitstag (dann).


#140

Dankeschön, nett von dir :relaxed:


#141

Schon seid meiner Jugend finde ich Rechtsmedizin spannend und habe seitdem etliche Bücher gelesen und gucke auch gerne entsprechende Sendungen. Und jemandem wie Michael Tsokos treffen zu können wäre ein Traum. Die Leseprobe hab ich jedenfalls schon verschlungen…