in diesem Thread könnt ihr eure Vorschläge für das Buchzitat des Monats im Juli teilen.
Ihr entscheidet, welches Zitat gewinnt. Liket einfach das Zitat, das euch am besten gefällt.
Damit ein Zitat zum Buchzitat des Monats gekürt werden kann, muss es aus einem Vorablesen -Buch stammen. (Zitate aus anderen Büchern könnt ihr natürlich trotzdem gern teilen.)
Für das Einreichen des Gewinnerzitats gibt es 500 Punkte .
Das Gewinnerzitat geben wir Anfang Juli in diesem Thread bekannt.
“Mit Inbrunst glaubt er an eine Welt, die nur er allein sieht. Mein Vater lebt wie der Fallschirmspringer, der er einmal werden soll. Er bringt sein Leben damit zu, sich ins Unbekannte zu stürzen, sich über alle Regeln hinwegzusetzen, die für andere gelten, und die Konsequenzen abzuwarten, die ihn erst viel später einholen.”
„Sie hatten nicht darüber gesprochen, wie lange Birdie noch blieb. Joseph dachte: Es gibt für alles eine Zeit. Fürs Säen und Ernten, fürs Bleiben und Gehen.“ - aus Wirf einen Schatten von Elena Fischer
Du kannst im Leben sein, was du willst, solange du kein Kritiker bist, gegenüber anderen Menschen und gegenüber dir selbst. Es ist so leicht, ein Kritiker zu sein. Jeder Feigling kann das. Aber die Kunst braucht keine Kritiker, die Kunst hat schon genug Feinde. Die Kunst braucht Freunde.
Jedes Verbrechen entsteht aus Egoismus, würde ich sagen. Aus der Haltung: “Ich zuerst, meine Bedürfnisse zuerst.” Wenn es das nicht gäbe, wären wir nur einen Schritt vom Paradies entfernt.
Aus dem Buch “Ein unglücklicher Tod” von Peter Grainger, Seite 180
Joseph staunte, wie dünn die Schicht war zwischen Planlosigkeit und Plan, zwischen Nichtwissen und Wissen, vielleicht auch zwischen einer Ahnung und einer Gewissheit.