Buchzitate im Juli 2026

Liebe Vorableser:innen,

in diesem Thread könnt ihr eure Vorschläge für das Buchzitat des Monats im Juli teilen. :books:

Ihr entscheidet, welches Zitat gewinnt. Liket einfach das Zitat, das euch am besten gefällt. :heart:

  • Damit ein Zitat zum Buchzitat des Monats gekürt werden kann, muss es aus einem Vorablesen -Buch stammen. (Zitate aus anderen Büchern könnt ihr natürlich trotzdem gern teilen.)
  • Für das Einreichen des Gewinnerzitats gibt es 500 Punkte .
  • Das Gewinnerzitat geben wir Anfang Juli in diesem Thread bekannt.

Viel Spaß beim Stöbern, Zitieren und Abstimmen!

Euer Vorablesen-Team

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“Manchmal bringen uns die Menschen, die wir am wenigsten leiden können, am meisten bei.”

aus Kiss me once der Graphic Novel von Stella Tack gezeichnet von Olya Andriyenko

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Ich mag dich. Ich könnte eine ganze Bibliothek in diese drei Wörter hineinlesen.”

Dragon Cursed - Elise Kova

4 „Gefällt mir“

“Mit Inbrunst glaubt er an eine Welt, die nur er allein sieht. Mein Vater lebt wie der Fallschirmspringer, der er einmal werden soll. Er bringt sein Leben damit zu, sich ins Unbekannte zu stürzen, sich über alle Regeln hinwegzusetzen, die für andere gelten, und die Konsequenzen abzuwarten, die ihn erst viel später einholen.”

aus Löwe von Sonya Walger

“Manchmal sieht man mit den Augen nur das Auffällige. Schau mal genauer hin.!”

Ich glaub an dich Schulkind- von Vanessa Schlegel

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mein Buchzitat des Monats ist aus Thornbird Seite 441

Chase „Man wartet immer auf die Leute, die man liebt.“

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„Sie hatten nicht darüber gesprochen, wie lange Birdie noch blieb. Joseph dachte: Es gibt für alles eine Zeit. Fürs Säen und Ernten, fürs Bleiben und Gehen.“ - aus Wirf einen Schatten von Elena Fischer

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Du kannst im Leben sein, was du willst, solange du kein Kritiker bist, gegenüber anderen Menschen und gegenüber dir selbst. Es ist so leicht, ein Kritiker zu sein. Jeder Feigling kann das. Aber die Kunst braucht keine Kritiker, die Kunst hat schon genug Feinde. Die Kunst braucht Freunde.

aus Freunde fürs Leben von Frederik Backman

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Jedes Verbrechen entsteht aus Egoismus, würde ich sagen. Aus der Haltung: “Ich zuerst, meine Bedürfnisse zuerst.” Wenn es das nicht gäbe, wären wir nur einen Schritt vom Paradies entfernt.

Aus dem Buch “Ein unglücklicher Tod” von Peter Grainger, Seite 180

“Sie hat ihrem Körper schon immer genau das gegeben, was er braucht. Und als Gegenleistung hat ihr Körper nie jemand anderem als ihr gehört”.

aus Honey von Imani Thompson

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Der Wald drängt sich nicht auf. Er wartet, bis wir bereit sind, genauer hinzusehen, hinzuhören, zu riechen, zu spüren.

Aus: Sprichst Du — Wald von Hannah Assil

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Joseph staunte, wie dünn die Schicht war zwischen Planlosigkeit und Plan, zwischen Nichtwissen und Wissen, vielleicht auch zwischen einer Ahnung und einer Gewissheit.

Wirf einen Schatten - Elena Fischer

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„Vielleicht kann ich jeden Morgen neu beschließen, nur für diesen einen Tag mutig zu sein. Vielleicht ist ist das leichter“
Nobody´s Quest, S.164

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Die Urgroßmutter Margarethe der Autorin Miriam Carbe in “Unerwünschte Töchter” spricht eine unangenehme Wahrheit aus auf S. 572

“Keine Kunst ist´s, alt zu werden, es ist Kunst, es zu ertragen.”

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„Die Mutigsten, die ich kenne, sind nicht jene, die keine Angst haben. Es sind jene, die Angst haben und sich trotzdem der Herausforderung stellen“

Nobody´s Quest S. 455