in diesem Thread könnt ihr eure Vorschläge für das Buchzitat des Monats im August teilen.
Ihr entscheidet, welches Zitat gewinnt. Liket einfach das Zitat, das euch am besten gefällt.
Damit ein Zitat zum Buchzitat des Monats gekürt werden kann, muss es aus einem Vorablesen -Buch stammen. (Zitate aus anderen Büchern könnt ihr natürlich trotzdem gern teilen.)
Für das Einreichen des Gewinnerzitats gibt es 500 Punkte .
Das Gewinnerzitat geben wir Anfang September in diesem Thread bekannt.
„Fallen ist so ein seltsames Wort (…). Wir wollen Menschen um jeden Preis gefallen, misfallen uns selbst, verfallen in alte Muster und Süchte, überall fallen, fallen, fallen.“
„Komisch, oder? Was unser Kopf sich so für Geschichten ausmalt, um uns zu quälen? Oder zu schützen. Oder beides? Manchmal kann man das nicht so richtig auseinanderhalten.“
The Weight of Falling (in Love)
Entschuldigt die vielen Nachrichten. Aber ich habe das Buch gerade beendet und musste einfach alle diese tollen Zitate teilen
„Der Wald lehrt mich, dass Wandel weh tun darf und trotzdem notwendig ist. Dass Verlust und Neubeginn oft näher beieinander liegen, als wir glauben. Und dass unsere Aufgabe nicht darin besteht, alles zu kontrollieren, sondern auch einmal nur zuzuhören und dann verantwortungsvoll zu handeln.“
[…] Nicht jeder, der Herzen bricht, ist automatisch ein Herzensbrecher. Ziemlich oft brechen wir es uns nämlich selbst, indem wir es Menschen geben, die nie darum gebeten haben.
„Ich finde, in Zeiten des Hasses und der Hysterie brauchen wir Geschichten, die Mut machen , einen anderen Weg zu gehen. Und Wyhl ist dafür eine verdammt gute Geschichte.“
aus dem Nachwort „Sonnenberg“ von Brigitte Glaser (S. 439)
Dieses Buch enthält viele Passagen, die als Buchzitat des Monats geeignet wären. Aber dieser Satz im Nachwort hat mich am meisten berührt, weil er so voll ins Schwarze trifft.