„Liebe ist keine Waffe der Vernunft“ sagt er leise, „Sie entsteht an Orten, wo selbst Hass keinen Halt mehr findet.“
The darkest Academy S. 118
„Liebe ist keine Waffe der Vernunft“ sagt er leise, „Sie entsteht an Orten, wo selbst Hass keinen Halt mehr findet.“
The darkest Academy S. 118
**„Man bleibt ein Leben lang mit sich allein, doch wenn man liebt, ist es, als ob jemand um diese Verletzlichkeit weiß, sie achtet und behütet!“ **
aus: „Leuchtende Schatten“ von Iris Wolff, S.77
„Alles wird gut. Alles wird anders, aber alles wird gut.“
aus „Weiterleben“ von Patrick Charnley
„Ihr ist total, wirklich total egal, was andere über sie denken… Manche Leute mögen einen, und manche ziehen einen aus irgendeinem Grund runter, aber das war ihrer Meinung nach das Problem der Leute, nicht ihres.“
Aus dem Buch Weiterleben von Patrick Charnley, S. 150
„Mein Junge, es gibt Gerechtigkeit, und es gibt Gnade. Wenn du dir nicht sicher bist, was du machen sollst und dich für das eine oder das andere entscheiden musst, sag ich immer: Wähle den Weg der Gnade. Falls du dich irrst, dann irr dich zugunsten der Gnade. Falsche Gnade tut längst nicht so weh wie falsche Gerechtigkeit“
Aus dem Buch „Theo in Golden“
Einer für alle- alle im Takt. Denn jeder Ton zählt. - fay Melody 2
„Erinnerungen werden den Momenten nicht gerecht, aus denen sie wachsen.“
Aus dem Buch Und es wird trotzdem wieder Sommer werden von Sebastian Becker, Leseprobe S. 18
„Die wichtigsten Entscheidungen entstehen selten aus Vernunft. Sie entstehen aus Müdigkeit, Sehnsucht, Einsamkeit, Hoffnung.
Am Ende versteht man Entscheidungen ohnehin oft erst rückblickend.
Erst Jahre später sieht man, warum man eine bestimmte Tür geöffnet oder geschlossen hat. Oder warum man es nicht konnte.“
Aus: Hummerjahre, S.308
Das Leben ist gut.
Außer natürlich der Teil, in dem ich langsam, aber sicher sterbe. Aber bitte kein Mitleid.
Aus: „King of ravens“
Seite 8 aus Mordsbohei in der kleinen Frittenbude am Strand
»Ich vermute, es wirkt verdächtig, wenn man neben einer Leiche aufwacht, die offensichtlich nicht einfach nur ganz friedlich eingeschlafen ist.«
„Sein Gehirn pflegte abzuschalten, in eine Dauerschleife abzugleiten, und dann konzentrierte er seine Aufmerksamkeit darauf, den Verlauf seiner Gedanken zu beobachten, versuchte, eine Spur aus geistigen Brotkrumen zu legen, damit er wieder zurückfand.“
Mein Vorschlag stammt aus dem Roman „In die Schweiz“ von Emma Cline, Seite 30.
„Was für ein hässliches Tier ist doch der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.“ (Marcus Tullius Cicero)
Aus:Die Insel der Schimpansen
„…Menschen sind so empfindlich. Man kann es ihnen wirklich nie recht machen. Dabei bin ich absolut pflegeleicht…“
Aus: Cats Tagebuch
Ein etwas längeres, aber sehr schönes Zitat aus „Die Insel der Schimpansen“:
„Liebe ist nicht eine einzige Sache. Sondern ein Korb voller Dinge. Und er verändert sich. Es ist körperliche Anziehung, aber auch Kameradschaft. Freundschaft. Intimität. Geteilte Erfahrungen. Die Gesellschaft des anderen genießen. Über die Witze des anderen lachen. Den anderen vermissen, wenn man voneinander getrennt ist. Liebe ist, die Wahrheit darüber zu sagen, wie man sich fühlt. Jeden Schutzwall abzubauen. All das.“
Wie treffend.
„‘Willst du sagen, ein Zuhause hat nicht unbedingt ein Dach?«
‘Vielleicht nicht, Tibb. Und außerdem, ein Zuhause kann genauso ein Mensch sein wie ein Ort.’“
(aus „Eine kleine Schwindelei“ von Rosanna Pike)
„Vielleicht war es aber auch einfach so, dass, wenn man erst einmal einen Zipfel der Decke, die über der Vergangenheit lag, anhob, immer mehr zum Vorschein kam. Ob man wollte oder nicht.“
(aus „Und mittendrin der Birnbaum“ von Ute Mank
„Realismus bedeutet nicht, die Hoffnung zu verlieren. Es bedeutet, sich mit der Wirklichkeit anzufreunden.“
Aus : Ich erklär das jetzt mal psychologisch von Stefanie Stahl
„ln dieser entrückten Idylle verlor alles seine Relation. Nichts schien eine Bedeutung zu haben. Nicht einmal sie selbst. Dem Steinadler, der mit ausgebreiteten Schwingen über ihr kreiste, war es gleichgültig, wer sie war. Hier wurde man Teil eines bedingungslosen Kreislaufs aus Geburt und Tod, umfangen von Ewigkeit.“
aus: „Alte Pfade“ von Alexa Hennig von Lange (DuMont)
Ich werde das Wachsen nicht bleiben lassen, aus Angst, wieder klein zu werden, und ich werde das Lachen nicht aufgeben, aus Furcht vor dem Weinen.
Aus „Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte“