175 S. dünn, die haben es in sich. Wie lebt es sich mit einem verdrängten Kindheitstrauma? Und was ist, wenn man plötzlich mit einer Sehnsucht konfrontiert wird, die tief in einem verborgen lag?
Und ich hab grad vor ein paar Tagen ‚Falls jemand fragt, wer wir waren‘ von Eva Kranenburg beendet, ganz wichtiges Thema, das bei jungen Menschen gar nicht mehr präsent ist: Leben in der DDR. Meine begeisterte Rezension hab ich unter dem Titel ‚Pflichtlektüre für Jugendliche‘ auf vorablesen eingestellt.
Ein Buch das ich ohne Vorablesen never ever entdeckt hätte. Auch andere Bücher die ich hier entdecken durfte (Sunset Flip, Lori, The Artist) haben mir gefallen, aber so rund und perfekt wie “Schwarzer September” waren diese nicht.
Für mich war es mit Abstand “Solange ein Streichholz brennt” von Christian Huber, aber mir hat auch sehr gut gefallen: “Schlafende Vulkane” von Hjorth/Thorsson sowie “Hazel sagt Nein” von Jessica Berger Gross.
The Poet Empress liegt auch noch auf meinen SuB . Muss ich wirklich mal anfangen und Dungeon Crawler Carl ist einfach nur grandios . Hier muss ich mir auch noch den zweiten Band holen, da er leider komplett kaputt bei mir ankam. Naja vielleicht schaffe ich es die Woche in die Stadt, dann kann ich schon bald mit dem zweiten Band anfangen!