Ja, z.B. ganz aktuell “The artist” - Cover und Inhalt einfach nur besonders und außergewöhnlich
Schreiende Farben, große schlichte Schrift, am besten etwas fühlbar, zB wenn die Buchstaben besonders glatt sind (als Beispiel Minnesota von Jo Nesbo) oder wenn das Cover “was anderes” ist zB. bei Das Paket von Sebastian Fitzek. Farbschnitt ist gern gesehen. Gar nicht dagegen gefallen mir die Bücher vom Diogenes-Verlag. Allerdings habe ich gelernt dem Inhalt eine Chance zu geben auch wenn mir das Cover nicht gefällt.
Komischerweise sprechen mich die meisten Cover von Thrillern oder Krimis gar nicht an.
Bei den nordischen sind es meist düstere Landschaften, oft mit dem besagten roten Haus.
Aber auch bei anderen. Wegen dem Cover habe ich da schon lange nicht mehr danach gegriffen. Das ist eher eine bewusste Entscheidung, dass ich mal wieder etwas in der Richtung lesen möchte und dann mache ich mich auf die Suche.
Ich fand bisher die Cover von Benjamin Cors Thrillern gut gewählt ![]()
Ja, die heben sich wenigstens ab. Da ist es aber auch eher der Autor weshalb ich danach greife.
Da bin ich überhaupt nicht wählerisch,ich achte in der Regel nicht auf die Cover. Natürlich fällt mir ein besonderes schönes Cover auf, aber das ist nicht für meine Entscheidung, das Buch zu kaufen beziehungsweise mich dafür zu bewerben maßgebend.
Ich finde ein Cover ansprechend, wenn es schon zu dem Titel und dem Inhalt des Buches passt, außerdem mag ich schöne, klare Farben und Gestaltung.
Vor allem außergewöhnlich sein. Wie z. B. das Nashorncover bei „Trophäe“ oder das grau-goldene Cover bei „Babel“.
Das Cover hat mich auch sofort angesprochen.. ich habe mir den Inhalt und das deutsche Cover angeschaut. Stimme zu, das deutsche Cover ist uninteressant im Vergleich sogar farblos.
Ich werde es auf jeden Fall lesen. Aber da ich eh zum Original tendiere auf Englisch
Danke für den Tipp
Für mich muss ein Buchcover vor allem authentisch wirken. Cover mit halb nackten Personen sprechen mich meistens eher nicht an. Beim Lesen macht sich jeder seine eigene Vorstellung von den Charakteren, und wenn ihr Aussehen schon vorgegeben wird, nimmt mir das oft etwas von der Magie.
Ich mag eher ruhige, stimmige und klassische Cover, die die Atmosphäre der Geschichte einfangen, ohne zu viel zu verraten. Bei Dark Romance darf es gerne düster, geheimnisvoll und dunkel sein – aber auch dort bevorzuge ich Cover ohne Personen. Für mich wecken Cover die größte Neugier, wenn sie eine bestimmte Stimmung transportieren und Raum für die eigene Fantasie lassen.
Ich habe das Buch schon länger auf meiner Wunschliste, weil es Mal nach einer ganz anderen Geschichte klingt. Das deutsche Buch wird übrigens laut Programmvorschau auch hier bei Vorablesen verlost.
Ich kann gar nicht genau sagen, was ein Cover haben muss, damit ich auf ein Buch aufmerksam werde. Das ist eher eine spontane Entscheidung, ob mich ein Cover anspricht oder nicht. Aktuell gefallen mir die Cover von “Wenn die Bienen schweigen”, “Halbwach” und “Maja und Natascha”.
Was, Mika Band 2 und 3? Danke für den Tip ![]()
Band 2 ist schon letztes Jahr erschienen, Band 3 kommt im Juli raus. Mein Sohn steht schon in den Startlöchern…
Hmm, definitiv keine Menschen oder Gesichter, und diese generischen Thriller Cover mit einem reißerischen Wort oder was in s/w mag ich auch nicht.
Alte Gemäuer und düstere Landschaften mag ich da lieber, und generell Cover die aus der Masse herausstechen. Oft etablieren sich ja bestimmte Motive für die Genres, und dann befürchte ich immer dass auch der Inhalt die gleiche Soße wiederholt.
Sehr schön fand ich die Cover der ersten Bände von AK Turner, wohingegen das neueste Cover eine echte Enttäuschung ist und mir nie aufgefallen wäre.
Auch die Cover der Sworn Soldier Reihe von t. kingfisher finde ich sehr gelungen und außergewöhnlich.
..und ich jetzt auch
da werde ich mal schauen ob es 2 schon in der Bibliothek gibt.