Ich achte nicht so sehr auf den Verlag.
Hast du denn deine Schneider Bücher noch? Ich habe sie noch alle. Also, die Bücher
. Und mein Jahrgang liegt noch etwas weiter zurück.
Mein erstes Schneider Buch, das ich mir von meinem Kirmesgeld (statt Karussell oder Losbude) gekauft habe, waren die “Fünf kleine Igel”. Da ist sogar die Karte noch drin.
Mein Bruder hat einen Teil der Bücher mitgenommen.
Ich selbst habe kaum noch welche. Vielleicht bei meiner Mutter.
@Hoelzchen : ja, die Gewinnkarten - ich habe vielleicht einmal mitgemacht (und natürlich auch nicht gewonnen).
Mein Lieblingsverlag ist der kleine Guggolz-Verlag. Es gibt nur zwei Neuerscheinungen im Jahr, beschränkt auf bestimmte Länder (nordische, im Osten), sorgfältig neu übersetzt und mit Liebe und Engagement ausgesucht und gestaltet. Man erkennt sie sofort am Design. Besonders gefallen hat mir mal das Interview mit Sebastian Guggolz, als er erklärte, wie es zur Verlagsgründung gekommen ist. Mir imponiert so etwas. Besonders gefallen haben mir die Bücher von Vesaas.
Aber es gibt auch andere Verlage, die ich sehr schätze, besonders unabhängige kleine: Mare, Dörlemann, Polar, Pendragon, aber auch große, die Qualität bieten wie Hanser und diogenes.
Ich suche mir die Bücher nicht nach Verlagen, sondern anhand der Geschichten aus. Versuche auch immer wieder mal SelfPublisher zu unterstützen.
Ich achte bislang bei der Auswahl weniger auf Verlage, allerdings ist mir jetzt in letzter Zeit schon aufgefallen, dass mir häufig Bücher von Ravensburger, dtv und Adrian Wimmelbuch gefallen haben, aber das kann auch Zufall gewesen sein. Hobbit Presse von Klett-Cotta und Knaur mag ich auch sehr gerne, evtl. auch Leaf, das muss ich mal noch beobachten. ![]()
Bei Loewe Intense war ich jetzt zweimal enttäuscht, aber da ich erst seit kurzer Zeit darauf achte, ist das alles nicht aussagekräftig.
Nein, leider habe ich die Bücher nicht mehr. Als ich damals von Zuhause ausgezogen bin, habe ich sie da gelassen und als dann mein Vater verstarb und meine Mutter das Haus verkauft hat, sind diese vermutlich entsorgt worden. So ist das, aber ich habe sie in meinem Kopf gespeichert. Zumal ich die Bücher damals in Ermangelung an stetigem neuen Lesefutter, die Bücher 4 oder 5 x gelesen habe😅. Wie wir alle vermutlich
Ja, einige.
Ja,Schneider Bücher hatte ich auch ,das war wirklich etwas Besonderes,weil man außerhalb von Weihnachten oder Geburtstag kein neues Buch bekam. Dazwischen habe ich mich immer in der Bücherei mit neuem Lesefutter versorgt, ich weiß noch, dass es damals zehn Pfennig kostete ein Buch auszuleihen, da ging ein großer Teil meines Taschengeldes für drauf. Aber die Frage war ja eigentlich die nach dem Verlag, da achte ich ehrlich gesagt nicht so sehr drauf.
Ich finde den Verlag sehr wichtig, habe aber keinen Lieblingsverlag, sondern freue mich, dass ich Bücher unterschiedlicher Verlage und Genres lesen darf.
Dumont, Diogenes, Hanser, Mare um nur die zu nenen, die mir auf Anhieb einfallen, da sie tolle Autoren im Programm haben.
Aber auch andere Belletristik und auch mancher Sachbuchverlag landet immer wieder auf meinen Stapeln…
Und da sind meine Lieblings-Kinder/Bilderbuch-Verlage noch nicht dabei wie Bohem, Van Hacht,
Hanser,Moritz, Fischer/Sauerländer,Beltz&Gelberg,Knesebeck …ok - ich glaube, ich habe doch keinen Lieblingsverlag - ich liebe sie alle und die Bücher, die sie mit Herzblut (und ohne KI) verlegen!
Ich habe keinen speziellen Lieblingsverlag. Vielmehr achte ich darauf, ob mich die Geschichte des jeweilige Buches anspricht. Das merke ich spätestens beim Lesen der Leseprobe, aber meistens fällt mir vorher schon das Cover und der Klappentext ins Auge. Wenn alles passt, dann kaufe ich mir das Buch oder bewerbe mich hier auf eine Leserunde. So habe ich durch Vorablesen schon viele tolle Verlage und wunderbare Autoren entdecken können.