Nr. 547: Bei welchem Buch habt ihr zuletzt die Zeit völlig vergessen?

Liebe Vorableser:innen,

ob mit der Bahn 3 Haltestellen zu weit gefahren oder aus versehen bis 3:00 Uhr nachts gelesen - bei manchen Büchern vergisst man einfach alles um sich herum. Wann ging es euch zuletzt so?

Das passiert mir tatsächlich öfter. Im Zug stelle ich mir daher Wecker um meinen Ausstieg nicht zu verpassen, nachdem es einige Male ziemlich hektisch wurde.

Mein krassestes Buch bei dem ich mich festgelesen habe war Crescent City 1, da habe ich bis 5:00 Uhr morgens gelesen. Ohne Reue! Seitdem habe ich die Regel, dass keine Bücher mit mehr als 350 Seiten nach 20:00 Uhr angefangen werden.

Gestern habe ich mich ein bisschen in The Wolf King festgelesen, hat sich dann mit einem steifen Rücken gerächt, aber das Buch war auch wirklich gut!

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Gestern Abend länger an Pause gelesen. Das Buch ist so toll, ein bisschen traurig, echt witzig, aber auch zum Kopf schütteln über Hannilein. Ich freue mich aufs weiterlesen, das Buch ist phantastisch.

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Bei mir war es kürzlich “Ein Ort, der bleibt “.

Oh, völlig vergessen nicht, aber ich konnte nicht aufhören zulesen bei meinem letzten Buch
„Mord in 3B“ von Erin Scott.
Und im Moment geht es mir ähnlich mit „Out on a Limb“ von Hannah Bonam-Young

Früher ist mir das oft passiert (Kind/Jugend). Inzwischen nicht mehr, vermutlich, weil mir zu viele Alltagsdinge/Termine im Kppf herumschwirren, so dass ich zwar nach wie vor in ein Buch versinken kann, dabei allerdings nicht alles um mich herum ausblende.

Am ersten Ostertag war ich so ins Buch vertieft, dass ich das Oster-Frühstück im Hotel vergessen habe. Sicher habe ich etwas verpasst.
Aber das Buch „Das Café der Freiheit“ von Tara Paighambari war so spannend und herzergreifend, dass ich nicht aufhören konnte.

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So geht es mir auch. Ich lese mich zwar noch hin und wieder fest, aber nicht ohne die Wirklichkeit aus den Augen zu verlieren. Früher war das noch anders.

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Zuletzt ist mir das bei “Solange ein Streichholz brennt” passiert.

Im Urlaub '“The Housewitch”… ich bin dank des Buches nie vor 12 ins Bett :rofl: (an sich nicht schlimm, außer man hat Kinder :grimacing:) und bei “Yesteryear”… auch das war so fesselnd… nur noch 5 Minuten war ne halbe Stunde :rofl:

Tja liebes VL-Team… solche Bücher verlost ihr an uns :zany_face::rofl::heart: aber genau deshalb bin ich schon seit 14 Jahren Mitglied… ohne euch würde ich die besten Bücher verpassen :heart_eyes::+1:t3:

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The Pumkin Spice Latte Disaster hab ich in ein paar Tagen gelesen. Es ist zwar nicht mehr Herbst….ist aber egal. Das war sooo gut. Die hitzigen Diskussionen zwischen James und Jude waren der Hammer. Und Penn erst (ein vorlauter Teenager). In diesem Buch hab ich mehr als fünfmal Lachen müssen.

Im Moment lese ich Dire Bond und MEINE GÜTE ist das gut. Ich hab es zwar nicht gewonnen und hab’s mir gekauft hab es hat sich definitiv gelohnt. Dieses Buch wird verschlungen und da muss sich selbst der Haushalt hinten anstellen.

Das neue Buch von Hera Lind „Die Löwenmutter“, bin gestern um 23 Uhr ins Bett gegangen und wollte eigentlich nur ein Stündchen lesen, als ich das erste Mal wieder auf die Uhr schaute, waren 2 1/2 Stunden vergangen. Nach dem Frühstück habe ich sofort weitergegeben und auch zu Ende gebracht.

Mir ging es in letzter Zeit tatsächlich bei mehreren Büchern so, dass ich beim Lesen die Zeit komplett vergessen habe. Aber das Buch, was mich davon am meisten begeistert und mitgerissen hat, war „The Knockout Contract“. Da habe ich tatsächlich bis in die frühen Morgenstunden gelesen, ohne es zu merken. Gott sei Dank war Wochenende.:wink:

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Ich benötige oft etwas Zeit, mich in ein Buch einzulesen. Zuletzt war es so bei „Das letzte Buch von Marceau Miller“, dass ich für die erste Hälfte 4 Tage brauchte und den Rest bis 2 Uhr nachts in einem Rutsch gelesen habe.

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Das habe ich als Hörbuch gehabt und konnte auch kaum aufhören, weil es mich so sehr bewegt hat.

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Das ist noch gar nicht so lange her. Ich habe das Buch “Grenzgänger” von Mechthild Borrmann als Hörbuch gehört und war so tief in die Handlung versunken, dass ich mein Essen habe anbrennen lassen :sweat_smile: Auf dem Herd köchelte das Essen vor sich hin und ich wollte gleich noch ein wenig aufräumen und dann war ich so sehr beim Zuhören, dass ich die gleiche Stelle auf der Arbeitsplatte besonders sorgfältig poliert habe… und dabei gar nicht mehr an das Essen gedacht habe :laughing:

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