Das wird nicht allen Nutzern klar sein. Ich habe bei ebay mal nach Leseexemplar gesucht - und darunter schienen viele Verkäufer zu verstehen: kann 20 Jahre alt sein, nicht mehr taufrisch, aber zum einmaligen Lesen genügt es gerade noch …
Bei Käufern verstehe ich das … aber als Verkäufer kriege ich eine Warnung und wenn ich die umgehe, ist es Betrug.
Wobei einige den Zustand der Büchern wirklich oft sehr „frei“ auslegen. Das finde ich schlimm, weil man damit automatisch bei allen Verkäufern misstrauisch wird, was ich schade finde, denn die meisten sind doch ehrlich in den Beschreibungen.
Ja ich kaufe auf Bücher nach dem Cover, aber meistens kauf ich meine Bücher durch Empfehlung
Dennoch ist es seltsam, dass man bei „Titel“ das Stichwort Leseexemplar eingeben kann und dann zig Leseexemplare angezeigt bekommt, die sehr wohl zum Verkauf stehen. So ganz kann Deine Aussage also nicht stimmen. Und Betrug ist es in meinen Augen erst, wenn man ohne es zu wissen eines untergejubelt bekommt - weiß ein Käufer, dass es sich um ein LE handelt, dann ist es doch kein Betrug. Gekauft wie gesehen.
Du hast Recht. Scheinbar ist das geändert worden. Es gab Zeiten, da bekam man sofort die Nachricht, dass der Verkauf nicht erlaubt ist. Wenn natürlich Leseexemplar dabei steht, dann weiss man als Käufer Bescheid und dann ist es kein Betrug.
Wenn mir mal ein Leseexemplar unterkommt, dass ich nicht von VL habe, muss ich es mal ausprobieren.
O ja, natürlich beeinflusst mich das Cover. Es ist ja das erste, was ich wahrnehme. Es sei denn, ich kenne und schätze den Autor/die Autorin, dann sehe ich schon mal über ein für mich weniger attraktives Cover hinweg. Ansonsten sortiere ich erst mal alles aus, was nach Fantasy, Romance, Regio-Serienkrimi oder bluttriefendem Thriller aussieht. Dann schaue ich mir die übrigen Cover an: klare Formen, eine inspirierende Farbgestaltung und ein gut gestaltetes Schriftbild sind für mich deutliche Hinweise auf ein literarisches Werk, das mich interessieren könnte.
Das bei LB ist mir auch schon aufgefallen. Früher (vor 1 Jahr oder so) war momox verlinkt, inzwischen ist es Zeercle, die Gebrauchtplattform, mit der Hugendubel zusammenarbeitet, und LB gehört wiederum zu Hugendubel. Genutzt hab ich es noch nie, weil ich meist LEX oder ebooks habe und beides nicht verkauft werden darf.
So genau habe ich mir das gar nicht angeschaut. Was ich von Momox und Co. aus dem Bekanntenkreis schon gehört habe, zahlen die alle nur Centbeträge und man muss es schon sehr nötig haben, seine Bücher da hin zu verkaufen.
Dennoch hat das mit dem Button ein „Geschmäckle“ - es gibt sicher den ein oder anderen, der sich dazu verleitet fühlt, dort hin zu verkaufen und das auch bei den gewonnenen Exemplaren. Man macht es den Leuten ja auch extra einfach.
Ich würde sagen: Mal so, mal so. Es gibt Cover die haben einfach so eine anziehende Wirkung, dass man direkt hinguckt und sich fragt: Was steckt dahinter für eine Geschichte? So war das bei mir bei „Morgen, Morgen und wieder Morgen“ oder „Cleopatra und Frankenstein“. Das Cover allein reicht aber nicht. So schön/ansprechend/provokant ein Cover auch ist, wenn mich der Klappentext nicht anspricht und ich auch nach dem ersten Leseeindruck nicht überzeugt bin dann kann das Cover allein mich nicht „umstimmen“. Es gibt auch Bücher die ich so toll fand, die kein besonders auffälliges Cover haben. Da denke ich direkt an mein letztes Buch: „Man verlernt nicht wie man schwimmt“.
Das Buchcover ist oftmals der erste Eindruck. Irgendwie hat dieses dann (vielleicht auch nur unterbewusst) Einfluss. Aber wenn mich der Titel anspricht, schaue ins Buch hinein, auch wenn das Cover mir nicht so gefällt. Es kommt ja auf den Inhalt an. ![]()
Zumindest hier bei Vorablesen beeinflusst mich das Cover enorm:
1 Cover passt zu Thriller, Titel auch, definitiv interessant
3 Cover und deren Titel interessieren mich überhaupt nicht, ab in die Fantasyschublade
3 Cover sehen nett aus, Titel schreckt nicht ab, da lese ich den Klappentext
2 Cover finde ich absolut hässlich, Titel nichtssagend. Da gucke ich nur auf den Klappentext, wenn mir absolut langweilig ist.
Wenn das Cover nach Fantasy aussieht, schaue ich mir die Buchinformationen gar nicht erst an.
Gleiches gilt für Comics.
Natürlich sprechen mich wegen des Covers manche Bücher mehr an als andere, aber der Inhalt ist natürlich viel wichtiger.
Gerade beim Kauf eines buches lasse ich mich von einem sehr schönen Cover gerne beeinflussen.
Da ich Vielleser bin, lese ich natürlich auch viele Bücher mit nichtssagenden Covern oder Covern, die mir nicht gefallen. Aber wenn ich ein Buch käuflich erwerbe, sollte mir das Cover auch gefallen. Nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, wenn ich ein Buch wegen Inhalt oder auch Autor unbedingt haben möchte und das Cover mir nicht gefällt, kaufe ich es vielleicht trotzdem. Ansonsten kaufe ich nur Bücher, deren Cover mir auch gefällt.
Bei Büchern, die mich zwar vom Inhalt interessieren,die ich aber nicht unbedingt besitzen muss und deren Cover mir nicht zusagt, versuche ich das Buch in der Bibliothek auszuleihen. Auch wenn ich dort eventuell etwas warten muss, bis das Buch zur Verfügung steht, ist das eine gute Option.
Eigentlich nicht so sehr, ich lege da grundsätzlich mehr wert auf eine Geschichte, die ich gerne und mit Genuss lese. Bei einem sehr auffälligen Cover schaue ich aber wie wohl jeder auch schon mal zweimal hin. Und ganz manchmal wandert auch ein Buch in mein Regal, weil es hübsch ist. Auch wenn es sonst eher nicht mein Lesegeschmack ist. „Tokioregen“ von Yasmin Shakarami zB. Das Cover und der dazu passende Farbschnitt fand ich unglaublich schön, da hab ichs gekauft. Glücklicherweise hat mir der Inhalt später auch gefallen.
Oder Bianca Wege - „Today I’ll Talk to Him“. Auf dem Cover und auf dem Farbschnitt ist eine Katze abgebildet, die aussieht, wie meine eigene.
Aber ich habe schon Geld für schlechtere Ideen ausgegeben… Die Anzahl der Bücher, die aufgrund der Optik bei mir einziehen, ist letztlich sehr übersichtlich.
Mein erstes Blick geht natürlich zum Cover. Klar kann man da auch daneben greifen, aber optisch sollte es mich schon ansprechen. Ich lese dann aber auch ins Buch um zu sehen ob mir der Text und das Thema zusagt
Das Cover beeinflusst mich wenig. Ich lese lieber den Klappentext, wenn mich dieser anspricht, dann ist das die Entscheidungshilfe.
Bei Bite Risk ist auf dem Cover dick „Ihr unveredeltes Leseexemplar“ aufgedruckt. Stört mich nicht weiter, da es auch im Gesamtbild fast wie der Mond über der Szenerie aussieht.
Aber was bedeutet in dem Zusammenhang unveredelt?! Kann ich mir irgendwie nichs drunter vorstellen.
PS:Das Buch war jedenfalls klasse.
Farbschnitt, Lack, Glitzer, irgendetwas im Buch …
Ok danke, da werde ich später mal im Laden schauen wie das Buch veredelt aussieht ![]()
Hiii🫶🏻:white_heart:
ja, leider beeinflusst mich das Cover sehr! Ich kaufe hauptsächlich nur schöne Bücher, und wenn das Cover mir nicht so vut gefällt, lese ich vermutlich nicht mal den Klappentext durch:see_no_evil:
mir entgehen dadurch wahrscheinlich so viele gute Geschichten aber ich kann nicht anders! ![]()
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