Der April ist da und damit startet heute offiziell unsere Leserunde zu “Die Wand”. Ich freue mich! 
Mein Roman liegt im Koffer und wird heute Nachmittag am Strand direkt ausgepackt. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob “Die Wand” als typische Strandlektüre gilt, aber jedes Buch liest sich im Strandkorb doch gut. 
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Viel Spaß beim Lesen und im Urlaub. Ich werde erst Ende nächster Woche damit anfangen.
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Ich muss auch noch warten, bis ich loslegen kann. Privat ist gerade ungeplant viel Stress und mir geht es zur Zeit nicht gut. Sobald es irgendwie geht, fange ich damit an.
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O weh, dann hoffe ich, dass es Dir bald wieder besser geht und der Stress ein bisschen nachlässt.
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Komm gut durch die stressige Phase. Mach dir keinen Stress mit unserer Leserunde
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Viel Spaß im Urlaub.
Ich beginne nach meinem aktuellen Buch, da ich nicht 3 Bücher parallel lesen will und noch ein dickes Rezensionsexemplar hier habe.
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Ach je, du Ärmste. Gute Besserung! 
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@beavielleser @desiree1 @lesepixie : Danke! Momentan komme ich zu gar nichts, ich hoffe auf nächste Woche…
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Ich habe heute angefangen.
Ich werde erst am Samstag starten. Das Buch hat am Strand irgendwie doch nicht so für mich gepasst. 
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Ich habe den ersten Teil gerade fertig gelesen.
Die Geschichte hat wieder die selbe Sogwirkung auf mich, wie vor vielen Jahren. Ich bin gespannt wie ihr das seht.
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Ich bin mit dem ersten Abschnitt zwar noch nicht ganz fertig, aber kann dem Sog definitiv zustimmen.
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Dann bin ich doch nicht die letzte, das beruhigt mich doch irgendwie. Ich will auch am WE loslegen.
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Ebenso wie ich. Wobei ich am Samstag ab drei anderweitig beschäftigt bin und gerade an einer Leserunde zu einem 600-Seiten Rezensionsexemplar teilnehme.
Habe gerade eben den Leseabschnitt beendet und weiß noch so gar nicht, was ich schreiben soll.
Nur zwei Gedanken: Wie Tiere die bessere Gesellschaft als Menschen sein können, kenne ich aus meinem eigenen Leben. Die Ich-Erzählerin kommt ja zu diesem Schluss auch, als sie überlegt, was gewesen wäre, wenn der Förster oder ihre Cousine samt Ehemann auf ihrer Seite der Wand gewesen wären. Umso mehr nimmt mich (als Katzenmama) der Tod von Perle und sogar der bisher nur angekündigte Tod von Luchs mit, mehr als mich die Situation der Protagonistin mitnimmt, mit der ich mich nicht identifizieren kann.
Dass ich mich nicht in ihre Lage hineinversetzen kann, mag aber auch daran liegen, dass ich weiß, dass ich in so einer Situation ohne meine lebensnotwendigen Medikamente nur sehr kurz weiterleben würde. Ohne diese sehr persönliche Einschränkung denke ich schon, dass Aktivität und Handeln einen vom Grübeln und zu viel Nachdenken abhalten kann. Nur dass ich es dadurch komplett verhindern könnte, bezweifle ich. Und wenn es dem eigenen Überleben dient, wird man wohl auch über sich hinauswachsen und vieles schaffen, was sonst undenkbar wäre (auch das durfte ich schon selber erleben). Dennoch ist die Ungewissheit darüber, was da passiert sein könnte und ob es auf der anderen Seite der Wand nicht vielleicht doch noch irgendwo Leben gibt und eine Rettung somit möglich ist, sicher sehr zermürbend und unerträglich.
Mich beeindruckt Ihre Ruhe mit der sie die Wand erträgt. Ich würde da erstmal wesentlicher aufgeregter reagieren. Wahrscheinlich würde ich ein Loch graben und schauen, ob ich irgendwie darunter durch kriechen kann.
Ich würde wissen wollen, was auf der anderen Seite los ist, ob es dort wirklich kein Leben mehr gibt. Nach dem Motto, die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Ich konnte den Abschnitt leider noch nicht ganz beenden (mir ist spontan ein Kyra Groh-Buch dazwischen gerutscht, das ich einfach nicht aus der Hand legen konnte
).
Ich stoße morgen zur Diskussion dazu
Wenn ich das Buch nicht für unsere Leserunde lesen würde, dann hätte ich es jetzt, nach gerade mal gut 20 Seiten, wohl schon abgebrochen.
Die Protagonistin ist für mich völlig unglaubhaft. Wer reagiert denn bitte so, wenn er oder sie von der Außenwelt abgeschnitten wird und gefangen ist?! Dann kommt sie völlig nüchtern zu der Erkenntnis, dass wohl alle Menschen tot sein müssten und auch dazu gibt es keinerlei Gefühlsregung. Okay, sie trinkt erstmal einen Whisky. Immerhin. 
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Na ja, erstens ist das nur, wie sie selber es jetzt für den Bericht wiedergibt. Zweitens bin ich auch eher der Typ, der, je schrecklicher etwas ist desto ruhiger bleibt. Einen Arzt brachte ich damit auch schon mal aus dem Konzept, dass ich bei einer niederschmetternden Diagnose, so sachlich blieb und alles sachlich betrachtete, dass er meinte, es wirke, als ob ich von der Krankheit von jemand anderem spräche. Erwartet hatte er heftige Emotionen. Meine Antwort: ”Nach meinen Gefühlen hatten sie aber nicht gefragt, sondern danach, warum ich hier bin.” Meine Gefühle und mein Denken koppeln sich in schlimmen Situationen voneinander ab - das half mir auch schon, als ich bei einem schrecklichen Unfall mit einem Toten Ersthelferin war.
So stelle ich sie mir auch vor.
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