in diesem Thread könnt ihr eure Vorschläge für das Buchzitat des Monats im September teilen.
Ihr entscheidet, welches Zitat gewinnt. Liket einfach das Zitat, das euch am besten gefällt.
Damit ein Zitat zum Buchzitat des Monats gekürt werden kann, muss es aus einem Vorablesen -Buch stammen. (Zitate aus anderen Büchern könnt ihr natürlich trotzdem gern teilen.)
Für das Einreichen des Gewinnerzitats gibt es 500 Punkte .
Das Gewinnerzitat geben wir Anfang Oktoberin diesem Thread bekannt.
Aus Unsichtbare Musen stammt dieses Zitat im Zusammenhang mit Genies, Till Lindemann und wie diesen Leuten schneller verziehen wird:
„ein Genie muss sich allerdings von gesellschaftlichen Konventionen absetzen, muss sie sogar zerstören oder wenigstens verachten, sonst wäre es nur ein übergriffiger Musiker mit schlechten Manieren. Und davon hätte ja niemand was.“
Aus „Und es wird trotzdem wieder Sommer werden“ von Sebastian Becker:
„Die unendliche Unwahrscheinlichkeit und die Verkettung von Zufällen, die es uns erlauben, auf dieser Welt zu sein, sind ein für mich nicht zu begreifendes Geschenk und Glück.“
Die meisten Menschen, die so lange in Bibliotheken sitzen, tragen einen krummen Rücken und einen schmerzverzerrten Gesichtsausdruck davon. Letzeres könnte auch daran liegen, dass sie so viel wissen und doch so wenig gegen die Welt ausrichten können.
aus: Chased by Sins and Sorrows von Ophelia L. Nightfall
»Ich habe gefragt, und dennoch merke ich, dass es mich nicht interessiert.«
Das ist aus King of Ravens, das Buch habe ich erst vor kurzem gewonnen und irgendwie ist dieses Zitat so wahr. Jeder fühlt es manchmal aber keiner spricht es aus
„Nicht wer eure Eltern wollen, dass ihr seid. Nicht wer eure Lehrer denken, dass ihr seid. Sondern wer ihr selbst seid und sein könnt - mit all euren Stärken, Schwächen, Träumen und Ängsten.“
aus „Die unsichtbare Farbspur“ von Toni Moldabegga
Wenn außen alles laut ist, lassen Bücher mich innen ruhig werden. Und wenn man sich irgendwo fremd fühlt, dann sind sie wie Zuhause und Freiheit gleichzeitig.
In Büchern kannst du überallhin. Du musst nichts darstellen oder beweisen, du musst nichts richtig machen. Du kannst einfach mitgehen, in fremde Welten tauchen und dich vollkommen in der Geschichte verlieren. Du kannst mutig sein, auch wenn du’s eigentlich nicht bist.
»Bücher fühlen sich an wie Freunde. Wie Freunde, die bleiben, auch wenn’s schwierig wird. Und manchmal wie ein
Zuhause, obwohl man gar nicht daheim sein will. Oder wie Freiheit, ohne dass man dafür irgendwo hinmuss.«