Noch ein Zitat aus dem Buch ‘Ein Date mit Deinem Gehirn’.
“Realität ist das, was bleibt, wenn du aufhörst, daran zu glauben.” (Philip K. Dick, der unter anderem die Buchvorlage zu Blade Runner schrieb)
Noch ein Zitat aus dem Buch ‘Ein Date mit Deinem Gehirn’.
“Realität ist das, was bleibt, wenn du aufhörst, daran zu glauben.” (Philip K. Dick, der unter anderem die Buchvorlage zu Blade Runner schrieb)
„Ich wollte, dass du mit Büchern aufwächst, dass wir uns zusammen hineinträumen. Ich wollte deine Liebe zu Geschichten wecken. Das habe ich. Ich wollte, dass wir mit Büchern eine gute Zeit haben. Das hatten wir.“ (S.32)
Das Zitat stammt aus dem Roman „Das schönste aller Leben“ von Betty Boras. So schön und treffend, wie ich finde.
„Jeder sucht etwas… Das Glück, einen Ausweg, sich selbst, die große Liebe, die Erfüllung, die Freiheit oder eine Antwort.“
Aus ‚Der Sommer, der uns blieb‘ von Greta Herrlicher.
Wir reden alle viel darüber, wie ultimativ das Gefühl der Verliebtheit ist. Dass es wie flüssige Elektrizität durch die Adern rauscht und Schmetterlinge im Bauch erzeugt. Aber niemand spricht darüber, dass sich eine richtige Freundschaft beinahe genauso anfühlt. Magisch. Sie ist wie die kleine Schwester der romantischen Liebe. Nur dass Geschwister eben ein bisschen rougher zueinander sind. Und oft länger in deinem Leben bleiben.
(Fake Dates and Fireworks, Kyra Groh)
Das meiner Meinung nach schönste Zitat aus “Ein Date mit Deinem Gehirn”:
Wenn die Evolution unbestimmt ist, dann ist die Liebe ihr schönster Zufall.
Man muss aus Kindern keine guten Menschen machen. Das sind sie bereits. Man muss nur aufpassen, dass sie es bleiben.
Aus: “ Der Rikscha-Fahrer, der dir das Glück zeigt” Seite: 46
Aus: “Mit anderen Augen” von Jane Tara
[Ärztin]
“Ich sage das nur sehr ungern, aber da es eine Krankheit ist, die vorwiegend bei älteren Frauen auftritt, ist die Forschung entsetzlich unterfinanziert.”
Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Ausreden.
Aus : “ Der Rikscha-Fahrer, der dir das Glück zeigt “ Seite 67
“Mein Leben ist wie Kirmes im Herbst,
viel Spaß vor trübem Hintergrund.”
Aus dem Buch “Es war nicht anders möglich” von Svenja Liesau
“Wenn man sich etwas lange wünscht, entspricht die Wirklichkeit selten dem Traum, entweder sie reicht nicht an ihn heran oder sie ist besser als erwartet.”
S. 172 “Noch fünf Tage” von Helena Falke
“Ich bin.. ich mache…Ich bin eine Biene.”
Ich unterdrücken ein Schnauben. Vielleicht muss ich diese Frau fragen, wer ihr Dealer ist. Die ist ja komplett weg! “Cool”, sage ich grinsend. “Und ich bin ein wunderschöner Schmetterling, freut mich, dich kennenzulernen. Wir sollten mal zusammen abhängen. Auf der Blumenwiese. Oder so.”
Aus The Iced Caramel Coffee Agreement ![]()
Ganz lieben Dank für jedes einzelne “ like “. Ich freue mich sehr, dass ihr es auch so schön findet. Ich habe das Buch ausgelesen und rezensiert. Dieses Zitat aus dem Buch ist mein Lieblingszitat geworden, weil es die absolute Wahrheit aussagt. ![]()
Ich habe ein schönes Zitat.
Tyls waaserblaue Augen starrten das Tier an und er sah, wie sich die Augenfarbe des Adlers wandelte. Nach und Nach verschwand das Braun und wich einem weisslichen Gelb,das immer heller wurde. Das Weiß wurde von einem dunklen Fleck geflutet. Als würde Tinte auf einen Wasserklecks fallen, breitete sich langsam aus. Und nach und nach färbten sich Eylos Augen Wasserbau.. Genau das Wasserblau, das auch Tyls Augen aus füllte. Tyl fühlte die Verbindung zwischen ihm und dem Tier, die sie beide wie ein unsichtbares Seil Verband.
Aus “Eagle Rider - Deine Kraft findet Dich” von Britta Sabag
Das klingt danach ein tolles Buch zu sein. ![]()
Ja, das Buch ist allumfänglich wunderschön. Text und Illustrationen wärmen das Herz. ![]()
“So wie er das sagt, wirkt er plötzlich so verzweifelt, so unendlich traurig, dass ich das Gefühl habe, das darf es nicht geben. Jemand darf nicht so traurig sein, das sollte verboten gehören, ausgerottet, eine globale Bewegung sollte sich formen, um so was zu verhindern.”
Aus Narbenmädchen von Lilly Bogenberger
Ich schlage aus dem Buch “Fädens des Glücks” von Marit Warncke folgendes Zitat vor:
S. 420 unten
“Das Leben ist wie ein Stoff. Die Fäden, die man wählt, kreuzen sich und ergeben ein Muster. Du kannst das Leben in Leinwandbindung angehen, alles nach Schema, alles, um am Ende ein komplett vergleichbares Bild zu haben, da machst du nichts falsch. Aber die spannendsten Muster ergeben sich erst, wenn man neue Wege ausprobiert.”
„Du brauchst keine Angst haben, sagt sie, was für eine bescheuerte Antwort, denkt sie sogleich, die bescheuerteste überhaupt, als sei Angst etwas, wofür man sich rational entscheidet.“
Aus:
„Sie wollen uns erzählen“
Birgit Birnbacher
»Die Frage ist nicht, wer ich bin, sondern wer du bist.
Das ist der Punkt, um den sich für dich ab sofort alles dreht.«
Dieses Zitat aus Der Näher von Rainer Löffler hat mich beim ersten Lesen sofort innehalten lassen – und auch nach dem zweiten und dritten Mal (ja, ich bin großer Fan von der Reihe um Martin Abel
) wirkt es noch nach.
Auf den ersten Blick erscheint es beinahe bedrohlich, wie ein psychoanalytischer Spiegel, der uns zwingt, uns selbst aus den Augen des Gegenübers zu sehen. Ein Satz, der mich nachdenklich über meine eigenen Begegnungen macht: Wer dreht sich hier eigentlich um wen? Und wer entscheidet, dass wir noch wir selbst sein dürfen?
„Die Leute glauben, dass Bücher heutzutage zahm und harmlos sind, und ermutigen ihre Kinder zum Lesen. Aber Bücher können die eigene Sicht auf die Welt verändern und dann gibt es kein Zurück mehr.“ (aus: Cassandra Morgan- Die magische Flöte von Skye McKenna)