Buchzitate im Juni 2026

Liebe Vorableser:innen,

in diesem Thread könnt ihr eure Vorschläge für das Buchzitat des Monats im Juni teilen. :books:

Ihr entscheidet, welches Zitat gewinnt. Liket einfach das Zitat, das euch am besten gefällt. :heart:

  • Damit ein Zitat zum Buchzitat des Monats gekürt werden kann, muss es aus einem Vorablesen -Buch stammen. (Zitate aus anderen Büchern könnt ihr natürlich trotzdem gern teilen.)
  • Für das Einreichen des Gewinnerzitats gibt es 500 Punkte .
  • Das Gewinnerzitat geben wir Anfang Juli in diesem Thread bekannt.

Viel Spaß beim Stöbern, Zitieren und Abstimmen!

Euer Vorablesen-Team

Wir müssen auch aus den Fehlern anderer lernen. Wir leben nicht lange genug, um sie alle selber zu machen.

Aus: How to look better v. Prof. Steinkraus

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Nichts wiegt schwerer als der Glaube, den ein anderer in dich setzt.
S. 88 aus “Freunde fürs Leben” von Fredrik Backman

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Mir gefällt aus “Die Mitternachtsreise” von Matt Haig ganz besonders gut ein Zitat, das darin vorkommt.

“Es ist wie in dem Zitat von Kierkegaard: ‘Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.’ Und dieser Zug bietet dir eine Lösung, nämlich, das Leben vorwärts von Neuem zu leben.”

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Ganz ähnlich dann ein paar Seiten weiter, ebenfalls “Die Mitternachtsreise” von Matt Haig:

“Mam hat immer gesagt, das Leben wird falsch herum gelebt. Man müsste ein alter Kopf in einem jungen Körper sein, um aus allem das Beste zu machen.”

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Aus “Cursed for Good” Seite 12 Leseprobe:
”Wie weit auch immer man reist, in einem Buchladen kann man immer ein kleines Stückchen Heimat finden.”

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“Die meisten Wünsche gehen nicht von selbst in Erfüllung. Man muss etwas dafür tun, und sei es nur, einen Fuß vor den anderen zu setzen.”

Aus dem Buch “Guten Morgen, schönes Wetter heute” (Tanja Kokoska)

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“Alex antwortet sofort: Ein Tintenfisch hat drei Herzen und wenn er sich langweilt, schmeißt er mit Muscheln nach Fischen, wusstest du das?

Ich muss lachen. Alex weiß immer, was mich aufheitert.”

Aus All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer

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“Ein Kind zu haben, bedeutet, das Herz für immer außerhalb des eigenen Körpers zu tragen.”

Ebenfalls von All die Farben, all das Licht

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Bereits die Widmung aus die “Tage am Fluss” spricht mir ganz persönlich aus dem Herzen.

“Für die, die trotz allem, was tagtäglich geschieht auf unserem blauen Planeten, nicht aufgeben, nicht abstumpfen, nicht verbittern, nicht gleichgültig werden, nicht die Augen verschließen, nicht die Hände in den Schoß legen, sich nicht auf die Aussichtslosigkeit berufen, auf die eigene Schwäche, die nicht zur Tagesordnung übergehen, sondern Tag für Tag, so gut es geht und auf ihre Art, dem Unrecht die Stirn bieten und das Leben umarmen.”

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Man weiß selten, was Glück ist,
aber meistens, was Glück war.

Aus: Nächstes Mal für immer, v Lucien Marant

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“Für gewöhnlich ist sie sich jedes Moments bewusst, bemerkt jedes Sandkorn, das durch das Stundenglas ihres Lebens gleitet. Doch heute Abend ist die Zeit außer Kraft gesetzt.”

S.188 aus “The Artist” von Lucy Steeds.

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Welche Ironie! Dass man nur einen einzigen Augenblick braucht, um zu sterben, aber ein ganzes Leben, um zu verstehen wie man lebt.

S. 270 aus Haigs Mitternachtsreise

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Tu das nicht. Werte deine eigenen Gefühle nicht ab, nur weil du Angst hast, dass sie für jemand anderen unangenehm sein könnten.

Finde ich ein schönes Zitat zum Thema Co-Abhängigkeit und People Pleasing.

S. 326, "Don’t let me fall” Kelsie Rae

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„Aber wenn es nun Dinge gibt, die ich in der Vergangenheit falsch gemacht habe?“
Agnes‘ Miene wurde plötzlich weich. Sie lachte sanft. „Das, mein Lieber, bedeutet, dass du gelebt hast.“

Matt Haig - Die Mitternachtsreise

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Und da begreife ich: Manchmal merkt man erst, wie sehr einem jemand fehlt, wenn man ihn wieder um sich hat.

aus: Counting Days

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Mein Vorschlag kommt aus dem Buch “Der Einsiedlersommer” von Anne Sverdrup-Thygeson S. 352 oben:

Alles schwindet dahin, dachte sie. Verschleißt, verwittert, löst sich auf. Gegenstände. Erinnerungen. Das Leben. Und alles, was wir tun können, ist, im Jetzt zu leben. Die uns zugestandene Zeit so zu nutzen, wie es uns am besten erscheint.”

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