»Beth is dead« Leseabschnitt 1: Kapitel 1 - 19 (Start 01.04.)

Der erste Leseabschnitt ist vollbracht und ich bin noch genauso begeistert wie von der Leseprobe. Die 4 Schwestern sind mir Alle sympathisch, jede hat Ecken und Kanten und das sie sich auch mal streiten, sollte doch ganz normal unter Geschwistern sein. Auch ein bisschen Neid und Rivalität erachte ich als normal, am Ende sieht man ja, wie sie Halt aneinander suchen und zusammenhalten.

Rob March und sein Bestseller „Little Women“

  • Der Vater ist für mich nach wie vor unbegreiflich. Wie kann man die Klarnamen verwenden und eine Tochter sterben lassen? Und dann haut er einfach ab, weil er eine Auszeit braucht und meint dadurch lösen sich alle Probleme. Unglaublich!

Beths Interview für die Teen Vogue

  • Ich stelle es mir schrecklich vor, wenn jeder die Schwestern identifiziert und feststellt Beth ist gar nicht tot. Umso furchtbarer jetzt die Situation, dass sie es ist. Sehr makaber.

John – Megs Freund und Beths Klavierlehrer

  • Er wirkt erstmal freundlich und in seiner Musikwelt gefangen, aber hat Beth ihn wirklich angerufen? Warum hat sein Auto einen Schaden? Hat er sie umgefahren und dann auf dem Hang trapiert? Schließlich hat Jo sie nicht gehört, dass sie heimkam. Vielleicht ist sie aber auch über ihrem Notizbuch eingenickt. Hat er das Aufnahmegerät unter dem Klavier installiert? Und warum?

Amys Streit mit Beth

  • Bei dem Streit ging es sicher nicht nur um die Plumfield School. Hier steckt mehr dahinter, nicht einmal Laurie hat sie es erzählt.

Parallelen zum Original

  • Ich kenne das Original nicht, fände es allerdings unschön, wenn man aus den Kommentaren hier erfährt, dass Hummel verantwortlich ist.

Euer Verdacht: Wer ist der Mörder?
Ich tippe weiterhin auf Amy.

Ich habe jetzt den ersten Abschnitt beendet! Mir gefällt die Story richtig gut! Allerdings habe ich leichte Probleme, die Schwestern auseinanderzuhalten. Auch, wer mit wem befreundet ist. Die vielen Charaktere finde ich ein wenig anstrengend.

Amy zu mögen, fällt wirklich manchmal schwer. Aber auch Jo hat viel Temperament und schiesst manchmal über das Ziel hinaus! Meg mag ich so liebsten. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, ist sie auch die älteste? Laurie und John verhalten sich komisch, finde ich. Aber ich habe zu diesem Zeitpunkt wirklich noch keinen richtigen Verdacht…

Ich bin auch mit dem ersten Abschnitt fertig.

Mir macht das Buch wirklich Freude. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und die Ereignisse wirken sehr real.

Bisher traue ich keiner der Schwestern wirklich über den Weg, aber auch John scheint etwas zu verheimlichen.

Das der Vater nach dem Debakel um sein Buch abgehauen ist, finde ich sehr dreist. Hauptsache sich selbst aus der Situation ziehen…

Naja, ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. :blush:

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So, ich bin nun auch gestartet und ich mag den Schreibstil sehr. Durch die Angaben zu Beginn jedes Kapitels kann man gut verfolgen, wer gerade seine Sicht der Dinge erzählt und ob es vor oder nach dem Tod von Beth spielt.

Zum Rob und seinen Bestseller:

Man mekrt an den Reaktionen schon deutlich, das die Mädels sehr unterschiedliche Charaktere sind. Ich wäre glaube auch nicht erfreut, wenn in der Öffentlichkeit über mich geurteilt wird, weil mein Vater mich als eine der Protagonisten für seienn Buch auserwählt hat. Das Beth durch den Tod im Buch noch schlechter mit dem Buch umgehen kann, kann ich verstehen.

Rob wollte Ruhm und kann nun nicht damit leben, dass die Community ihn eigentlich verurteilt für das, was er gemacht hat. Er hat seine Kinder benutzt, um bekannt zu werden. Ich finde es feige von ihm.

Ich finde das Buch übergriffig, wenn er die Namen noch nicht einmal ändert. Man kann ja ein bisschen was von dem Familienleben einfließen lassen, aber seine Töchter so zu benutzen und ihre Leben in den Fokus zu stellen, war nicht richtig.

Das Interview: Ich finde es mutig, dass sie sich der Presse stellt und damit vielleicht auch dafür sorgen will, dass sie nicht weiterhin wirklich für Tod gehalten wird. Schade, dass sie selbst meint, dass ihr Leben zu langweilig ist, um am Ende des Buches nicht zu sterben.

John: Er ist mit nicht ganz geheuer. Ich glaube ihm seine Version nicht. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass er etwas mit dem Tod zu tun hat. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Beth etwas zu ihm gesagt hat, das ihn hat rotsehen lassen.

Der Streit: Ich glaube nicht, dass es nur um die Schule ging. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch um einen Jungen geht , denn Beth scheint ja jeden leicht um den Finger wickeln zu können und die anderen Mädels scheinen darauf auch etwas neidisch zu sein.

Das Original: Ich kenne das Original nicht, daher kann ich da nichts zu sagen.

Verdacht:

Also ich könnte mir vorstellen, dass es nicht nur einen Täter gibt, aber ich könnte mir Amy als Täterin aktuell am meisten vorstellen…

Rob March und sein Bestseller „Little Women“

  • Ich finde es interessant wie unterschiedlich die Schwestern auf das Buch reagieren. Von Unterstützung, über Wut und Trauer. Jede geht ander damit um. Ohne Frage ist es nicht okay die persönlichen Geschichten der Töchter zu erzählen ohne das diese einwilligen. Zumindest anonymisieren hätte man es. Darüber hinaus lässt der Vater die Familie im Stich sobald der shitstorm kommt. Das kann man nicht machen

Beths Interview für die Teen Vogue

  • Ich finde es voll verständlich, das man die Kontrolle über das Narrativ übernehmen möchte und das Interview macht.

John – Megs Freund und Beths Klavierlehrer

  • Ich glaube John ist ein red herring und das er nicht der Mörder ist.

Amys Streit mit Beth

  • Der Streit muss schlimm gewesen sein und wirkt als würde er über normales Streiten hinausgehen. Vermutlich gönnt Amy ihr nicht von der Tante unterstützt zu werden

Parallelen zum Original: Little Women von Louisa May Alcott

  • Ich kenne das Original. Ich erkenne die Schwestern auch in der Interpretation wieder. Allerdings waren mir die Schwestern im Original sympathischer. Zugegeben Little Women ist kein Thriller. Es gibt also andere Dynamiken. Aber zB bei Jo gab es im Original einen Ausgleich von Charakterzügen. Sie war auch da schon egoistisch. Hat zB Laurie rejected und wollte ihn dann doch. Aber ich konnte sie besser nachvollziehen. Hier fällt es mir noch ein bisschen schwer
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Mir hat der erste Abschnitt richtig gut gefallen. Die Handlung beginnt wirklich spannend und ich liebe die Perspektivwechsel zwischen den vier Schwestern, wobei auch die verstorbene Beth in der Vergangenheit zu Wort kommt. Alle 4 Schwestern sind von ihren Charakterzügen her nah am Original, was mir ebenfalls wirklich gut gefällt.

Im einzelnen ist Jo mir dabei bisher eher unsympathisch. Ich verstehe natürlich, dass ein Kind zu ihrem Vater halten will, aber sie versetzt sich auch nicht in die Lage der anderen, die unter dieser hohen Aufmerksamkeit leiden, die durch das Buch, das der Vater geschrieben hat, erhalten. Zudem ist sie oft sehr barsch - Feinfühligkeit ist nicht ihre Stärke. :joy: andererseits erschüttert sie aber de Tod von Beth sehr, das bringt sie mir näher.

Margaret kann ich noch nicht ganz greifen, sie bleibt bisher am blassesten, finde ich. Amy ist hingegen sehr charakterstark/selbstbewusst und neigt zu starken emotionalen Reaktionen. Nichtsdestotrotz sehe ich ihn ihr gegenwärtig keine Mörderin. Ja, sie hat sich mit Beth gestritten, aber dass sie sie nun im Affekt getötet haben soll, wäre mir dann zu simpel.

Am interessantesten finde ich bisher Beth. Im Original ist sie sehr lieblich und eher einfach gestrickt, hier erhält sie durch die Auswirkungen des Romans ihres Vaters eine komplett neue facette: sie will nicht mehr die langweilige der 4 Schwestern sein und endlich anfangen zu leben. Was hat sie im Unwissen ihrer Familie getrieben? Hat ihr Freund etwas damit zu tun? Ich glaube, hier werden wir noch eine Menge entlarven können!

Detective Davis ist mir hochgradig unsympathisch, und ich frage mich, ob er wirklich gut im Ermitteln ist. Und zuletzt frage ich mich, was ist das für ein Vater, der seine Familie einfach Wochen bis Monate lang im Stich lässt, obwohl er der Verursacher all dieser Probleme ist? Hätten sie nicht gemeinsam einfach umziehen müssen und woanders neu starten? Schlimm! Auch die Mutter der Mädchen scheint mir nicht besonders willensstark zu sein.

Durch die vielen Dialoge und den angenehmen prägnanten Schreibstil kommt man wirklich sehr gut voran und fliegt nur so über die Seiten - ich habe den ersten Abschnitt inhaliert!

Zuletzt frage ich mich noch: warum ist Johns Auto verbeult? Würde er Beth wirklich umbringen aus Wut, weil sie nicht an die renommierte Schule möchte? Ein eher schwaches Motiv.

Und warum hat Sallie behauptet, sie und Beth wären beste Freundinnen? Wo die Schwestern berichten, dass Beth sie nicht leiden konnte? Was ist da passiert?

Es ist super spannend und ich werde direkt weiterlesen!

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Zum Glück nicht! Ich finde, die Schwestern sind in ihren Charakteren so unterschiedlich - das sticht beim Lesen bei mir sehr gut hervor, sodass ich grundsätzlich weiß, von wem der Abschnitt gerade stammt.

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Mega, dass du das kombiniert hast! Wie die Familie hieß, weiß ich tatsächlich nicht mehr. Aber das könnte passen!

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Ich bin super ins Buch gestartet und ich finde es bisher richtig spannend. Bisher gefällt mir alles sehr gut :smiling_face_with_three_hearts:

Rob March und sein Bestseller „Little Women“

  • Wie habt ihr die Reaktionen der Schwestern auf die Buchveröffentlichung ihres Vaters erlebt?

Ich fand es richtig interessant, wie unterschiedlich sie doch reagiert haben. Jo hat ihren Vater so in Schutz genommen, aber ich kann die anderen verstehen und wäre auch sauer gewesen. Zumal er es seiner Familie vorher nicht erzählt hat.

  • Was haltet ihr von Rob Marchs Abwesenheit?

Ich persönlich finde es ein wenig traurig, denn es wirkt eher, als würde er vor den Problemen davon rennen und nicht seine Familie beschützen. Ich bin gespannt, ob er im Laufe des Buches wieder auftauchen wird.

  • Wo zieht ihr die Grenze zwischen „über Familie schreiben" und Übergriffigkeit?

Also so wie es bisher geschildert würde, finde ich es sehr übergriffig, zumal es keine Zustimmung gab. Es wurden echte Namen und echte Geschichten verwendet und es kennt sie nun jeder, der möchte. Sowas kann man in meinen Augen seinen Kindern nicht antun. Ggf. könnte ein Autor sich hier und da zu Details in Büchern inspirieren lassen, in denen die Protagonisten ansonsten nicht direkt mit der Familie in Verbindung gebracht werden.

Beths Interview für die Teen Vogue

  • Wie findet ihr Beths Umgang mit dem Romanende und der öffentlichen Meinung?

Wenn jeder glauben würde, ich wäre tot, hätte ich ggf. auch so gehandelt. Aber im Endeffekt war das auch nur eine Sensationsgier der Zeitschrift…

John – Megs Freund und Beths Klavierlehrer

  • Glaubt ihr Johns Version der Ereignisse?

Für mich ist er bisher der Verdächtigte :sweat_smile: ich glaube ihm irgendwie nicht.

  • Würde Meg ihn decken, wenn er etwas damit zu tun hätte?

Aktuell ja, aber man weiß ja nicht, was noch kommt

Amys Streit mit Beth

  • Worum ging der Streit zwischen Amy und Beth wirklich? Nur um die Plumfield School – oder steckt mehr dahinter?

Ich persönlich vermute, dass mehr dahinter steckt. Sonst hätte sie es nicht verheimlichen wollen …

Parallelen zum Original: Little Women von Louisa May Alcott

  • Kennt ihr das Original? Falls ja: Welche Parallelen habt ihr bisher entdeckt?

Ich kenne das Buch nicht, finde es aber sehr interessant, dass es existiert :blush:

Euer Verdacht: Wer ist der Mörder?
Zeit für eure erste Theorie! Wen verdächtigt ihr nach diesem Leseabschnitt am meisten?

Ich tippe auf John.

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Das denke ich auch. Geschwister streiten sich zwar oft (das kennen wir wohl alle :sweat_smile:), aber man versöhnt sich ja auch wieder. Wir haben die 4 kennengelernt und ich traue es keiner zu, dass sie ihre Schwester getötet haben, auch wenn sie alle ihre Geheimnisse haben.

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Ich tendiere ja derzeit zu John und glaube auch, dass es Liam auf keinen Fall gewesen ist. Ich bin richtig gespannt, wann es wohl aufgelöst wird, aber wahrscheinlich ja erst im letzten Abschnitt.

Da geht mir genauso. Vor allem auf Jo trifft das bei mir zu.

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Auch ich fand das Buch von Anfang an total spannend, die unterschiedlichen Schwestern haben eine tolle Dynamik in die Handlung gebracht.

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Hallöchen in die Runde :smiling_face:
Erst einmal ein dickes Sorry, dass ich erst jetzt einsteige. Ich war über die Osterfeiertage so tief in das Buch versunken, dass ich den Buchclub hier völlig vergessen habe. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und stecke mittlerweile sogar schon im dritten Abschnitt. Aber ich möchte unbedingt noch meine Gedanken zum Start loswerden.

Rob March und die Übergriffigkeit:
Für mich ist die Grenze hier ganz klar überschritten. Dass er das Leben seiner Töchter ungefragt als Futter für seinen Bestseller nutzt, ist schon schlimm genug, aber ihnen dann auch noch ihre echten Namen zu lassen und Beths Tod im Buch quasi „vorwegzuschreiben“, finde ich absolut rücksichtslos. Ein Autor kann sich sicher von der Realität inspirieren lassen, aber seine eigenen Kinder so der Öffentlichkeit zum Fraß vorzuwerfen, ohne sie vorher zu fragen, ist extrem belastend. Das sorgt für eine tolle, greifbare Spannung zwischen den Schwestern, wobei ich es interessant finde, wie unterschiedlich sie damit umgehen, von Jos Verteidigungshaltung bis hin zu tiefer Verletzung bei den anderen.

Das Verschwinden des Vaters:
Was mich aber am meisten fassungslos macht, ist seine Abwesenheit. Erst „verkauft“ er seine Familie für den Erfolg, und sobald es brenzlig wird und die ersten Drohungen eintrudeln, macht er sich aus dem Staub. Dass er seine Familie in dieser Situation komplett alleine lässt, während er in der Wildnis untertaucht, ist an Feigheit kaum zu übertreffen. Es wirkt fast so, als würde er sich der Verantwortung für das Chaos entziehen, das er selbst angerichtet hat.

Beths Interview für die Teen Vogue:
Ich finde Beths Entscheidung für das Interview absolut nachvollziehbar. Wenn die ganze Welt über den eigenen (fiktiven) Tod liest, ist das Bedürfnis, die Kontrolle zurückzugewinnen, einfach nur menschlich. Dass die Zeitschrift dabei natürlich auch auf Schlagzeilen aus war, steht auf einem anderen Blatt, aber für Beth war es wohl der einzige Weg, der Öffentlichkeit zu zeigen: „Heey, ich bin noch hier.“

Die Dynamik der Schwestern:
Trotz des Zusammenhalts brodelt es gewaltig. Die feinen Nuancen von Neid und Missgunst, besonders bei Amy, sind klasse ausgearbeitet. Dass sie so ein Geheimnis um den Streit mit Beth macht, lässt einen natürlich sofort hellhörig werden. Dennoch glaube ich nicht, dass eine der Schwestern wirklich die Mörderin ist.

Meine Theorie & Parallelen zum Original:
Da ich den Klassiker kenne, bin ich natürlich auch sofort über den Namen „Hummel“ gestolpert. Im Original ist die Familie Hummel ja eng mit Beths Schicksal verknüpft. Dass Beths Freund hier nun ausgerechnet diesen Nachnamen trägt, kann kein Zufall sein. Ich frage mich, ob die Autorin hier eine moderne Entsprechung eingebaut hat, vielleicht trägt er eine indirekte Schuld oder ist tiefer in die Ereignisse verstrickt, als er zugibt.

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Rob March und sein Bestseller „Little Women“

Ich finde man hat zu wenig mitbekommen von ihren Reaktionen, so wirklich dargestellt wird nur die negative Reaktion von Beth, Meg und Amy, aber nicht gerade im Detail und das beschützende Verhalten von Jo, das man wirklich gar nicht nachvollziehen kann.

Ich finde ihr Vater macht es sich sehr einfach damit einfach wegzulaufen und seine Familie im Grunde schutzlos zurück zu lassen, insbesondere nachdem die Adresse veröffentlicht wurde. Es wirkt, als ob er überhaupt keine Rolle mehr spielt in der Familie.

Über Familie schreiben wäre so etwas wie nette Anekdoten, süße liebenswürdige Momente, die Gefühle gegenüber der eigenen Familie und nicht die intimsten Situationen und Geheimnisse der Kinder zu verraten.

Beths Interview für die Teen Vogue

Beth wird irgendwie als sehr passiv und schüchtern dargestellt, da ist kein kämpferischer Charakterzug, kein Nutzen der „Chance“, sondern ein Weiterleben wie bisher, von dem was man bis jetzt gelesen hat.

John – Megs Freund und Beths Klavierlehrer

Ich glaube John nicht komplett, die erwähnte Delle am Auto klang schon sehr verdächtig, genau wie sein aufbrausendes Verhalten Beth gegenüber. Wobei man dies dann etwas besser verstehen konnte, als man erfahren hat, dass sich Beth wegen Plumfield unsicher ist und ggf. eine Chance vertut. Meg kann ich irgendwie noch nicht so richtig einschätzen, ich bin mir unsicher ob sie ihn decken würde.

Euer Verdacht: Wer ist der Mörder?

Meiner Meinung nach macht sich Amy durch ihre ganze Geheimniskrämerei sehr verdächtig, wobei ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass es eine der Schwestern gewesen sein soll.

John fand ich aber auch verdächtig, durch sein Verhalten und der Delle im Auto.

Insgesamt fand ich das Kapitel sehr spannend, die einzelnen Perspektivwechsel und Zeitsprünge waren sehr interessant, man hat ein wenig mehr Einblicke in die einzelnen Schwestern bekommen, wobei ich immer noch sehr ratlos bin.

Dass jetzt auch noch der alte Detective hinzugezogen wurde, fand ich sehr frustrierend zu lesen. Ob da wirklich vernünftig ermittelt wird…ich weiß nicht.

Die letzte Szene fand ich sehr berührend und emotional, als aus allen drei Schwestern die Emotionen raus gebrochen sind.

Kann dir nur komplett zustimmen!

Ich muss auch immer mehrmals schauen, wessen Kapitel es gerade is. Bei denen in der Vergangenheit kann ich es besser einordnen, aber in der Gegenwart is es echt schwieriger.