Der erste Leseabschnitt ist vollbracht und ich bin noch genauso begeistert wie von der Leseprobe. Die 4 Schwestern sind mir Alle sympathisch, jede hat Ecken und Kanten und das sie sich auch mal streiten, sollte doch ganz normal unter Geschwistern sein. Auch ein bisschen Neid und Rivalität erachte ich als normal, am Ende sieht man ja, wie sie Halt aneinander suchen und zusammenhalten.
Rob March und sein Bestseller „Little Women“
- Der Vater ist für mich nach wie vor unbegreiflich. Wie kann man die Klarnamen verwenden und eine Tochter sterben lassen? Und dann haut er einfach ab, weil er eine Auszeit braucht und meint dadurch lösen sich alle Probleme. Unglaublich!
Beths Interview für die Teen Vogue
- Ich stelle es mir schrecklich vor, wenn jeder die Schwestern identifiziert und feststellt Beth ist gar nicht tot. Umso furchtbarer jetzt die Situation, dass sie es ist. Sehr makaber.
John – Megs Freund und Beths Klavierlehrer
- Er wirkt erstmal freundlich und in seiner Musikwelt gefangen, aber hat Beth ihn wirklich angerufen? Warum hat sein Auto einen Schaden? Hat er sie umgefahren und dann auf dem Hang trapiert? Schließlich hat Jo sie nicht gehört, dass sie heimkam. Vielleicht ist sie aber auch über ihrem Notizbuch eingenickt. Hat er das Aufnahmegerät unter dem Klavier installiert? Und warum?
Amys Streit mit Beth
- Bei dem Streit ging es sicher nicht nur um die Plumfield School. Hier steckt mehr dahinter, nicht einmal Laurie hat sie es erzählt.
Parallelen zum Original
- Ich kenne das Original nicht, fände es allerdings unschön, wenn man aus den Kommentaren hier erfährt, dass Hummel verantwortlich ist.
Euer Verdacht: Wer ist der Mörder?
Ich tippe weiterhin auf Amy.