Liebe Vorableser:innen,
Enemies-to-Lovers, Grumpy x Sunshine, Forced Proximity und noch so viele mehr - bei welchem Buch-Trope greift ihr immer wieder zu, egal wie oft ihr es schon gelesen habt?
Liebe Vorableser:innen,
Enemies-to-Lovers, Grumpy x Sunshine, Forced Proximity und noch so viele mehr - bei welchem Buch-Trope greift ihr immer wieder zu, egal wie oft ihr es schon gelesen habt?
Kein Buchtrope der Welt holt mich immer ab und das ist ja auch normal. Es kommt immer drauf an, was die AutorInnen draus machen.
Innerhalb des Genres Spannungsromane greife ich am liebsten zu einem „Destination‑Thriller“!
Also ich greife extrem gern zu Enemies-to-Lovers, aber auch dieser Trope kann echt schlecht geschrieben sein. Trotzdem schaue ich so ziemlich jedes Buch, wo das draufsteht näher an, ob es was für mich sein könnte.
ich könnte eher sagen, welcher Trope mich nervt. Aber wenn ich einen auswählen soll, wäre es Enemies - to -Lovers, es darf aber nicht nach Schema F geschrieben sein!
Romance mag ich nicht, von daher holt mich da kein Trope ab. Bei Krimis und Thrillern kommt es mir weniger auf Whodunnit, Locked Room oder Hardboiled Detective an als auf den Plot. Der muss stimmen, dann ist mir das Trope wurscht.
Native Cultures, Destination: Island - gern auch ohne Thrill, Weird Girls, Special Needs, Sorcerer’s Apprentice, Potions and Remedies, Sea, Boats and Fishery, Arts and Crafts.
Coming of Age Mystery/Horror und Creature Feature gehen eigentlich immer. Boys Life, Es, Stand by me, Stranger Things…da bin ich jederzeit dabei.
Ich mag sehr gerne LockedRoom oder LostPlace-Thriller.
Also bei mir sind es Enemies-to-Lovers oder Fake-Dating ![]()
Ich lese das, was gerade rein flattert, ich bin nicht festgelegt
Die Trope fremdes Land und darin nicht enemies to lovers sondern einfach Liebesverwicklung mit einem “Native” dieses Landes.
Gerne greife ich vor allem zu morally grey und slow burn, am liebsten in Kombination mit Enemies- oder Strangers-to-Lovers. Gerade bei morally grey bin ich jedoch selten so wirklich richtig richtig überzeugt - meist ist mir die Figur nicht tiefgründig genug dargestellt und bleibt zu "seicht.“
Aber solange die Story insgesamt überzeugt, ist mir der Trope am Ende egal ![]()
Um ehrlich zu sein, finde ich diesen Trend, alles in (meist auch noch englische) Begriffe und damit Grenzen zu packen, nicht so toll.
Mal abgesehen davon, dass ich mich lieber überraschen lasse und mir diese Tropes auf dem Umschlag einiges an Vorfreude und Spannung nehmen, mag ich eher die Bücher, die sich nicht in ein Schema F einfügen.
Ich stimme dir zu. Die Tropes auf dem Umschlag gehen gar nicht, das ist fast wie spoilern. Abgesehen davon, dass man das bei den meisten Beschreibungen eh ahnt, welche Trope es sein soll.
Abholen und stören zu gleich ist bei mir cosy crime. Ja, davon lese ich recht viele, aber nicht weil sie als cosy bezeichnet werden, sondern weil die Geschichten/Plots gut sind.
Und mal ehrlich, wann war ein Mord je cosy? Nur weil nicht jeder Tropfen Blut oder die Ausweidung bis zum Letzten beschrieben wird, macht es nicht plötzlich cosy.