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Hallig Mord

Hallo an alle,

Ich bin sehr neu hier und kenn mich noch nicht so gut aus, also bitte entschuldigt, wenn ich vielleicht die eine oder andere Blöde Frage stelle.
Ich hatte das Glück am 9.6. das Buch „Hallig Mord“ vorablesen zu dürfen. Nun warte ich schon total gespannt auf das Buch und wollte fragen, ob es jemand anderes schon als Print erhalten hat?

Liebe Grüße

Hallo rabbitmaus,

Du kannst hier nachschauen ob die Bücher schon versendet wurden.

Im Moment steht dort:
»Halligmord«
Print: keine aktuellen Versandinformationen
E-Book: Versand voraussichtlich am 10.06.2020

Liebe Grüße
annamagareta

Und in diesem Thema schreiben manche Nutzer, wenn ein Buch bei ihnen ankommt.

Mit der Lupe kannst du auch das Thema nach dem Titel durchsuchen und gucken, ob schon irgendjemand geschrieben hat, dass es angekommen sei.

Aber um dir die Suche zu erleichtern/ersparen: Bei mir ist das Buch gestern (22.06.) angekommen

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Bei mir auch am 20.6., hurra. Danke für die Hilfe

Hallo. Bei mir ist das Buch heute auch angekommen. Danke dafür

Mein Buch ist schon seit ca. einer Woche angekommen und bereits halb gelesen :slight_smile:

Ich hoffe es ist okay, wenn ich das Thema hier kurz „kapere“, aber das eigentliche Anliegen hat sich ja inzwischen erledigt.
An alle, die Halligmord bereits gelesen haben:

Zusammenfassung

Ziemlich am Anfang, wenn Minke die Vermisstenanzeigen durchsieht, wird das Datum 20. Januar 1989 als Verschwindedatum von Hinnerk genannt. In den kurzen Einschüben vor den Kapiteln und auch sonst wird aber immer der 16. Januar 1987 genannt (der ja letztendlich auch richtig ist).
Dies hat mich die Hälfte des Buchs über echt beschäftigt, weil ich dachte, es ginge eben um zwei verschiedene Daten und irgendwann habe ich mich dann damit abgefunden, dass der 20. Januar 1989 wohl einfach ein Tippfehler war.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich kann es schlecht beschreiben, aber irgendwie hat mich das geärgert und ich frage mich, warum das im Lektorat keinem auffällt. Habe sogar überlegt, das in die Bewertung einfließen zu lassen, doch eigentlich war Halligmord für mich ein Fünf-Sterne-Buch, das mir richtig gut gefallen hat. Aber dieses falsche Datum hat mich echt eine Weile beschäftigt und auch ziemlich verwirrt, das fand ich einfach nervig. Oder sehe ich das zu eng?

Danke fürs Lesen. :smiley:

ich habe zwar nicht dieses Buch gelesen, aber ein anderes, wo ein Satz eingeschoben ist, der völlig andere Namen und einen komisch Vorgang beschreibt.
ich konnte damit absolut nichts anfangen bis ich in anderen Rezis (war keins von hier) gelesen habe, dass das wohl ein Fehler war. Der Satz gehört defintiv nicht zu dem Buch.
da mich das beim Lesen aber auch nachträglich irritiert/beschäftigt hat (weil ich es versucht habe einzuordnen, war im letzten Drittel des Buches) fand ich das auch ziemlich blöd

Danke für deine Antwort!
Hattest du das Buch rezensiert und das dabei auch erwähnt?

Meins kam letzten Freitag und bin nun fast durch :blush::+1:t2:

@tina_book_and_style
@wacaha
@rabbitmaus

ja habe ich. weil es eben so nachhaltig verwirrt hat. Habs auch an den Verlag gemeldet, aber keine Antwort bekommen.
Hatte dann im Buch auch nochmal zurückgeblättert um zu gucken ob ich irgendwas überlesen habe weil ich bei der Geschichte so generell Probleme hatte mir die Namen/Verwandtschaftsverhältnisse zu merken.

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Also ich habe das Buch schon gelesen und mir ist das nicht aufgefallen. Und auch einem Lektorat kann in meine Augen mal ein Fehler passieren. Vielleicht ist diese „Zahl“ an dieser Stelle ja auch erst nach dem Lektorat eingefügt worden und dann hat sich ein Tippfehler eingeschlichen. Die 7 und die 9 liegen auf der Tastatur ja nicht ganz so weit entfernt.

Ob du dafür einen Stern abziehst musst du natürlich selber wissen. Ich würde allerdings dem Verlag eine Mail schreiben (oder der Autorin). Es handelt sich ja hier um ein frisch erschienenes Buch. Bei einem Buch, das schon lange auf dem Markt ist stört mich sowas mehr.

Wenn ich bei jedem Buch, das einen ärgerlichen Fehler hat, einen Stern abziehen würde, käme nie ein Buch auf fünf Sterne. Ich finde tatsächlich in jedem Buch Fehler. Das ist normal.

Im Korrektorat sitzen auch nur Menschen. Wenn sich Fehler häufen, ist das übel, aber wenn im Schnitt auf 100 Seiten jeweils ein Fehler fällt, juckt mich das nicht. Und ich bin bekannt dafür, dass ich Rechtschreibfehler hasse. Auch Logikfehler. Bei einem meiner Lieblingsautoren hatte z.B. eine Figur, die gefangen war, ein paar Seiten weiter plötzlich völlig andere Bekleidung an. Ist saublöd, aber passiert. Das liegt schon mal daran, dass beim Korrekturlesen ein und derselbe Text zigmal gelesen werden muss, weil ja immer wieder Änderungen gemacht werden. Da kennt man den Text bald auswendig und wird schlicht und ergreifend betriebsblind. So ein Drama ist das jetzt doch auch nicht, dass da mal das Datum daneben ging. Da finde ich es übler, dass in der Leseprobe zum Vegan-Buch ein falsches Rezept gemogelt worden war. Aber auch da kann man den Verlag drauf hinweisen und gut ist. Antwort? Nun, kommt selten. Macht nicht unbedingt fröhlicher, aber ist auch wieder zu verstehen. Kommen ja sicher nicht nur zwei Mails im Monat zu den vielen Büchern bei den Verlagen an.

Natürlich ist das im Nachhinein betrachtet kein großes Drama (weil ich ja jetzt weiß, dass es einfach ein Vertipper war), aber während des Lesens hat es mich schon mehr beeinträchtigt bzw. beschäftigt, als es Fehler oder Logikschwächen (und ich bin diesbezüglich auch ein Trüffelschwein) sonst tun.
Vielleicht auch, weil mir das Buch ansonsten so gut gefallen hat.

Für mich war es eben in dem Moment so offensichtlich, als hätte ein Neonpfeil drauf gezeigt, und da hab ich eben von mir auf andere geschlossen (im Sinne von, warum merkt das denn keiner?). Ich habe sogar meinem Freund davon erzählt, weil mir das keine Ruhe gelassen hat.

Aber wenn es auch anderen Lesern, die das Buch das erste Mal lesen, nicht gleich ins Auge fällt, dann kann das natürlich auch ein Lektorat übersehen, das den Text schon zigfach gelesen hat.

Ich kann deinen Ärger darüber gut verstehen. Wenn es dich den ganzen Leseverlauf beschäftigt und irritiert hat, würde ich es auf jeden Fall in der Rezension erwähnen.
Du kannst ja trotzdem deine 5 Sterne vergeben wenn die inhaltliche Qualität für dich so gut war.

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So habe ich mir das mittlerweise auch überlegt (habe das Schreiben der Rezension etwas vor mir her geschoben aus genannten Gründen), denn eigentlich möchte ich das Buch nicht alleine deshalb schlecht bewerten (oder zumindest einen Stern abziehen) bzw. fände das auch nicht ganz fair.
Aber so ganz unerwähnt möchte ich es eben auch nicht lassen.

Muss nochmal in mich gehen, wie genau ich das dann machen werde. :grinning:

Dem kann ich voll und ganz zustimmen, meine Tochter und ich lesen sehr viel und in eigentlich jedem Kinderbuch sind zig Schreibfehler oder dopplungsfehler. Mich persönlich stört es jetzt nicht so arg auch wenn es auffällt, mein Mann regt sich darüber viel mehr auf. Aber wie du schon geschrieben hast, wir sind alles Menschen und wenn man Texte sehr oft durchliest, überliest man Worte einfach, weil man davon ausgeht, dass es schon passen wird…