Gehe seit einigen Wochen immer leer aus


#1

Hallo an alle Lesesüchtigen, woran kann es liegen, dass ich seit einigen Wochen immer leer aus gehe? Ich geb mir bei meinen Leseeindrücken genauso viel Mühe wie vorher und bewerbe mich auch nur für Bücher, die mich wirklich interessieren. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Habe ich einfach nur Pech in den letzten Wochen?


Hibbeldienstag-Treffpunkt
#2

So schlimm es klingt, aber das kann echt Pech sein. Ich weiß ja nicht für was du dich beworben hast, aber es gibt ja immer “Favoriten” mit den meisten Leseeindrücken, allein da ist die Chance schon geringer zu gewinnen.
Und wenn dann noch viele ihre Punkte einlösen, natürlich noch mal geringer.

Waren es denn immer Bücher mit relativen vielen Eindrücken?

Selbst wenn nicht, da es immer eine <50% Chance etwa ist, gelost zu werden (meist sind es ja schon 200 Eindrücke bei 100 verlosten Büchern, wenn ich mich nicht irre), kann es auch einfach mal Pech sein.


#3

Seit dem Relaunch sind sehr viele neue User bei vorablesen angemeldet. Das ist ein Grund, warum das Gewinnen inzwischen “schwieriger” geworden ist. Allerdings finde ich die “Trefferquote” hier immer noch unvergleichlich hoch.


#4

Das stimmt. Ich bin auch relativ “neu”, muss ich zugeben. Aber ich sehe in dem Hibbeldienstags-Thread viele, die immer mal wieder was gewinnen.

Am nächsten Dienstag wird es bestimmt heftiger, da nur 2 Bücher im Rennen sind, aber vielleicht hast du ja da Glück, bettleser (falls du dich bewirbst), oder die Woche drauf.


#5

Ich glaube auch , dass es nur momentanes Pech ist.Es gibt halt oft Bücher die sehr beliebt sind und bei denen die Bewerberzahl dementsprechend hoch sind.Versuche doch einfach die gesuchten Bücher zu ertauschen .Ich drück dir für die nächste Verlosung ganz doll die Daumen und schenke dir ein bisschen Glück.:four_leaf_clover:


#6

Ich habe eben deinen Leseeindruck von Gefährliche Ernte gelesen…vielleicht solltest du versuchen , etwas ausführlicher zu schreiben ?Denn der ist schon arg kurz. Eine grobe Zusammenfassung der Leseprobe, was dir denn genau gefallen hat,wie die Figuren auf dich wirken, was du dir von der Geschichte versprichst. 3-4 Sätze sind meiner Meinung nach ungenügend.


#7

Ich bin seit 2013 dabei und mir ist aufgefallen, dass seit letztem Jahr viel mehr Trubel auf vorablesen herrscht. Und auch die Anzahl der Leseproben pro Buch sind gestiegen. Zudem auch interessante Bücher als vor 2 Jahren verlost werden. Gut, ist meine subjektive Meinung, aber ich hab das Gefühl, die anderen User zeigen auch mehr Interesse. Ich hatte vor 2 Jahren auch eine Pleitezeit. Ich denke, da spielen viele Faktoren mit rein.

Schade ist es halt nur, wenn man desw. den Spaß dran verlieren würde…


#8

Das muss ich @igela recht geben. Ich finde auch, dass 3-4 Sätze einfach zu kurz sind.

Vielleicht doch mal ein paar Sätze mehr? Habe mir Deine letzten Leseproben angeschaut. Du kannst ruhig etwas mehr auf die Personen eingehen, auch Namen nennen. Ob Dir der Einstieg in die Leseprobe gut oder schlecht gelungen ist. Auch einen kurzen Abriss, was da passiert, um zu erklären, warum Du das gut oder schlecht findest. Kritik ist auch immer gut, das zeigt, dass Du dich kritisch mit der Leseprobe auseinandersetzt.

Aber: Es ist natürlich nicht gesagt, dass alleine die Leseeindrücke jetzt entscheidend für Deine Pechsträhne sind. Da spielen einfach viel mehr Faktoren mit.

Und da ja inzwischen sehr viele neue User dabei sind und es sehr viel mehr Bewerbungen gibt, wird die Bedeutung der Qualität eines Leseeindrücke - so denke ich - einfach viel wichtiger, als vielleicht früher.


#9

Aufgrund der Kommentare musste ich mir jetzt auch deine LEs ansehen.

Ja, sie sind kurz, aber meiner Meinung nach doch mit einigem Inhalt. Aber ich habe gestaunt, wie man so knapp doch einiges aussagen kann. Vielleicht liegt das daran, dass du ganz kurze Sätze hast Bsp. “Eine dramatische Mordszene.”

Das nur mal als Gegenmeinung. Ich finde, du hast ein Talent, in wenigen Worten zu sagen, was du sagen willst.
Deshalb würde ich auch eher auf Los-Pech tippen, hauptsächlich wg der deutlich gestiegenen Beteiligung an den wöchentlichen Auslosungen.


#10

Nachtrag:
ich habs als Antwort auf theujulalas Beitrag gepostet, aber meinte natürlich bettleser.


#11

Wie gesagt, habe ich nur den Leseeindruck von "Gefährliche Ernte " gelesen (und gefunden). 5 Sätze sind schon sehr wenig. Inhalt im Sinne von Zusammenfassung hat es keinen. Zudem "ich bin neugierig auf das Buch "ist etwas fantasielos. Warum neugierig ?Was ist es denn genau, was neugierig macht ? Was geschieht in der Leseprobe…? Der Leseeindruck sieht hingeklatscht aus und passt auf hunderte Bücher. Ich denke (vielleicht irre ich mich auch ),dass solche LE ausgesiebt werden…


#12

Ich persönlich schreibe in einem Leseeindruck auch nie eine Zusammenfassung vom Inhalt. Warum denn auch?


#13

Spannende Diskussion hier, ich bin ja auch noch ziemlich neu dabei. Ich habe mich bisher fünf- oder sechsmal beworben und 3 Bücher ergattert, was eine hohe Trefferquote ist im Vergleich mit anderen Portalen und durchaus angemessen für das Verhältnis Leseeindrücke - verfügbare Bücher.

Ich hatte allerdings gedacht, dass es hier nach dem Los-Prinzip geht - liest wirklich eine Redaktion die 200 bis 400 Leseeindrücke pro Buch und entscheidet danach? Das wäre ja unglaublicher Aufwand :thinking:


#14

Ich gehe immer auf den Inhalt ein in meinen LE. Ich meinte damit,dass der Inhalt zusammenfassend bewertet wird, nicht die Handlung nach erzählt wird. Da habe ich mich wohl nicht ganz klar ausgedrückt.Als Beispiel : Mir gefällt, dass die Geschichte im Süden Italiens spielt, denn ich liebe und mag dieses Land sehr. Zudem scheint die Familiengeschichte sehr viel Potential zu haben und ich habe den Eindruck, dass sich daraus eine spannende Geschichte entwickeln könnte. Dass X sich zu Y hingezogen fühlt scheint mir vorhersehbar zu sein,doch lasse ich mich gerne überraschen.
Tönt doch ganz anders als : Die Geschichte tönt spannend und mir gefällt , dass sie in Italien spielt.
Versteht ihr was ich meine ?


#15

Das weiss ich eben nicht…es könnte sein, dass sehr kurze LE ausgemustert werden ?Das ist ja technisch kein Problem, denke ich mal.Doch das ist nur ein Gefühl von mir…


#16

Naja, aber dafür gibt es ja vom System eingebaut eine Sperre, dass man eine LE erst abschicken kann, wenn sie X Worte oder Zeichen hat. Und wenn diese Mindestmenge immer noch nicht genug ist, ist es eigentlich unfair, das dem Bewerber nicht zu vermitteln. Wenn man mehr lesen will, kann man die Schraube ja hochdrehen. Was mich nur zu dem Schluss kommen lässt, dass wirklich gelost wird und nicht der Inhalt kontrolliert.


#17

Echt ?Das gibt eine Sperre?..meine LE sind wohl immer so lang,dass ich das bisher noch nicht realisiert habe. Wie gesagt, ich weiss nicht ob die LE kontrolliert werden oder nicht. Vielleicht kann hier mal jemand vom Vorablesen Team für Aufklärung sorgen?


#18

Ja, die Sperre gibt es. Wenn Du einen Leseeindruck schreibst, steht darunter, wie viele Zeichen Du noch mindestens (200) haben musst. Wie auch bei den Rezensionen (700). Ich denke aber, das ist beides echt wenig.

Sicher weiß ich es nicht, aber ich gehe davon aus, dass es stichweise nachgeprüft wird, wie die Leseeindrücke ausfallen. Das muss man ja auch gar nicht bei allen machen, nur bei den Gewinnern. Sind dann “faule Eier” darunter, wird nachgelost, bis die 100 voll sind.

Dass die Leseeindrücke “für die Katz” sind, glaube ich keinesfalls.


#19

200 Zeichen sind eigentlich auch sehr (zu?) schnell erreicht und manchmal sieht ein Leseeindruck dann ungefähr so aus:

“Das Cover finde ich total schön und es passt auch prima zur Geschichte. Die Handlung hört sich sehr spannend an und scheint mal etwas anderes zu sein. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn ich mitlesen dürfte.”


#20

Ja, stimmt die 200 Zeichen habe ich auch schon gesehen.Jetzt wo du es sagst…ich finde das echt zu wenig,da schreibt man ja nur drei Sätze.Und als Beispiel habe habe ich die 200 Zeichen mit meinen drei Antwortsätzen an dich schon erfüllt!!!

Nur so als Beispiel…

Ich denke auch, dass da grob geprüft wird und sehr kurze LE ausgesiebt werden. Sonst könnte ja jemand 200 Zeichen lang “lallalalalalallalallalla” schreiben :slight_smile: