Nein, ich bin gar nicht böse, bei mir ist das problem vorrangig, dass ich eine schwere Handyhülle habe, was die Handgelenke komischerweise total belastet hat und die Daumengrundgelenke, weswegen ich so wenig wie möglich versuche am Handy zu sein und alles was geht entweder am Laptop oder was das Lesen angeht halt mit dem Reader mache. Ich mag auch, dass der Reader größer ist, aber Handy mit ReadEra ist eine gute Sache, wenn man keinen Reader kaufen will.
Ich habe mir nach längerer Recherche und Empfehlung einer Freundin den Pocketbook Era Color geholt, er ist mit der Hülle leichter als mein Handy mit seiner Hülle, weil ich immer allen möglichen Kram am Handy dran hab. Der Reader ist super, ich bin mega happy, nicht an Amazon oder irgendwen gebunden. Onleihe-App ist vorinstalliert und gut nutzbar, alle Ebooks gehen und der Support von denen ist auch gut. Theoretisch kann man auch Hörbücher drauf laden, das nutze ich nicht, aber die Vorlesefunktion ist ganz cool. Etwas mechanisch, ja, aber erstaunlich okay dafür, dass es nicht von Sprechern eingelesen ist. Wenn ich jetzt doch mal am Handy lese, bin ich meist relativ schnell genervt davon und freue mich, wieder am Reader zu lesen.
bewundernswert. Ich finde das am Handy viel zu klein. Da lese ich nur im Notfall, wenn ich unterwegs bin und „nichts“ dabei habe zum Lesen. Dann entweder über den Netgalley-Reader oder PocketBook App oder Libby. Und ja auch alle im Darkmode, weil es sonst so blendet.
Ich könnte es mir auch nicht vorstellen, freiwillig am Handy zu lesen. Das Gerät ist zu klein und dabei zu schwer. Außerdem kommt es mir nicht mit ins Bett.
Ich finde auch, dass ein Reader die Augen viel weniger ermüdet.
Bei mir geht die Durststrecke weiter, auch in 14 Tagen ist nichts dabei. Macht nichts, momentan habe ich sowieso nicht so viel Zeit zum Lesen, und ich habe noch einen kleinen Rezi-SuB.
Das hab ich bei der ersten Durchsicht glatt übersehen
Damit sind es dann drei Bücher, die ich gerne lesen würde. Das ist so vertrackt wie eigentlich immer. Entweder gar kein oder gleich mehrere interessante Bücher in einer Woche.
Klingt bestimmt gemein oder oberflächig, aber in zwei Wochen schrecken mich schon sämtliche Cover und Titel ab, sodass ich nicht mal Lust habe, überhaupt nachzuschauen, worum es in den Büchern geht.
Und eigentlich mag ich Sci-Fi, aber das ist Amy Kaufmann, also meh. Erstens, weil ich ihre Art zu schreiben nicht mag, zweitens ist das Fantasy im All und kein Sci-Fi, drittens gibt es, glaube ich, auch keine einzige Reihe von ihr, die jemals bis zu Ende ins Deutsche übersetzt wurde.
Die Aurora-Trilogie die sie mit Jay Kristoff geschrieben hat ist vollständig übersetzt aber ich bin bei dir, es ist mehr fantasy als scifi.
Mir gefällt das, aber hey, jedem das seine
„Ein unerhörter Wunsch“ ist nach der Leseprobe vom Verlag auf meiner Wunschliste gelandet. Ist zwar trauriger Stoff, aber bemerkenswert gut geschrieben.
Zu SciFi gehört auch Dystopie und eben Weltall, also würde ich es als zukünftige/technisch fortschrittliche Welt (unsere) bezeichnen und Fantasy ist eine erfundene Welt, wo man eigentlich als Autor/in alles machen könnte.
Ich weiß aber auch nicht, warum das Fantasy sein soll. Könnte man vielleicht eher als Thriller (wegen der Bombe) im All bezeichnen.
Für SciFi ist für mich auch charakteristisch, dass viel Technik im Fokus steht. Das fand ich jetzt bei bspw. Aurora nicht so stark im Vordergrund. Vielleicht ist es so ein SciFi-Fantasy-Mashup? Das beschreibt es für mich ganz gut.
das ist interessant, danke für den Tipp. Ich hatte noch nichts gehört von dem Gerät, es ist teuer, aber vielleicht lohnt es sich.
Ich hab einen alten ergrauten Tolino, mit dem ich recht zufrieden bin. Aber was Neues, auf dem man auch mal ein pdf bequem ankucken kann, ist vielleicht nett.