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Bücher verlinken

Schade, dass man jetzt nur noch mitmachen kann, wenn man seine Rezensionen verlinkt. Wenn man bei Amazon, Thalia und dergleichen nicht angemeldet ist, kann man halt keine Links machen. Ich war von Anfang an bei Vorablesen dabei und habe meine Bücher dann bei Vorablesen rezensiert. Solche Leser wie ich ohne Social Kontakte sind dann aber benachteiligt.

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Darf ich fragen, wo du das gelesen hast? Ich hab nichts dazu gefunden. :confused:

@melail Es gab eine Email mit den aktualisierten Nutzungsbedingungen.

@oller Es gibt noch Portale, auf denen man ohne Anmeldung rezensieren kann. Zum Beispiel geht das bei Hugendubel. Bei den Verlagen, deren Seiten Rezensionen zulassen, ist die auch ohne Anmeldung möglich. Ich bin selbst auch bei wenigen online Buchhandlungen angemeldet, finde aber immer mindestens drei Möglichkeiten zum verlinken.

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Bei “ecolibri” musst du auch nicht angemeldet sein!

Also 2 Verlinkungen wirst du doch wohl hinkriegen!?

Hugendubel
Pustet.de
Lehmanns.de
Ebook.de
jpc.de

Alles Seiten ohne Anmeldung!

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Da sollte ich die Nutzungsbedingungen vielleicht doch noch mal lesen. Hatte bisher keine zeit und dachte, da steht schon nichts gravierendes drin.

Naja, die Bücher verschenken die Verlage ja nicht uneigennützig. Das ist nur eine andere Form von Werbung. Und der Normalbürger guckt nun mal keine Rezensionen auf Vorablesen. Das kennen nur die Bücherjunkies. Die anderen gucken dort, wo sie auch Bücher kaufen.

Gibt tatsächlich einige Seiten, bei denen man nicht angemeldet sein muss. Und man bekommt dann auch pro Verlinkung 100 Punkte. Und bei 4.000 Punkten kannst Du Dir ein Buch wünschen (d.h. musst nicht bei der Verlosung drauf hoffen). Das ist ja schon ein Zuckerl.

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Der Rest ist tatsächlich nicht gravierend. :slight_smile:

Danke für die Tipps!

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Also, ich finde das ist das mindeste was man als Dank machen kann.
Du kannst dich bei Weltbild, thalia, Buch.de usw. ruhig anmelden, du bist zu nichts verpflichtet Bestellung usw.
Auf Lovleybooks, Lesejurry, Büchereule, kannst du auch noch einstellen.

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rombach.de ist auch ohne Anmeldung möglich.

Das Fenster ist aufgeploppt, man musste es akzeptieren oder eben ablehnen.

UND

Es gab die persönliche Mail mit der Info.

Neulich hab ich noch gesagt, dass es so oder so ignoriert wird, ganz gleich, was das Team macht. Ich finde das echt schade. Auch hier im Forum wurde doch schon darüber geredet.

Hier der Text:

Hallo XYZ,

wir haben zum 01.03.2020 unsere Nutzungsbedingungen geändert.

Hinzugefügt wurde der Hinweis, dass die Verlosungsrunden auf der Hauptseite und der JUNIOR-Seite völlig getrennt betrachtet werden und du somit 2 x pro Woche die Chance auf einen Buchgewinn hast.

Außerdem haben wir ergänzt, dass zusätzlich zur Rezension die Bereitschaft zu mindestens 2 Rezensions-Verlinkungen (Rezension auf mindestens 2 weitere Seiten kopieren) ab März 2020 eine Bewerbungsvoraussetzung darstellt.

Zur Erinnerung: Für jede Veröffentlichung deiner Rezension auf einer anderen Seite, erhältst du 100 Punkte (Frühe Amazon-Rezensionen werden mit 150 Punkten belohnt). Um die Punkte zu sammeln, nutze einfach den Button “Verlinke Deine Rezension” auf unseren Buchdetailseiten. Fülle das Formular aus und schon füllt sich Dein Punktekonto.

Bitte beachte: Punkte für Rezensionslinks werden nur für Bücher vergeben, deren Erscheinungstermin nicht länger als 3 Monate zurückliegt. Du erhältst je Buch Punkte für maximal 10 Rezensionslinks.

So funktioniert das Verlinken deiner Rezension:

  1. Schreibe zunächst deine Rezension auf Vorablesen.de

  2. Kopiere den Text und veröffentliche deine Rezension auf anderen buchrelevanten Seiten

  3. Kopiere anschließend den genauen Link zu dieser Rezension. Wichtig: Um die volle Punktzahl zu erhalten, reicht ein Link auf die Startseite nicht aus

  4. Klicke auf der Buchdetailseite den Button „Verlinke deine Rezension“

  5. Füge den kopierten Link in das sich öffnende Formular ein

Weitere Hinweise zur Verlinkung von Rezensionen erhältst du in unseren FAQs unter Punkt 7.

Hast du weitere Fragen dazu? Dann schreib uns eine Mail unter info@vorablesen.de.

Viele Grüße

Dein Vorablesen-Team

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Ich habe auch noch einen Tipp zum Verlinken:

Jeder Android Nutzer hat ja einen Google Login, die gmail Adresse.
Damit kann man sowohl bei https://play.google.com/store als auch bei https://books.google.de/ Rezensionen online stellen.
Man muss dort auch nicht den Echtnamen als Benutzernamen beibehalten. Den kann man zu einem Alias, Initialen oder ähnliches abändern (also den Benutzernamen , nicht die gmail Adresse)

Sollte man im Idealfall sogar, nämlich zum selben wie hier, dann tut sich das Team leichter.

Puh, jetzt geht diese Dankbarkeitsdiskussion wieder los … Ich finde nicht, dass ich mich den Verlagen so unterordnen muss. Das ist ein GEGENSEITIGES Geben und Nehmen. Ich möchte nicht wissen, was so eine Rezension samt Verlinkung eigentlich kostet, wenn man es “professionell” machen lässt. Nur ist das eben nicht erlaubt. D.h. ich gebe den Verlagen meine Zeit (und das nicht zu knapp, wenn ich Lesezeit und Schreibzeit mal hoch rechne), mein Wohlwollen/Feedback und meine Glaubwürdigkeit. Und das alles für 20-25€ … Ich möchte es lieber nicht in irgendeinen Stundenlohn umrechnen. Mit Freizeitlesen hat das jedenfalls nicht mehr wirklich was zu tun.
Ich glaube nicht, dass sich da irgendein Verlag beschweren könnte. (Und wenn hier etliche Leute auch noch die Bücher selbst anschaffen um die Punkte zu sammeln, haben die Verlage dabei sogar noch Geld verdient)

Also nein, ich glaube nicht, dass ich hier ständig zu Kreuze kriechen muss, sondern man sollte das ruhig mal realistisch und nüchtern betrachten. Das Ganze ist ein Geschäftsmodell. Und scheinbar noch ein rentables dazu, sonst hätte sich die Anzahl der angebotenen Bücher hier nicht vervielfacht.

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es beschwert sich meiner Ansicht nach niemand, jeder hat nur eine andere Sichtweise. Für die Verlage ist der Vorteil darin das sie echte Rezensionen bekommen und das merkt man am Stil, der Wortwahl und ähnliches. Nein ich krieche nicht zu Kreuze, sondern lese gern und viel. Wir haben keine Bibliothek in der Nähe, die nächste Stadt ist über 20 km entfernt. Bei der Menge die ich lese ( 3-4Bücher pro Woche ) ist Lesen ein teures Hobby. Daher finde ich das Wort “Dank” nicht verkehrt. Außerdem wenn es mir zuviel werden würde kann ich jederzeit eine Pause einlegen.

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Okay, sorry, ich habe in meinem Beitrag einen Fehler gemacht. Ich habe in der Wir-Form geschrieben, ich meinte natürlich aber mich und meine Sichtweise. Ich ändere das mal, damit sich keiner angegriffen oder vereinnahmt fühlt.

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Nein, zu Kreuze kriechen muss hier keiner. Aber die Spielregeln akzeptieren und dann auch einhalten. Wer das nicht möchte, muss dann eben anderswo mitspielen, aber eben nicht hier.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie hoch manche ihre “Leistung” einschätzen. Eine Rezension ist erst dann was “wert”, wenn nachweislich durch diese und nur diese mehr verkauft wurde. Du liest das Buch ja nicht beruflich, also kannst Du die Lesezeit nicht “berechnen”. Du bewirbst Dich ganz freiwillig auf ein Buch, das Dich persönlich interessiert. Dafür noch einen Betrag vorzurechnen, finde ich schon reichlich grenzwertig.

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Auch das ein klassisches Argument. “Wenn es dir hier nicht gefällt, dann geh doch woanders hin.” Genau das führt aber dazu, dass sich die Dinge nie ändern.

Es ist immer gut, den Wert der eigenen Arbeit zu kennen. Viele lassen sich viel zu oft einreden, ihre Arbeit sei nichts wert. Und was die Rezension angeht, gibt es nirgends die Angabe, dass sich meine Rezension in einem vorgegeben Maß auf die Verkaufszahlen auswirken müssen. Vorgabe ist, eine Rezension zu schreiben und damit ist die Leistung erbracht. Wirst du auf Arbeit nur nach dem Output bezahlt? Die meisten werden nach Arbeitszeit bezahlt und das Modell ist hier genau so anwendbar.
Und darf sich keiner entlohnen lassen, der die Tätigkeit gern macht? Für die Verlage ist es ja völlig unerheblich, ob ich das in meiner Freizeit mache oder nicht. Nebentätigkeiten mache ich ja auch in der “Freizeit” und werde trotzdem dafür bezahlt. In dem Moment, in dem ich etwas für einen Auftraggeber mache, ist es sowieso keine “Freizeit” mehr.

Und was die Änderung der Richtlinien hier angeht. Die meisten Arbeitnehmer würden sich aufregen, wenn sie für den gleichen Lohn eine Stunde mehr arbeiten würden. Das hier ist nichts anderes. Nochmal: die Verlage (und auch vorablesen) machen das hier nicht aus Nächstenliebe. Da stehen knallharte Geschäftsmodelle dahinter. Dementsprechend kann auch ich die Rechnung aufmachen. Daran ist überhaupt nichts grenzwertig.

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Du sprichst mir aus dem Herzen. Mir macht es Spaß „ Rezis „ zu schreiben. Sogar für meine gekauften Bücher.
Fürs Socken Stricken :yarn: lasse ich mich ja auch nicht von meiner Familie bezahlen, ich mache es weil es mir Freude bereitet.

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